Die Lage rund um MindsEye spitzt sich dramatisch zu: Neue Berichte deuten auf massive Probleme bei Build A Rocket Boy hin. Von möglicher Liquidation bis hin zu internen Konflikten.
Beim Entwicklerstudio hinter MindsEye kommt es erneut zu Entlassungen. CEO Mark Gerhard spricht von einem schmerzhaften Schritt und erneuert zugleich schwere Vorwürfe: Spionage und Sabotage sollen den Launch des Spiels massiv beeinträchtigt haben.
Leslie Benzies geht auf „temporären Urlaub“, während Mark Gerhard sich offenbar als alleiniger CEO positioniert. Hintergrund sind interne Konflikte, Vorwürfe gegen Benzies und die schwierige Lage nach dem Launch von MindsEye.
Ein Investigativbericht enthüllt massive Probleme bei der Entwicklung von MindsEye. Interne Aussagen zeichnen das Bild eines Studios ohne klare Vision, überforderter Führung und unrealistischer Erwartungen.
Trotz des Launches im Juni sorgt MindsEye von Build A Rocket Boy weiterhin für Schlagzeilen - allerdings nicht nur wegen des Spiels selbst. Ein aktueller BBC-Bericht enthüllt jetzt die Probleme hinter den Kulissen.
Nach massiven Berichten über Crunch, Management-Probleme und fragwürdige Entlassungen meldet sich Build A Rocket Boy offiziell zu Wort. Das Studio hinter dem gescheiterten MindsEye steht derzeit stark in der Kritik.
Fast 100 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter*innen von Build A Rocket Boy, dem Studio hinter Mindseye, haben in einem offenen Brief schwere Vorwürfe gegen das Management erhoben. Es geht um „langjährige Respektlosigkeit und Misshandlung“.
Nach einem holprigen Start voller Bugs, Performance-Probleme und enttäuschter Spieler äußert sich das Studio nun erstmals offiziell zu den kolportierten internen Umstrukturierungen – und bestätigt: Es könnte bitter werden.
Nach dem verpatzten Launch von MindsEye arbeitet das Studio angeblich schon am nächsten Großprojekt. Und diesmal könnte es sich um eine richtig große Lizenz handeln.
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