Capcom bestätigt, dass für Resident Evil: Requiem keine Demo geplant ist. Stattdessen konzentriert sich das Team ganz auf Qualität, während ihr ab Februar 2026 erneut das bedrohte Raccoon City betreten könnt.
Capcom bestätigt, dass für Resident Evil: Requiem keine Demo geplant ist. Stattdessen konzentriert sich das Team ganz auf Qualität, während ihr ab Februar 2026 erneut das bedrohte Raccoon City betreten könnt.
Fans von Resident Evil müssen sich noch ein wenig gedulden: Für Resident Evil: Requiem erscheint dieses Mal keine Demo-Version, denn das Entwicklerteam fokussiert sich komplett darauf, das Horror-Abenteuer bis zum Release im Februar 2026 aufzupolieren.
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Während frühere Resident-Evil-Teile oft kleine Kostproben vorab boten, geht Capcom diesmal einen anderen Weg. Für Requiem sei aktuell keine spielbare Demo vorgesehen, bestätigte Producer Masato Kumazawa im Gespräch mit Stevivor. Und seine Aussage ist ziemlich eindeutig:
„Was eine Demo-Version angeht, haben wir derzeit tatsächlich keine Pläne dafür. Überhaupt keine. Wir wollen uns einfach darauf konzentrieren, das Spiel fertigzustellen. Unser Entwicklungsteam gibt sein Bestes, um ein Spiel von höchster Qualität zu entwickeln, damit es ein großartiges Produkt wird.“
(Übersetztes Zitat)
Übersetzt heißt das: Jede Minute Entwicklungszeit soll in das fertige Spiel fließen, keine Ablenkung, kein zusätzlicher Aufwand, kein zusätzlicher Build, der gepflegt werden muss.
Ihr müsst euch nur noch etwas mehr als drei Monate gedulden, bis ihr ab dem 27. Februar 2026 wieder durch das zombieverseuchte Raccoon City schleichen, rennen oder panisch flüchten dürft. Requiem soll dabei sowohl alte Fans abholen als auch neue Spieler*innen reinziehen, die die Serie bisher nur aus Streams oder Remakes kennen.
Mit der Entscheidung gegen eine Demo will Capcom sicherstellen, dass der Horror-Ableger nicht nur pünktlich erscheint, sondern auch technisch und atmosphärisch auf dem Niveau ist, das ihr von der Reihe erwartet.
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Demos machen Spaß, keine Frage. Aber sie kosten Studios auch Zeit, Personal und Testing-Kapazitäten. Gerade bei großen Horrorproduktionen mit vielen Skriptereignissen, technischen Details und feinen Stimmungswechseln kann ein Demo-Build zusätzlichen Aufwand bedeuten.
Capcom möchte stattdessen eine klare Priorität setzen: Requiem soll vom ersten Spielmoment an sitzen.
Sprich:
weniger Ressourcenbindung für eine Demo
mehr Feinschliff fürs komplette Spiel
weniger Risiko für technische Probleme
konzentrierter Fokus auf Horror, Atmosphäre und Performance
Ein Ansatz, der für Fans zwar überraschend sein könnte, aber im Endprodukt einen echten Unterschied machen dürfte.
Auch ohne Demo will Resident Evil: Requiem die Intensität, die Fans lieben, voll abliefern. Capcom nutzt die verbleibenden Monate bis Februar, um Raccoon City eine moderne Horrorfrischzellenkur zu verpassen, und hofft, dass sich dieser Fokus am Ende auszahlt.
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