Uncharted 4 wurde ein Mega-Erfolg mit 93 Metascore und über 15 Millionen Verkäufen. Ein Ex-Entwickler enthüllt nun jedoch massive interne Probleme während der Entwicklung.
Uncharted 4 wurde ein Mega-Erfolg mit 93 Metascore und über 15 Millionen Verkäufen. Ein Ex-Entwickler enthüllt nun jedoch massive interne Probleme während der Entwicklung.
Uncharted 4: A Thief’s End gilt bis heute als einer der größten Erfolge von Naughty Dog.
Mit einem Metascore von 93 Punkten und über 15 Millionen verkauften Exemplaren ist der Titel das bislang erfolgreichste Spiel der Reihe rund um Nathan Drake.
Neue Einblicke liefert Gabriel Betancourt, ehemaliger Lighting Director bei Naughty Dog, in einem Interview mit Kiwi Talkz.
Zwar nennt er den Titel nicht direkt, doch seine Schilderungen lassen stark auf die frühe Entwicklungsphase von Uncharted 4: A Thief’s End schließen.
Laut Betancourt stand das Projekt nach etwa drei Jahren Entwicklung intern stark unter Druck.
Ein zentrales Problem sei gewesen, dass die ursprüngliche Version des Spiels von Führungskräften als unklar und unausgereift bewertet wurde.
„Dieses Spiel ist Mist.“
Im internen Feedback wurde laut Betancourt unter anderem bemängelt:
Diese Punkte hätten dazu geführt, dass das Projekt grundlegend infrage gestellt wurde.
https://2playerz.de/p/uncharted-5-neue-geruchte-deuten-auf-karibik-setting-und-ruckkehr-von-nathan-drake-hin
Nach internen Reviews und einer Prüfung durch die Konzernleitung stand sogar die Finanzierung des Projekts auf der Kippe.
In der Folge wurde die kreative Leitung neu aufgestellt, wodurch Amy Hennig aus der direkten Verantwortung für das Projekt entfernt wurde.
Die neue Teamstruktur überarbeitete das Spiel anschließend umfassend.
Die Neuausrichtung zahlte sich letztlich aus: Uncharted 4: A Thief’s End entwickelte sich nach dem Relaunch zu einem der erfolgreichsten und bestbewerteten Spiele seiner Generation.
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