Die Nintendo-Aktie fällt im Dezember um rund 20 %. Grund sind stark gestiegene Produktionskosten für die Switch 2, insbesondere teurer Speicherchips und RAM-Module, die Investoren Sorgen um Gewinnmargen bereiten.
Die Nintendo-Aktie fällt im Dezember um rund 20 %. Grund sind stark gestiegene Produktionskosten für die Switch 2, insbesondere teurer Speicherchips und RAM-Module, die Investoren Sorgen um Gewinnmargen bereiten.
Die Nintendo-Aktie gerät aktuell unter Druck: Im Dezember fiel der Kurs um etwa 20 % gegenüber dem Allzeithoch im August. Hauptursache sind die stark gestiegenen Preise für zentrale Komponenten der Switch 2, insbesondere für Speicher- und RAM-Module.
Marktanalysen zeigen, dass vor allem LPDDR5X-RAM, das in der Switch 2 verbaut wird, in den letzten Monaten deutlich teurer geworden ist. Einige Berichte sprechen von Preissteigerungen von über 40 %, was die Produktionskosten der neuen Konsole erheblich belastet.

Die stark erhöhten Kosten haben bei Investoren für Nervosität gesorgt. Analysten warnen, dass die Margen der Switch 2 leiden könnten, sollte Nintendo die Preissteigerungen nicht anderweitig kompensieren. Die Situation gilt als potenzieller Belastungsfaktor für die kurzfristige Aktienentwicklung.
Die Nintendo-Aktie gerät aktuell unter Druck: Im Dezember fiel der Kurs um etwa 20 % gegenüber dem Allzeithoch im August. Hauptursache sind die stark gestiegenen Preise für zentrale Komponenten der Switch 2, insbesondere für Speicher- und RAM-Module.
Marktanalysen zeigen, dass vor allem LPDDR5X-RAM, das in der Switch 2 verbaut wird, in den letzten Monaten deutlich teurer geworden ist. Einige Berichte sprechen von Preissteigerungen von über 40 %, was die Produktionskosten der neuen Konsole erheblich belastet.

Die stark erhöhten Kosten haben bei Investoren für Nervosität gesorgt. Analysten warnen, dass die Margen der Switch 2 leiden könnten, sollte Nintendo die Preissteigerungen nicht anderweitig kompensieren. Die Situation gilt als potenzieller Belastungsfaktor für die kurzfristige Aktienentwicklung.
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