Nach der Schließung von Bluepoint Games gibt ein Insider neue Details preis: Mehrere Remakes, darunter Bloodborne, sollen von Sony abgelehnt worden sein. Fans diskutieren die Zukunft geplanter Projekte.
Nach der Schließung von Bluepoint Games gibt ein Insider neue Details preis: Mehrere Remakes, darunter Bloodborne, sollen von Sony abgelehnt worden sein. Fans diskutieren die Zukunft geplanter Projekte.
Vor wenigen Tagen überraschte Sony Interactive Entertainment die Gaming-Community mit der Nachricht, dass Bluepoint Games geschlossen wird. Das Studio, bekannt für Portierungen und Neuauflagen wie Demon’s Souls oder Uncharted: The Nathan Drake Collection, hatte sich einen exzellenten Ruf für hochwertige Remakes erarbeitet.
Der bekannte Insider Detective Seeds meldete sich auf X mit neuen Details. Laut ihm sollen Sony mehrere Remake-Ideen abgelehnt haben, unter anderem das heiß erwartete Bloodborne.
Bluepoint Games FINAL REPORT: From Bloodborne Remake Potential to Shuttered.
— GreenZoneBites (@GreenZoneBites) February 25, 2026
**I spoke to 4 Bluepoint employees and this is THEIR STORY on timeline, dates, and codenames for projects:
🔵End of 2020- Bluepoint Ships Demon's Souls and talks begin with Sony Acquisition and working… pic.twitter.com/NxH25xgPIo
Seeds berichtet, er habe für seinen „finalen Bericht“ mit vier Angestellten von Bluepoint Games gesprochen, die angeblich die Entwicklungsschritte von Demon’s Souls bis zur Studioschließung schilderten.
https://2playerz.de/p/neue-insider-details-zur-schliessung-von-bluepoint-games
Dem Bericht zufolge begannen bereits Anfang 2021 die ersten Vorbereitungen für ein Bloodborne-Remake. Viele im Team rechneten fest damit, doch die angespannte Situation zwischen Sony, Rechteinhaber FromSoftware und dem Studio führte dazu, dass das Projekt gestoppt wurde. Laut Insider habe Sony danach alle Pläne für ein Remake auf Eis gelegt.
Neben Bloodborne habe Bluepoint 2025 weitere Ideen bei Sony eingereicht. Das Team dachte unter anderem an Neuauflagen von Jak & Dexter und der Resistance-Reihe sowie ein PS5-Remaster von Shadow of the Colossus. Keines dieser Projekte soll grünes Licht bekommen haben.
Zusätzlich habe das Studio laut Insider an zwei komplett neuen IPs gearbeitet. Eine davon trug den Codenamen Black Fang und galt als Spin-off von Ghost of Tsushima, das von Sony wohlwollend aufgenommen wurde.
Weitere Details aus dem Insiderbericht:
Das Design des neuen Shadow of the Colossus-Helden im PS4-Remake stieß auf Kritik, Fumito Ueda bestand aber auf seinem Entwurf.
Ideen für zusätzliche Inhalte, darunter mehrere neue Bosse, wurden offenbar diskutiert.
Nach der Übernahme von Bluepoint durch Sony wurde das Studio für ein God of War-Projekt eingesetzt. Das Team wusste jedoch nicht, dass es sich um ein Live-Service-Spiel handelte.
2022 war das Studio weiterhin nicht über die Live-Service-Ausrichtung informiert, verfügte nur über ein kleines Designteam und keinen Game Director.
Laut Insider waren rund 75 % der Mitarbeiter mit der Richtung unzufrieden und lehnten die Arbeit am Projekt ab.
Bisher handelt es sich bei den genannten Angaben um unbestätigte Details. Der Insider hat einen zweifelhaften Ruf, daher sollten die Aussagen kritisch betrachtet werden.
Wir verwenden Cookies, um Ihr Browsing-Erlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte bereitzustellen und unseren Traffic zu analysieren. Durch Klicken auf "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Wir verwenden Cookies, um Ihr Browsing-Erlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte bereitzustellen und unseren Traffic zu analysieren. Durch Klicken auf "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website erforderlich.
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren.
Diese Cookies werden verwendet, um Ihnen relevante Anzeigen zu zeigen.
Kommentare: 0
Einen Kommentar schreiben