Realistische Klettermechanik, gnadenlose Entscheidungen und ein Berg, der keine Fehler verzeiht: Cairn trifft mit seinem kompromisslosen Ansatz einen Nerv, und überzeugt Kritiker*innen auf ganzer Linie.
Realistische Klettermechanik, gnadenlose Entscheidungen und ein Berg, der keine Fehler verzeiht: Cairn trifft mit seinem kompromisslosen Ansatz einen Nerv, und überzeugt Kritiker*innen auf ganzer Linie.
Mit Cairn bringt The Game Bakers (bekannt durch Haven und Furi) ein Indie-Abenteuer auf den Markt, das sich bewusst gegen Bequemlichkeit entscheidet. Ziel ist es, einen bislang unbezwingbaren Berg zu erklimmen, und zwar ohne vorgezeichnete Pfade, ohne Abkürzungen und ohne Sicherheitsnetz.
Im Mittelpunkt steht Aava, deren Aufstieg auf den Berg Kami nicht nur eine körperliche, sondern auch eine erzählerische Reise ist. Unterwegs erfahrt ihr mehr über die Geschichte des Berges, stoßt auf unerwartete Begegnungen und merkt schnell: Jeder Meter nach oben will verdient sein.
Das Herzstück von Cairn ist sein kompromissloses Klettersystem. Ihr plant eure Route komplett selbst, sucht aktiv nach Griffen und müsst Hände sowie Füße präzise platzieren. Haltung, Gleichgewicht und Kraftmanagement entscheiden darüber, ob ihr weiterkommt, oder abstürzt.
Begrenzte Ressourcen wie Felshaken und die eigene Ausdauer zwingen euch dazu, jede Bewegung abzuwägen. Wer ungeduldig wird oder Risiken falsch einschätzt, zahlt dafür sofort einen hohen Preis. Genau dieses langsame, konzentrierte Gameplay sorgt für permanente Spannung.
https://2playerz.de/p/cairn-neues-kletter-abenteuer-von-the-game-bakers-startet-im-januar-2026
Der Mut zum Realismus zahlt sich aus. Nach über 20 Testwertungen landet Cairn bei starken Wertungen:
Die PS5-Version erreicht einen Metascore von 83, während die PC-Fassung sogar bei 84 Punkten liegt.
Besonders gelobt wird das Zusammenspiel aus Mechanik, Atmosphäre und Entscheidungsfreiheit, auch wenn das Spiel bewusst nicht jede*n abholen will.
IGN vergibt 90 Punkte und schreibt:
„Cairn wäre ohne die Reise bedeutungslos. Und genau wie der Berg, den Sie bezwingen wollen, und der Aufstieg selbst, ist es eine unglaubliche Reise.“
PlayStation Universe kommt auf 85 Punkte:
„Wenn du harte Kletter-Simulatoren magst, dann ist Cairn genau das Richtige für dich, denn es bietet dir die tückischen Bedingungen einer anspruchsvollen Bergbesteigung. Es ist ein hervorragendes kleines Spiel, das zeigt, wie Strategie und Ausdauer dir helfen können, deine Ziele zu erreichen und schließlich den Gipfel des Mount Kami zu erklimmen.“
Auch der Guardian zeigt sich beeindruckt (80 Punkte):
„Während meines Aufstiegs gab es viele Momente voller Schönheit und Schrecken, die mich still und leise in Ehrfurcht versetzten. Diese Ehrfurcht war letztendlich proportional zu den Strapazen.“
Techradar Gaming schließt sich an (80 Punkte):
„Cairn ist ein extrem gutes und wunderschön gestaltetes Kletter-Spiel, das das, was es nachzuahmen versucht, außergewöhnlich gut umsetzt. Wenn man sich dessen bewusst ist und sich darauf einlässt, erwartet einen eine schwierige, aber äußerst lohnende Erfahrung. Einige Frustrationen könnten jedoch dazu führen, dass andere das Spiel komplett ablehnen.“
Unterm Strich ist Cairn kein Spiel für schnelle Erfolgsmomente. Das entschleunigte Tempo, die bewusste Kontrolle jeder Bewegung und das permanente Risiko fordern Geduld, belohnen dafür aber mit einem intensiven Erfolgserlebnis.
Kleinere technische Schwächen wie gelegentliche Physik-Aussetzer oder kurze Performance-Einbrüche trüben das Bild nur minimal. Wer eine echte Herausforderung sucht und bereit ist, sich auf das System einzulassen, bekommt hier ein außergewöhnliches Indie-Erlebnis.
PlayStation-Plus-Mitglieder sparen aktuell übrigens noch bis zum 13. Februar zehn Prozent und zahlen 26,99 Euro.
Mit Cairn bringt The Game Bakers (bekannt durch Haven und Furi) ein Indie-Abenteuer auf den Markt, das sich bewusst gegen Bequemlichkeit entscheidet. Ziel ist es, einen bislang unbezwingbaren Berg zu erklimmen, und zwar ohne vorgezeichnete Pfade, ohne Abkürzungen und ohne Sicherheitsnetz.
Im Mittelpunkt steht Aava, deren Aufstieg auf den Berg Kami nicht nur eine körperliche, sondern auch eine erzählerische Reise ist. Unterwegs erfahrt ihr mehr über die Geschichte des Berges, stoßt auf unerwartete Begegnungen und merkt schnell: Jeder Meter nach oben will verdient sein.
Das Herzstück von Cairn ist sein kompromissloses Klettersystem. Ihr plant eure Route komplett selbst, sucht aktiv nach Griffen und müsst Hände sowie Füße präzise platzieren. Haltung, Gleichgewicht und Kraftmanagement entscheiden darüber, ob ihr weiterkommt, oder abstürzt.
Begrenzte Ressourcen wie Felshaken und die eigene Ausdauer zwingen euch dazu, jede Bewegung abzuwägen. Wer ungeduldig wird oder Risiken falsch einschätzt, zahlt dafür sofort einen hohen Preis. Genau dieses langsame, konzentrierte Gameplay sorgt für permanente Spannung.
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Der Mut zum Realismus zahlt sich aus. Nach über 20 Testwertungen landet Cairn bei starken Wertungen:
Die PS5-Version erreicht einen Metascore von 83, während die PC-Fassung sogar bei 84 Punkten liegt.
Besonders gelobt wird das Zusammenspiel aus Mechanik, Atmosphäre und Entscheidungsfreiheit, auch wenn das Spiel bewusst nicht jede*n abholen will.
IGN vergibt 90 Punkte und schreibt:
„Cairn wäre ohne die Reise bedeutungslos. Und genau wie der Berg, den Sie bezwingen wollen, und der Aufstieg selbst, ist es eine unglaubliche Reise.“
PlayStation Universe kommt auf 85 Punkte:
„Wenn du harte Kletter-Simulatoren magst, dann ist Cairn genau das Richtige für dich, denn es bietet dir die tückischen Bedingungen einer anspruchsvollen Bergbesteigung. Es ist ein hervorragendes kleines Spiel, das zeigt, wie Strategie und Ausdauer dir helfen können, deine Ziele zu erreichen und schließlich den Gipfel des Mount Kami zu erklimmen.“
Auch der Guardian zeigt sich beeindruckt (80 Punkte):
„Während meines Aufstiegs gab es viele Momente voller Schönheit und Schrecken, die mich still und leise in Ehrfurcht versetzten. Diese Ehrfurcht war letztendlich proportional zu den Strapazen.“
Techradar Gaming schließt sich an (80 Punkte):
„Cairn ist ein extrem gutes und wunderschön gestaltetes Kletter-Spiel, das das, was es nachzuahmen versucht, außergewöhnlich gut umsetzt. Wenn man sich dessen bewusst ist und sich darauf einlässt, erwartet einen eine schwierige, aber äußerst lohnende Erfahrung. Einige Frustrationen könnten jedoch dazu führen, dass andere das Spiel komplett ablehnen.“
Unterm Strich ist Cairn kein Spiel für schnelle Erfolgsmomente. Das entschleunigte Tempo, die bewusste Kontrolle jeder Bewegung und das permanente Risiko fordern Geduld, belohnen dafür aber mit einem intensiven Erfolgserlebnis.
Kleinere technische Schwächen wie gelegentliche Physik-Aussetzer oder kurze Performance-Einbrüche trüben das Bild nur minimal. Wer eine echte Herausforderung sucht und bereit ist, sich auf das System einzulassen, bekommt hier ein außergewöhnliches Indie-Erlebnis.
PlayStation-Plus-Mitglieder sparen aktuell übrigens noch bis zum 13. Februar zehn Prozent und zahlen 26,99 Euro.
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