Bei NetEase Montreal fallen erneut Stellen weg, aktuell vor allem im QA-Bereich. Analysten warnen, dass weitere Kürzungen oder gar Verkäufe westlicher Studios nicht ausgeschlossen sind.
Bei NetEase Montreal fallen erneut Stellen weg, aktuell vor allem im QA-Bereich. Analysten warnen, dass weitere Kürzungen oder gar Verkäufe westlicher Studios nicht ausgeschlossen sind.
Wie Insider-Gaming berichtet, haben in den letzten Tagen mehrere ehemalige Mitarbeiter von NetEase Montreal über soziale Netzwerke den Personalabbau im Studio bestätigt. Betroffen sind laut Aussagen hauptsächlich QA-Mitarbeiter.
Ein ehemaliger QA-Projektmanager schrieb auf LinkedIn:
„Letzte Woche war ich von den Entlassungen bei NetEase betroffen, meine Zeit dort ist zu Ende gegangen. Es war eine großartige Erfahrung, und ich bin dankbar für die persönliche Weiterentwicklung.“
Ein anderer Nutzer kommentierte:
„Leider wurde ich von einer weiteren Runde von Entlassungen betroffen, meine Zeit bei NetEase Games ist nun vorbei.“
Bisher hat NetEase selbst keine offizielle Stellungnahme zu den aktuellen Entlassungen veröffentlicht, trotz mehrmaliger Kontaktversuche von Insider Gaming.
Die Montreal-Kürzungen könnten nur der Anfang sein. Quellen zufolge beschäftigt sich NetEase derzeit intensiv mit der Strategie seiner westlichen Studios. Nach den Entlassungen 2025 hatte das Unternehmen angekündigt, die Studios weiter zu unterstützen, doch Insider berichten, dass Investitionen zunehmend auf China konzentriert werden - getrieben durch Erfolge wie Wuchang: Fallen Feathers und Black Myth: Wukong.
In der Branche wird daher über mögliche Verkäufe, Schließungen oder weitere Entlassungsrunden spekuliert. Zwei Studios, inklusive eines Teams, das an einer bekannten IP arbeitet, sollen aktuell in Gesprächen mit NetEase stehen.
Die Insider betonen: „Alles ist möglich“ bei den internationalen Niederlassungen.
Sollten weitere Kürzungen oder gar Studioverkäufe erfolgen, könnte dies die Entwicklung westlicher Titel von NetEase deutlich verlangsamen. Besonders Fans der aktuell in Montreal betreuten Projekte stehen damit vor einer ungewissen Zukunft.
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