Nach dem Überraschungserfolg von Clair Obscur: Expedition 33 fordert Synchronsprecher Ben Starr mehr Mut zu neuen Marken. Statt Remakes und Fortsetzungen brauche die Branche frische Ideen und genau dafür setzt er sich jetzt öffentlich ein.
Nach dem Überraschungserfolg von Clair Obscur: Expedition 33 fordert Synchronsprecher Ben Starr mehr Mut zu neuen Marken. Statt Remakes und Fortsetzungen brauche die Branche frische Ideen und genau dafür setzt er sich jetzt öffentlich ein.
Während Remakes, Remaster und etablierte Reihen die Gaming-Landschaft dominieren, sorgte Clair Obscur: Expedition 33 im vergangenen Jahr für einen echten Paukenschlag.
Als komplett neue Marke gelang es dem Rollenspiel, zahlreiche Preise abzuräumen und sich gegen große Namen durchzusetzen. Einen entscheidenden Anteil daran hatte auch Ben Starr, der der Figur Verso seine Stimme lieh.
Den Rückenwind dieses Erfolgs nutzt der Schauspieler nun, um eine klare Botschaft an die Branche zu senden.
Auf der Emerald City Comic Con 2026 sprach Starr offen über seine Sicht auf die aktuelle Entwicklung der Industrie und wurde dabei überraschend deutlich.
Trotz seiner Begeisterung für Klassiker stellte er klar:
„Ich habe mich sehr deutlich dazu geäußert, dass ich liebend gerne Teil des Legacy of Kain-Franchise wäre. Aber dies ist ein Panel über Clair Obscur: Expedition 33, und ich denke, der Grund, warum wir hier sind, ist, dass neue Marken im Jahr 2026 an oberster Stelle stehen sollten“
Sein Appell geht dabei noch weiter:
„Natürlich möchte ich Teil von Legacy of Kain sein, weil die schauspielerischen Leistungen dort mich als Darsteller inspiriert haben. Aber ich finde, wir sollten neue Marken aufbauen und nicht immer nur zurück in die Vergangenheit blicken.“
Auch erfolgreiche Reihen wie Resident Evil sieht er differenziert. Zwar lobt er die aktuelle Entwicklung, fordert aber gleichzeitig mehr Risikobereitschaft:
„Lasst uns neue Charaktere erschaffen… das ist es, worauf wir uns konzentrieren sollten.“
https://2playerz.de/p/clair-obscur-expedition-33-warum-niemand-mit-diesem-metacritic-triumph-rechnete
Neben den ernsten Tönen gab es auf dem Panel auch einen humorvollen Moment. Im Mittelpunkt stand dabei Jennifer English, die ebenfalls an Clair Obscur: Expedition 33 beteiligt ist.
In der Community hält sich hartnäckig die Theorie, dass jedes Spiel mit ihrer Beteiligung automatisch zum Game of the Year wird - ein Phänomen, das scherzhaft als „Jennifer-English-Effekt“ bezeichnet wird.
Als sie darauf angesprochen wurde, reagierte sie überrascht:
„Das ist wirklich nett! Was?“
Starr griff die Steilvorlage direkt auf und kommentierte augenzwinkernd:
„Das bedeutet, dass Marathon das Spiel des Jahres wird!“
Gemeint ist der kommende Shooter Marathon, bei dem beide Teil des Casts sind.
https://2playerz.de/p/clair-obscur-schreibt-game-awards-geschichte-gluckwunsche-von-prasident-macron
Die Aussagen von Starr treffen einen Nerv in der aktuellen Gaming-Landschaft. Während große Publisher zunehmend auf sichere Konzepte setzen, zeigt der Erfolg von Clair Obscur: Expedition 33, dass auch neue Marken ein riesiges Publikum erreichen können.
Ob sich daraus tatsächlich ein Umdenken entwickelt oder Remakes und Fortsetzungen weiterhin dominieren, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die Diskussion um kreative Risiken und frische Ideen ist aktueller denn je.
Während Remakes, Remaster und etablierte Reihen die Gaming-Landschaft dominieren, sorgte Clair Obscur: Expedition 33 im vergangenen Jahr für einen echten Paukenschlag.
Als komplett neue Marke gelang es dem Rollenspiel, zahlreiche Preise abzuräumen und sich gegen große Namen durchzusetzen. Einen entscheidenden Anteil daran hatte auch Ben Starr, der der Figur Verso seine Stimme lieh.
Den Rückenwind dieses Erfolgs nutzt der Schauspieler nun, um eine klare Botschaft an die Branche zu senden.
Auf der Emerald City Comic Con 2026 sprach Starr offen über seine Sicht auf die aktuelle Entwicklung der Industrie und wurde dabei überraschend deutlich.
Trotz seiner Begeisterung für Klassiker stellte er klar:
„Ich habe mich sehr deutlich dazu geäußert, dass ich liebend gerne Teil des Legacy of Kain-Franchise wäre. Aber dies ist ein Panel über Clair Obscur: Expedition 33, und ich denke, der Grund, warum wir hier sind, ist, dass neue Marken im Jahr 2026 an oberster Stelle stehen sollten“
Sein Appell geht dabei noch weiter:
„Natürlich möchte ich Teil von Legacy of Kain sein, weil die schauspielerischen Leistungen dort mich als Darsteller inspiriert haben. Aber ich finde, wir sollten neue Marken aufbauen und nicht immer nur zurück in die Vergangenheit blicken.“
Auch erfolgreiche Reihen wie Resident Evil sieht er differenziert. Zwar lobt er die aktuelle Entwicklung, fordert aber gleichzeitig mehr Risikobereitschaft:
„Lasst uns neue Charaktere erschaffen… das ist es, worauf wir uns konzentrieren sollten.“
https://2playerz.de/p/clair-obscur-expedition-33-warum-niemand-mit-diesem-metacritic-triumph-rechnete
Neben den ernsten Tönen gab es auf dem Panel auch einen humorvollen Moment. Im Mittelpunkt stand dabei Jennifer English, die ebenfalls an Clair Obscur: Expedition 33 beteiligt ist.
In der Community hält sich hartnäckig die Theorie, dass jedes Spiel mit ihrer Beteiligung automatisch zum Game of the Year wird - ein Phänomen, das scherzhaft als „Jennifer-English-Effekt“ bezeichnet wird.
Als sie darauf angesprochen wurde, reagierte sie überrascht:
„Das ist wirklich nett! Was?“
Starr griff die Steilvorlage direkt auf und kommentierte augenzwinkernd:
„Das bedeutet, dass Marathon das Spiel des Jahres wird!“
Gemeint ist der kommende Shooter Marathon, bei dem beide Teil des Casts sind.
https://2playerz.de/p/clair-obscur-schreibt-game-awards-geschichte-gluckwunsche-von-prasident-macron
Die Aussagen von Starr treffen einen Nerv in der aktuellen Gaming-Landschaft. Während große Publisher zunehmend auf sichere Konzepte setzen, zeigt der Erfolg von Clair Obscur: Expedition 33, dass auch neue Marken ein riesiges Publikum erreichen können.
Ob sich daraus tatsächlich ein Umdenken entwickelt oder Remakes und Fortsetzungen weiterhin dominieren, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die Diskussion um kreative Risiken und frische Ideen ist aktueller denn je.
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