The Blood of Dawnwalker sorgt mit starken Aussagen der Entwickler für Aufsehen. Das neue RPG der Witcher-Veteranen soll frische Ideen liefern, ist bereits komplett spielbar und befindet sich kurz vor der Zertifizierung.
The Blood of Dawnwalker sorgt mit starken Aussagen der Entwickler für Aufsehen. Das neue RPG der Witcher-Veteranen soll frische Ideen liefern, ist bereits komplett spielbar und befindet sich kurz vor der Zertifizierung.
Mit The Blood of Dawnwalker arbeitet Rebel Wolves an seinem ersten großen Projekt - und das sorgt bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit. Der Grund liegt auf der Hand: Hinter dem Studio stehen ehemalige Entwickler*innen von CD Projekt RED, die zuvor an The Witcher 3: Wild Hunt und Cyberpunk 2077 beteiligt waren.
Trotz der häufig gezogenen Parallelen bleibt Game Director Konrad Tomaszkiewicz gelassen und blickt in einem Interview mit The Game Business optimistisch auf das Projekt:
„Ich fühle mich damit sehr wohl. Ich bin sehr zuversichtlich, was unser Spiel angeht; wir haben die Tests im Freundes- und Familienkreis sowie Fokustests bei professionellen Unternehmen bereits hinter uns, und das Feedback ist wirklich gut“
Ähnlichkeiten zu früheren Projekten seien laut ihm wenig überraschend. Gleichzeitig betont das Team, bewusst neue Wege gehen zu wollen, statt alte Konzepte einfach zu wiederholen:
„Wir wussten von Anfang an, dass wir diesen verrückten Kram machen wollten, denn eine neue Firma zu gründen, um genau dasselbe wie früher zu tun, wäre ein Problem gewesen“
„Wir hätten nicht das Gefühl gehabt, uns weiterzuentwickeln oder etwas Frisches zu tun.“
https://2playerz.de/p/the-blood-of-dawnwalker-rebel-wolves-veroffentlicht-story-teaser
Ein zentraler Anspruch des Studios ist es, das Genre weiterzuentwickeln und nicht nur bestehende Muster zu bedienen. Dabei setzt das Team gezielt auf ungewöhnliche Designentscheidungen:
„Als Künstler wollten wir die Grenzen des Triple-A-RPGs verschieben, indem wir ziemlich riskante Dinge hinzugefügt haben, die für mehr Immersion, mehr Emotionen und ein anderes Gefühl beim Spielen sorgen. Und ich denke, dieser Trend wächst.“
Als Beispiele für neue Ansätze innerhalb der Branche nennt Tomaszkiewicz unter anderem Clair Obscur: Expedition 33 und Crimson Desert, die bewusst eigene Wege gehen.
Gleichzeitig ist ihm bewusst, dass dieser Ansatz Risiken birgt:
„Ich habe Leute um mich versammelt, die RPG-Videospiele lieben, und von Anfang an wussten wir, dass wir ein storygetriebenes Open-World-Spiel mit gewissen Twists erschaffen wollten - einige Elemente aus Indie-Spielen innerhalb eines Triple-A-Spiels. Das ist nicht einfach und ziemlich riskant.“
„Aber letztendlich, als wir alles zusammengefügt haben, funktionierte es, und wir haben Fokustests gemacht und die Leute lieben das Spiel, worauf ich sehr stolz und glücklich bin.“
https://2playerz.de/p/rebel-wolves-im-unpac-podcast-uber-the-blood-of-dawnwalker
Auch technisch scheint das Projekt bereits einen großen Schritt weiter zu sein. Laut Tomaszkiewicz läuft das Spiel stabil und nähert sich der finalen Phase:
„Wir haben das von Anfang an abgesichert, indem wir ein Outsourcing-Unternehmen von Freunden beauftragt haben, die von Beginn an unsere Arbeit begleitet haben, potenzielle Optimierungsprobleme bei den Assets aufgezeigt und den Gameplay-Code optimiert haben“
„Aktuell laufen die Konsolenversionen stabil, es funktioniert sehr gut und wir gehen in die Zertifizierung. Ich habe ‚The Blood of Dawnwalker’ bereits auf der PS5 durchgespielt und es ist großartig.“
Besonders überrascht zeigte er sich darüber, wie reibungslos die Entwicklung bislang verlaufen ist:
„Selbst aus den Fokustests haben wir so gute Ergebnisse, dass wir sicher sind, ein wirklich cooles Spiel zu haben. Dass wir auf keine größeren Probleme gestoßen sind, ist für mich die größte Überraschung.“
Ein konkreter Termin steht zwar noch aus, doch mit einem angepeilten Release in diesem Jahr und der bereits gestarteten Zertifizierungsphase scheint der Launch für PS5, Xbox Series X/S und PC zunehmend greifbar.
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