Ein eingestelltes God of War-Live-Service-Spiel von Bluepoint Games sollte Atreus in die griechische Unterwelt schicken. Interne Zweifel, Konzeptablehnungen und strategische Änderungen bei Sony führten letztlich zum Aus des Studios.
Ein Bloomberg-Bericht enthüllt, dass Bluepoint vor der Schließung ein Bloodborne-Remake pitchte. Trotz wirtschaftlicher Machbarkeit lehnte FromSoftware offenbar ab. Auch andere Projektideen scheiterten - kurz darauf folgte das Studio-Aus.
Nach der Schließung von Bluepoint Games gibt ein Insider neue Details preis: Mehrere Remakes, darunter Bloodborne, sollen von Sony abgelehnt worden sein. Fans diskutieren die Zukunft geplanter Projekte.
Nach der überraschenden Schließung von Bluepoint Games sorgt ein Social-Media-Post von PlayStation Deutschland für Empörung. Die Frage nach gewünschten Remakes trifft bei vielen Fans einen wunden Punkt.
Nach der überraschenden Schließung von Bluepoint Games kursieren neue Insider-Berichte. Angeblich scheiterte das God of War-Live-Service-Projekt an verpassten Deadlines und internen Zweifeln - die Stimmung im Studio soll zuletzt stark gelitten haben.
Nach der Schließung von Bluepoint Games übernimmt CI Games Verantwortung: Das Studio hinter Lords of the Fallen und Lords of the Fallen 2 lädt die entlassenen Entwickler*innen ein, am Sequel und anderen Projekten mitzuwirken.
Sony gab am Donnerstag bekannt, dass Bluepoint Games geschlossen wird. Doch das Studio ist kein Einzelfall: Seit dem PS5-Start verschwanden bereits sechs PlayStation-Studios. Die Community reagiert mit deutlicher Kritik.
Sony bestätigt die Schließung von Bluepoint Games nach einer Geschäftsprüfung. Das Studio war für technisch aufwendige Remakes wie Demon’s Souls bekannt und arbeitete zuletzt an einem eingestellten Live-Service-Projekt.
Neue Stellenausschreibungen von Bluepoint Games geben Hinweise auf ein kommendes Third-Person-Nahkampfspiel.
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