In dieser Mischung aus Sci-Fi-Mysterium und rasanten Shooter-Einlagen erwarten euch düstere Geheimnisse, eine überwachende KI und ein Abstieg in einen Abgrund, der weit mehr zu wissen scheint, als er eurem Charakter verrät.
In dieser Mischung aus Sci-Fi-Mysterium und rasanten Shooter-Einlagen erwarten euch düstere Geheimnisse, eine überwachende KI und ein Abstieg in einen Abgrund, der weit mehr zu wissen scheint, als er eurem Charakter verrät.
Das bereits 2022 angekündigte Luna Abyss kombiniert klassische First-Person-Shooter-Mechaniken mit Elementen aus traditionellen Bullet-Hell-Spielen. Die Handlung führt euch tief in eine gigantische Megastruktur unter der Oberfläche des künstlichen Mondes Luna, wo jede Ecke ein neues Rätsel birgt.
Spieler*innen übernehmen die Rolle eines Gefangenen, der verschollene Technologie aus den Tiefenschichten des sogenannten Abyss bergen soll. Jede eurer Bewegungen wird dabei von der künstlichen Aufsicht Aylin kontrolliert, kommentiert und mit einer leicht unheimlichen Präzision überwacht.
Die unterirdische Struktur wird als Relikt einer längst verloschenen Kolonie beschrieben. Geräusche, Stimmen und Erinnerungsfetzen deuten auf eine einst prosperierende Gemeinschaft hin, deren Untergang mit dem Begriff Scourge verknüpft wird. Gleichzeitig tauchen immer wieder Hinweise auf religiöse oder ideologische Strömungen auf, die vom All Vater und einem mysteriösen Chor berichten.
Die Inszenierung legt nahe, dass der Abgrund selbst nicht nur ein geografischer Ort ist, sondern ein bewusstes Wesen, das eure Spielfigur mit kryptischen Visionen und Botschaften konfrontiert. Dieses Element verleiht der Welt einen psychologischen Sog, der euch ständig hinterfragen lässt, wer hier eigentlich wen beobachtet.
Im Zentrum des Gameplays steht die Erkundung eines fremdartigen architektonischen Komplexes, dessen Struktur stark an brutalistische Bauwerke erinnert. Die Fortbewegung erfolgt schnell und verlangt präzise Eingaben, da Rennen, Springen und kurze Sprints essenziell für das Überleben sind.
Viele Bereiche verbinden anspruchsvolle Plattformsequenzen mit engen Räumen, in denen Gegner aus mehreren Richtungen angreifen können. Die Levelarchitektur erzeugt bewusst einen Wechsel aus offenen Weiten und klaustrophobischen Korridoren, die euch keine Verschnaufpause lassen.
Einen atmosphärischen Einblick liefert der Trailer „The Eye Has Opened“, der das beklemmende Setting und das Spieltempo eindrucksvoll demonstriert.
Die Kämpfe orientieren sich an Bullet-Hell-Mustern, bei denen Gegner großflächige Projektilformationen erzeugen. Diese müssen schnell gelesen und elegant umgangen werden. Eure Waffen verfügen über unterschiedliche Feuermodi, die ihr situativ anpassen könnt.
Um zu überleben, analysiert ihr die Muster und Angriffswellen der Feinde in Sekundenbruchteilen. Die Entwickler*innen von Kwalee Labs setzen auf eine Mischung aus hohem Tempo und klar erkennbaren Signalen, sodass trotz der visuellen Reizüberflutung Übersicht bleibt. Luna Abyss möchte erzählerische Geheimnisse mit einem hohen Anspruch an Reaktion, Timing und Raumgefühl verbinden.
Die Atmosphäre entsteht aus der Kombination einer verlassenen Mondruine, dem ständigen Überwachungsdruck durch Aylin und der Präsenz eines Abgrunds, der deutlich mehr versteht, als er je preisgeben wird.
Die Veröffentlichung ist für 2026 auf PS5, Xbox Series X/S und PC geplant. Damit rückt ein ungewöhnlich dichter Sci-Fi-Titel in den Fokus, der blitzschnelle Shooter-Mechaniken mit einer schweren, mystisch aufgeladenen Stimmung verknüpfen könnte.
Das bereits 2022 angekündigte Luna Abyss kombiniert klassische First-Person-Shooter-Mechaniken mit Elementen aus traditionellen Bullet-Hell-Spielen. Die Handlung führt euch tief in eine gigantische Megastruktur unter der Oberfläche des künstlichen Mondes Luna, wo jede Ecke ein neues Rätsel birgt.
Spieler*innen übernehmen die Rolle eines Gefangenen, der verschollene Technologie aus den Tiefenschichten des sogenannten Abyss bergen soll. Jede eurer Bewegungen wird dabei von der künstlichen Aufsicht Aylin kontrolliert, kommentiert und mit einer leicht unheimlichen Präzision überwacht.
Die unterirdische Struktur wird als Relikt einer längst verloschenen Kolonie beschrieben. Geräusche, Stimmen und Erinnerungsfetzen deuten auf eine einst prosperierende Gemeinschaft hin, deren Untergang mit dem Begriff Scourge verknüpft wird. Gleichzeitig tauchen immer wieder Hinweise auf religiöse oder ideologische Strömungen auf, die vom All Vater und einem mysteriösen Chor berichten.
Die Inszenierung legt nahe, dass der Abgrund selbst nicht nur ein geografischer Ort ist, sondern ein bewusstes Wesen, das eure Spielfigur mit kryptischen Visionen und Botschaften konfrontiert. Dieses Element verleiht der Welt einen psychologischen Sog, der euch ständig hinterfragen lässt, wer hier eigentlich wen beobachtet.
Im Zentrum des Gameplays steht die Erkundung eines fremdartigen architektonischen Komplexes, dessen Struktur stark an brutalistische Bauwerke erinnert. Die Fortbewegung erfolgt schnell und verlangt präzise Eingaben, da Rennen, Springen und kurze Sprints essenziell für das Überleben sind.
Viele Bereiche verbinden anspruchsvolle Plattformsequenzen mit engen Räumen, in denen Gegner aus mehreren Richtungen angreifen können. Die Levelarchitektur erzeugt bewusst einen Wechsel aus offenen Weiten und klaustrophobischen Korridoren, die euch keine Verschnaufpause lassen.
Einen atmosphärischen Einblick liefert der Trailer „The Eye Has Opened“, der das beklemmende Setting und das Spieltempo eindrucksvoll demonstriert.
Die Kämpfe orientieren sich an Bullet-Hell-Mustern, bei denen Gegner großflächige Projektilformationen erzeugen. Diese müssen schnell gelesen und elegant umgangen werden. Eure Waffen verfügen über unterschiedliche Feuermodi, die ihr situativ anpassen könnt.
Um zu überleben, analysiert ihr die Muster und Angriffswellen der Feinde in Sekundenbruchteilen. Die Entwickler*innen von Kwalee Labs setzen auf eine Mischung aus hohem Tempo und klar erkennbaren Signalen, sodass trotz der visuellen Reizüberflutung Übersicht bleibt. Luna Abyss möchte erzählerische Geheimnisse mit einem hohen Anspruch an Reaktion, Timing und Raumgefühl verbinden.
Die Atmosphäre entsteht aus der Kombination einer verlassenen Mondruine, dem ständigen Überwachungsdruck durch Aylin und der Präsenz eines Abgrunds, der deutlich mehr versteht, als er je preisgeben wird.
Die Veröffentlichung ist für 2026 auf PS5, Xbox Series X/S und PC geplant. Damit rückt ein ungewöhnlich dichter Sci-Fi-Titel in den Fokus, der blitzschnelle Shooter-Mechaniken mit einer schweren, mystisch aufgeladenen Stimmung verknüpfen könnte.
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