Tales of Berseria Remastered ist erschienen und die internationalen Tests zeigen ein vertrautes Bild. Starke Story und Kampfsystem treffen auf alte Schwächen. Der Metascore der PS5-Version liegt aktuell bei 79 Punkten.
Tales of Berseria Remastered ist erschienen und die internationalen Tests zeigen ein vertrautes Bild. Starke Story und Kampfsystem treffen auf alte Schwächen. Der Metascore der PS5-Version liegt aktuell bei 79 Punkten.
Mit Tales of Berseria Remastered bringt Bandai Namco Entertainment einen weiteren Serienableger in überarbeiteter Form zurück auf PC und Konsolen. Die Neuauflage erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Switch und PC - und sorgt bereits zum Start für Diskussionen.
Die ersten internationalen Reviews zeigen ein bekanntes Muster: Wie schon beim Original von 2016 polarisiert auch das Remaster deutlich. Die bisherigen Testwertungen bewegen sich zwischen 65 und 90 Punkten. Nach elf ausgewerteten Reviews ergibt dies einen Metascore von 79 Punkten.
Unverändert stark präsentiert sich die düstere Geschichte rund um Antiheldin Velvet. Viele Kritiker heben hervor, dass die emotionale Erzählweise und die moralisch komplexe Ausrichtung auch heute noch zu den Highlights der Tales of-Reihe zählen. Im Vergleich zu früheren Serienablegern fällt Berseria spürbar ernster aus - ein Aspekt, der erneut positiv aufgenommen wird.
Auch das strategisch angelegte Kampfsystem sowie die spielerische Freiheit finden Anerkennung. Hinzu kommen Quality-of-Life-Verbesserungen, die das Rollenspiel technisch und komfortseitig auf einen moderneren Stand bringen und für einen flüssigeren Spielfluss sorgen.
https://2playerz.de/p/tales-of-berseria-remastered-erscheint-im-februar-2026
Gleichzeitig bestätigt sich, dass das Remaster inhaltlich kaum an den Schwachstellen des Originals rüttelt. Monotone Dungeons, stellenweise wenig kreative Nebenquests und vereinzelte technische Probleme wie Slowdowns in hektischen Gefechten werden weiterhin bemängelt.
Gerade diese Mischung aus erzählerischer Stärke und spielerischer Durchschnittlichkeit sorgt erneut für gespaltene Meinungen. Während einige Redaktionen von der „definitiven Version“ sprechen, halten andere das Remaster für solide, aber nicht zwingend notwendig.
Unterm Strich bleibt Tales of Berseria Remastered das, was Fans bereits kennen: ein erzählerisch starkes, spielerisch nicht perfektes Rollenspiel, das auch zehn Jahre nach dem Original nichts von seiner polarisierenden Wirkung verloren hat.
Mit Tales of Berseria Remastered bringt Bandai Namco Entertainment einen weiteren Serienableger in überarbeiteter Form zurück auf PC und Konsolen. Die Neuauflage erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Switch und PC - und sorgt bereits zum Start für Diskussionen.
Die ersten internationalen Reviews zeigen ein bekanntes Muster: Wie schon beim Original von 2016 polarisiert auch das Remaster deutlich. Die bisherigen Testwertungen bewegen sich zwischen 65 und 90 Punkten. Nach elf ausgewerteten Reviews ergibt dies einen Metascore von 79 Punkten.
Unverändert stark präsentiert sich die düstere Geschichte rund um Antiheldin Velvet. Viele Kritiker heben hervor, dass die emotionale Erzählweise und die moralisch komplexe Ausrichtung auch heute noch zu den Highlights der Tales of-Reihe zählen. Im Vergleich zu früheren Serienablegern fällt Berseria spürbar ernster aus - ein Aspekt, der erneut positiv aufgenommen wird.
Auch das strategisch angelegte Kampfsystem sowie die spielerische Freiheit finden Anerkennung. Hinzu kommen Quality-of-Life-Verbesserungen, die das Rollenspiel technisch und komfortseitig auf einen moderneren Stand bringen und für einen flüssigeren Spielfluss sorgen.
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Gleichzeitig bestätigt sich, dass das Remaster inhaltlich kaum an den Schwachstellen des Originals rüttelt. Monotone Dungeons, stellenweise wenig kreative Nebenquests und vereinzelte technische Probleme wie Slowdowns in hektischen Gefechten werden weiterhin bemängelt.
Gerade diese Mischung aus erzählerischer Stärke und spielerischer Durchschnittlichkeit sorgt erneut für gespaltene Meinungen. Während einige Redaktionen von der „definitiven Version“ sprechen, halten andere das Remaster für solide, aber nicht zwingend notwendig.
Unterm Strich bleibt Tales of Berseria Remastered das, was Fans bereits kennen: ein erzählerisch starkes, spielerisch nicht perfektes Rollenspiel, das auch zehn Jahre nach dem Original nichts von seiner polarisierenden Wirkung verloren hat.
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