Mit dem heutigen Release von Resident Evil Requiem rückt die Technik in den Fokus. Laut Digital Foundry zählt Capcoms Horror-Abenteuer zu den stärksten Produktionen der aktuellen Konsolengeneration - DF hat alle Versionen verglichen.
Mit dem heutigen Release von Resident Evil Requiem rückt die Technik in den Fokus. Laut Digital Foundry zählt Capcoms Horror-Abenteuer zu den stärksten Produktionen der aktuellen Konsolengeneration - DF hat alle Versionen verglichen.
Zum Start von Resident Evil Requiem hat Digital Foundry dem Titel ein rund 30-minütiges Technik-Video gewidmet. Das Fazit fällt deutlich aus: Technisch bewege sich das Spiel auf absolutem Top-Niveau - insbesondere auf der PS5 Pro.
Während die leistungsstärkere PlayStation ursprünglich dafür konzipiert wurde, 30-FPS-Qualitätsmodi auf 60 FPS anzuheben, geht Capcom hier offenbar einen Schritt weiter. Selbst im Raytracing-Modus werden laut Analyse überwiegend stabile 60 Bilder pro Sekunde erreicht. Der eingesetzte Upscaler liefere „eine nahezu native 4K-Auflösung, obwohl die Pixelanzahl nur knapp über 1080p liegt“. Bei genauer Betrachtung seien zwar leichtes Reflexionsrauschen und vereinzelte Artefakte erkennbar, im Gesamtbild falle das jedoch kaum ins Gewicht.
Zusätzlich steht ein 120-Hz-Modus bereit. Dieser verzichtet auf Raytracing und temporales Upscaling, orientiert sich qualitativ an der Standard-PS5-Version und profitiert von sauber implementierter VRR-Unterstützung für eine durchgehend flüssige Darstellung auf kompatiblen Displays.
Auch auf der regulären PS5 läuft Resident Evil Requiem mit 60 FPS. Die native Auflösung liegt leicht oberhalb von 1080p und wird per räumlichem Upscaling hochskaliert. Raytracing-Reflexionen und globale Beleuchtung bleiben im Performance-Modus jedoch außen vor.
Die Xbox Series X bietet laut Digital Foundry eine nahezu identische Konfiguration wie die Basis-PS5. Die Xbox Series S setzt ebenfalls auf ein FSR1-ähnliches Verfahren, allerdings offenbar ausgehend von etwa 720p. Das Resultat: sichtbar geringere Bildschärfe, aber stabile Performance. Zudem fehlt hier das Haarsträhnen-System für Charaktermodelle.
Im direkten Vergleich positioniert sich die PS5 Pro klar an der Spitze. Die Technikexperten sprechen von „eines der überzeugendsten Upgrades, die wir je für das System gesehen haben“ und bezeichnen die Pro-Version als „das Premium-Erlebnis und schöpft das Potenzial der Hardware voll aus“.
https://2playerz.de/p/resident-evil-requiem-im-test-gelungene-ruckkehr-nach-raccoon-city-mit-kleinen-schwachen-im-finale
Unabhängig von der Plattform hebt Digital Foundry die außergewöhnliche Qualität der Assets hervor. Die Charaktermodelle gehörten „zu den besten“, die man je in einem Videospiel gesehen habe. Besonders Materialbeschaffenheit, Stoffsimulation, Hautschattierung sowie die Lichtbrechung in den Augen werden positiv bewertet.
Das bereits aus dem Resident Evil 4-Remake bekannte Haarsträhnen-System kommt erneut zum Einsatz, ohne die Performance spürbar zu beeinträchtigen. Darüber hinaus überzeugt der Titel mit exzellenten Schwarzwerten und einem präzise abgestimmten 3D-Audio-Design, das Gegnerpositionen klar ortbar macht.
Auch abseits der Technik fällt das Urteil stark aus: Auf Metacritic erreicht die PS5-Version aktuell einen Metascore von 88 Punkten. Resident Evil Requiem ist seit heute für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und PC verfügbar.
Zum Start von Resident Evil Requiem hat Digital Foundry dem Titel ein rund 30-minütiges Technik-Video gewidmet. Das Fazit fällt deutlich aus: Technisch bewege sich das Spiel auf absolutem Top-Niveau - insbesondere auf der PS5 Pro.
Während die leistungsstärkere PlayStation ursprünglich dafür konzipiert wurde, 30-FPS-Qualitätsmodi auf 60 FPS anzuheben, geht Capcom hier offenbar einen Schritt weiter. Selbst im Raytracing-Modus werden laut Analyse überwiegend stabile 60 Bilder pro Sekunde erreicht. Der eingesetzte Upscaler liefere „eine nahezu native 4K-Auflösung, obwohl die Pixelanzahl nur knapp über 1080p liegt“. Bei genauer Betrachtung seien zwar leichtes Reflexionsrauschen und vereinzelte Artefakte erkennbar, im Gesamtbild falle das jedoch kaum ins Gewicht.
Zusätzlich steht ein 120-Hz-Modus bereit. Dieser verzichtet auf Raytracing und temporales Upscaling, orientiert sich qualitativ an der Standard-PS5-Version und profitiert von sauber implementierter VRR-Unterstützung für eine durchgehend flüssige Darstellung auf kompatiblen Displays.
Auch auf der regulären PS5 läuft Resident Evil Requiem mit 60 FPS. Die native Auflösung liegt leicht oberhalb von 1080p und wird per räumlichem Upscaling hochskaliert. Raytracing-Reflexionen und globale Beleuchtung bleiben im Performance-Modus jedoch außen vor.
Die Xbox Series X bietet laut Digital Foundry eine nahezu identische Konfiguration wie die Basis-PS5. Die Xbox Series S setzt ebenfalls auf ein FSR1-ähnliches Verfahren, allerdings offenbar ausgehend von etwa 720p. Das Resultat: sichtbar geringere Bildschärfe, aber stabile Performance. Zudem fehlt hier das Haarsträhnen-System für Charaktermodelle.
Im direkten Vergleich positioniert sich die PS5 Pro klar an der Spitze. Die Technikexperten sprechen von „eines der überzeugendsten Upgrades, die wir je für das System gesehen haben“ und bezeichnen die Pro-Version als „das Premium-Erlebnis und schöpft das Potenzial der Hardware voll aus“.
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Unabhängig von der Plattform hebt Digital Foundry die außergewöhnliche Qualität der Assets hervor. Die Charaktermodelle gehörten „zu den besten“, die man je in einem Videospiel gesehen habe. Besonders Materialbeschaffenheit, Stoffsimulation, Hautschattierung sowie die Lichtbrechung in den Augen werden positiv bewertet.
Das bereits aus dem Resident Evil 4-Remake bekannte Haarsträhnen-System kommt erneut zum Einsatz, ohne die Performance spürbar zu beeinträchtigen. Darüber hinaus überzeugt der Titel mit exzellenten Schwarzwerten und einem präzise abgestimmten 3D-Audio-Design, das Gegnerpositionen klar ortbar macht.
Auch abseits der Technik fällt das Urteil stark aus: Auf Metacritic erreicht die PS5-Version aktuell einen Metascore von 88 Punkten. Resident Evil Requiem ist seit heute für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und PC verfügbar.
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