Pragmata überzeugt spielerisch, zeigt technisch jedoch deutliche Unterschiede. Während PS5 Pro mit starkem Upscaling punktet, kämpfen PS5 und Xbox Series mit unscharfer Darstellung.
Pragmata überzeugt spielerisch, zeigt technisch jedoch deutliche Unterschiede. Während PS5 Pro mit starkem Upscaling punktet, kämpfen PS5 und Xbox Series mit unscharfer Darstellung.
Mit Pragmata hat Capcom nach langer Entwicklungszeit ein neues Sci-Fi-Abenteuer veröffentlicht, das vor allem spielerisch überzeugen kann.
Auch technisch sorgt der Titel für Aufmerksamkeit, da erneut die leistungsstarke RE Engine zum Einsatz kommt, die bereits in anderen Projekten beeindruckte.
Die Analyse von Digital Foundry zeigt jedoch deutliche Schwächen bei der Bildqualität auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S.
Beide Plattformen rendern intern lediglich in 1080p und skalieren das Bild anschließend mit AMDs FSR 1 auf 4K hoch. Das Ergebnis wirkt laut Experten sichtbar unscharf und detailarm.
Noch deutlicher wird dieses Problem auf der Xbox Series S, die intern sogar nur mit 720p arbeitet, was zu einem unruhigen und verwaschenen Bild führt.
https://2playerz.de/p/pragmata-begeistert-capcom-setzt-erfolgsserie-2026-eindrucksvoll-fort
Die beste Darstellung liefert die PlayStation 5 Pro. Trotz einer niedrigeren internen Auflösung von 864p sorgt Sonys KI-Upscaling (PSSR) für ein deutlich schärferes Endbild.
Zusätzlich bietet die Pro-Version weitere Vorteile:
Damit setzt sich die Konsole klar an die Spitze des Technikvergleichs.
Auf PS5 und Xbox Series X stehen zwei bekannte Grafikmodi zur Auswahl:
Allerdings zeigt auch das Raytracing Schwächen. Laut Analyse wirken Beleuchtungseffekte teilweise pixelig, und Spiegelungen verlieren abrupt an Detailtiefe.
https://2playerz.de/p/pragmata-auf-nintendo-switch-2-ubertrifft-xbox-series-s-laut-analyse-in-mehreren-bereichen
Trotz der schwächeren Hardware liefert die Xbox Series S eine solide Performance. Zwar verzichtet sie auf Raytracing und komplexe Effekte, erreicht dafür aber konstant stabile 60 FPS.
Das macht sie technisch zwar weniger spektakulär, aber durchaus zuverlässig im Spielbetrieb.
Das Fazit der Experten fällt gemischt aus: Während die Hardware durchaus leistungsfähig ist, wirken die eingesetzten Upscaling-Methoden auf den Standard-Konsolen nicht mehr zeitgemäß.
Gerade im Vergleich zu moderneren Lösungen wird deutlich, wie wichtig aktuelle Technologien für die Bildqualität geworden sind.
Mit Pragmata hat Capcom nach langer Entwicklungszeit ein neues Sci-Fi-Abenteuer veröffentlicht, das vor allem spielerisch überzeugen kann.
Auch technisch sorgt der Titel für Aufmerksamkeit, da erneut die leistungsstarke RE Engine zum Einsatz kommt, die bereits in anderen Projekten beeindruckte.
Die Analyse von Digital Foundry zeigt jedoch deutliche Schwächen bei der Bildqualität auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S.
Beide Plattformen rendern intern lediglich in 1080p und skalieren das Bild anschließend mit AMDs FSR 1 auf 4K hoch. Das Ergebnis wirkt laut Experten sichtbar unscharf und detailarm.
Noch deutlicher wird dieses Problem auf der Xbox Series S, die intern sogar nur mit 720p arbeitet, was zu einem unruhigen und verwaschenen Bild führt.
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Die beste Darstellung liefert die PlayStation 5 Pro. Trotz einer niedrigeren internen Auflösung von 864p sorgt Sonys KI-Upscaling (PSSR) für ein deutlich schärferes Endbild.
Zusätzlich bietet die Pro-Version weitere Vorteile:
Damit setzt sich die Konsole klar an die Spitze des Technikvergleichs.
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Allerdings zeigt auch das Raytracing Schwächen. Laut Analyse wirken Beleuchtungseffekte teilweise pixelig, und Spiegelungen verlieren abrupt an Detailtiefe.
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Trotz der schwächeren Hardware liefert die Xbox Series S eine solide Performance. Zwar verzichtet sie auf Raytracing und komplexe Effekte, erreicht dafür aber konstant stabile 60 FPS.
Das macht sie technisch zwar weniger spektakulär, aber durchaus zuverlässig im Spielbetrieb.
Das Fazit der Experten fällt gemischt aus: Während die Hardware durchaus leistungsfähig ist, wirken die eingesetzten Upscaling-Methoden auf den Standard-Konsolen nicht mehr zeitgemäß.
Gerade im Vergleich zu moderneren Lösungen wird deutlich, wie wichtig aktuelle Technologien für die Bildqualität geworden sind.
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