Ubisoft setzt seine Umstrukturierung fort und stellt das unangekündigte Projekt Alterra ein. Die Social-Simulation befand sich fast drei Jahre in Entwicklung. Mitarbeiter bleiben vorerst im Unternehmen und sollen auf andere Projekte verteilt werden.
Ubisoft setzt seine Umstrukturierung fort und stellt das unangekündigte Projekt Alterra ein. Die Social-Simulation befand sich fast drei Jahre in Entwicklung. Mitarbeiter bleiben vorerst im Unternehmen und sollen auf andere Projekte verteilt werden.
Die tiefgreifenden Veränderungen bei Ubisoft gehen weiter. Nachdem der Publisher bereits Anfang des Jahres eine umfassende Neuausrichtung angekündigt hatte, folgt nun der nächste Einschnitt.
Berichten zufolge wurde das bislang unangekündigte Projekt Alterra nach rund drei Jahren Entwicklungszeit eingestellt. Die Entscheidung fiel offenbar kurzfristig und wurde dem Team direkt während des laufenden Arbeitstags mitgeteilt.
Im Anschluss wurden die betroffenen Mitarbeiter*innen nach Hause geschickt - ein Vorgehen, das die plötzliche Tragweite der Entscheidung unterstreicht.
Trotz der Einstellung des Projekts gibt es zumindest vorerst einen kleinen Lichtblick: Laut Bericht von Insider-Gaming sollen keine unmittelbaren Entlassungen geplant sein.
Stattdessen wurden die Entwickler*innen auf eine interne Verfügbarkeitsliste gesetzt und sollen zeitnah auf andere Projekte innerhalb des Unternehmens verteilt werden. Unklar bleibt jedoch, wie sich die Entscheidung auf externe Partnerstudios auswirkt, die ebenfalls an Alterra beteiligt waren.
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Serie von Einschnitten, zu denen unter anderem Projektstreichungen, Studioschließungen und strategische Anpassungen gehören.
https://2playerz.de/p/ubisoft-unter-druck-ceo-erklart-grunde-fur-abgesagte-spiele-und-entlassungen
Auch wenn Alterra nie offiziell vorgestellt wurde, sind bereits einige Details durchgesickert. Das Projekt sollte eine Social-Simulation werden, die sich an bekannten Konzepten orientiert.
Als Inspirationsquellen galten unter anderem:
Geplant war eine blockbasierte Spielwelt, in der Spieler*innen Ressourcen sammeln und nahezu alles frei gestalten können. Ergänzt werden sollte das Ganze durch sogenannte „Matterlings“-NPCs mit auffälligem Design, das an Sammelfiguren erinnerte.
Die Welt war zudem in verschiedene Biome unterteilt, die sowohl Erkundung als auch Kämpfe und Sammelmechaniken bieten sollten.
https://2playerz.de/p/ubisoft-stellte-bereits-uber-25-spiele-in-acht-jahren-ein
Die Entwicklung von Alterra lag in den Händen erfahrener Branchenveteranen. Dazu gehörten unter anderem:
Trotz dieser erfahrenen Führung konnte das Projekt letztlich nicht gerettet werden und wird nie veröffentlicht.
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