Noch bevor SAROS erschienen ist, bereitet sich Housemarque offenbar schon auf das nächste große Projekt vor. Neue Stellenausschreibungen geben spannende Einblicke in Technik, Vision und Ambitionen des Studios hin, mit klaren PlayStation-Prioritäten.
Noch bevor SAROS erschienen ist, bereitet sich Housemarque offenbar schon auf das nächste große Projekt vor. Neue Stellenausschreibungen geben spannende Einblicke in Technik, Vision und Ambitionen des Studios hin, mit klaren PlayStation-Prioritäten.
Obwohl SAROS noch nicht veröffentlicht wurde, richtet Housemarque den Blick längst nach vorn. Das Studio hinter Returnal hat mehrere neue Stellen ausgeschrieben und diese lassen durchblicken, wohin die Reise technisch und kreativ gehen könnte.
Aktuell sind sechs Positionen offen. Besonders auffällig: die Suche nach einem Principal Graphics Programmer. Diese Rolle soll eng mit dem Technical Art Director, dem Technical Director und dem Graphics Architect zusammenarbeiten. Ziel ist es, die nächste Entwicklungsstufe der Studio-Technologie aktiv mitzugestalten.
In der Beschreibung heißt es:
„Gemeinsam mit dem Team werdet ihr Innovationen in den Bereichen Raytracing, Beleuchtung und Shading vorantreiben und frische Ideen in praktische Lösungen verwandeln - sei es durch GPGPU-Techniken oder Echtzeit-ML- und Tensor-Computing.“
Das klingt klar nach High-End-Technologie und einem starken Next-Gen-Fokus.
Die Anforderungen unterstreichen diesen Anspruch. Bewerber*innen sollen über mehr als acht Jahre Erfahrung im Bereich Grafikprogrammierung verfügen, inklusive der Mitarbeit an mindestens einem veröffentlichten AAA-Titel.
Besonders interessant: Gesucht wird ausdrücklich jemand, der eine Leidenschaft dafür mitbringt, die „Fidelity“ auf PlayStation-Hardware weiter auszureizen. Das deutet darauf hin, dass auch das nächste Projekt wieder eng mit Sonys Plattformstrategie verknüpft sein dürfte.
Dass sämtliche Positionen in Helsinki angesiedelt sind, zeigt zudem, dass das Studio weiterhin stark auf seine interne Kernstruktur setzt, statt auf externe Auslagerungen.
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Neben der Technik spielt auch die spielerische Umsetzung eine zentrale Rolle. So sucht das Studio ebenfalls einen Lead Gameplay Animator - ausdrücklich für das „nächste bahnbrechende Spiel“ des Teams.
Gefordert wird Erfahrung im Bereich Gameplay-Animation bei AAA-Produktionen, idealerweise bereits in leitender Funktion. Die Stellenanzeige beschreibt das gewünschte Profil folgendermaßen:
„Wenn ihr erfahrene Führungskräfte im Bereich Gameplay-Animation seid und eine Leidenschaft dafür habt, sowohl Ideen als auch Menschen weiterzuentwickeln, werdet ihr in unserer kollaborativen Umgebung aufblühen. Wir schätzen Eigeninitiative und Lernbereitschaft, legen aber ebenso großen Wert auf Teamplayer, die zu einer größeren Vision beitragen.“
Die Wortwahl macht deutlich: Hier geht es nicht nur um technische Exzellenz, sondern um kreative Führung und langfristige Vision.
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Auch wenn Details zum nächsten Projekt naturgemäß noch fehlen, zeichnen die Ausschreibungen ein deutliches Bild. Housemarque investiert gezielt in Grafik-Innovation, maschinelles Lernen und hochkarätige Animation und positioniert sich damit weiter als eines der technisch ambitioniertesten PlayStation-Studios.
Noch steht SAROS im Mittelpunkt. Doch hinter den Kulissen laufen offenbar bereits die Vorbereitungen für das, was danach kommt - möglicherweise erneut ein technisch anspruchsvoller AAA-Titel mit starkem Fokus auf Next-Gen-Hardware.
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