Laut Serienleiter Naoki Hamaguchi ist Part 3 bereits vollständig spielbar und befindet sich aktuell in einer intensiven Polishing-Phase. Die Entwicklung verläuft stabil und planmäßig. Auch die Switch-2-Version von Rebirth sei fast fertig.
Laut Serienleiter Naoki Hamaguchi ist Part 3 bereits vollständig spielbar und befindet sich aktuell in einer intensiven Polishing-Phase. Die Entwicklung verläuft stabil und planmäßig. Auch die Switch-2-Version von Rebirth sei fast fertig.
Im Gespräch mit Polygon gab Naoki Hamaguchi, Director der Final Fantasy 7 Remake-Reihe, einen ungewöhnlich klaren Statusbericht zum dritten Teil ab. Demnach schreitet die Entwicklung „sehr reibungslos“ voran, interne Meilensteine würden planmäßig erreicht.
„Was den dritten Teil betrifft, glaube ich, dass wir sehr gut vorankommen. Wir haben uns einen klaren Zeitplan gesetzt, und wir liegen aktuell voll im Rahmen unserer gesetzten Meilensteine“, erklärte Hamaguchi.
Gleichzeitig hob er die Arbeit seines Teams ausdrücklich hervor und betonte seinen großen Respekt für deren Einsatz.
Zwar sei das Projekt noch nicht abgeschlossen, technisch habe man jedoch einen entscheidenden Punkt erreicht. Final Fantasy 7 Remake Part 3 ist laut Hamaguchi bereits vollständig spielbar.
„Ich denke, dass das Spiel an diesem Punkt technisch spielbar ist, aber wir arbeiten weiterhin daran, es auf das Qualitätsniveau zu bringen, das wir unseren Spielern liefern möchten“, so der Director.
Damit befindet sich das Projekt klar in der Phase der Verfeinerung - Inhalte, Systeme und Ablauf stehen, der Fokus liegt nun auf Qualität, Stabilität und Feintuning.
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Auch zum Gameplay verlor Hamaguchi neue Worte und bestätigte, dass Minispiele erneut eine zentrale Rolle spielen werden. Besonders hervorgehoben wurde dabei das legendäre Snowboarding, das viele Fans noch aus dem Original von 1997 kennen.
„Snowboarding! Das ist etwas, an das Fans sehr starke Erinnerungen haben“, so Hamaguchi.
Gleichzeitig stellte er klar, dass es sich nicht um ein simples Bonusspiel handeln werde.
„Wir wissen, dass es nicht einfach nur ein kleines Minispiel sein kann. Wir wollen es thematisch und erzählerisch sinnvoll in die Geschichte einbinden.“
Die Aussagen Hamaguchis deuten darauf hin, dass sich das Projekt auf der Zielgeraden befindet - mit Fokus auf Feinschliff statt grundlegender Entwicklung.
Final Fantasy 7 Remake Part 3 soll die neu interpretierte Saga rund um Cloud, Sephiroth und Midgar endgültig abschließen und direkt an Final Fantasy 7 Rebirth anknüpfen.
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Neben dem dritten Teil äußerte sich Naoki Hamaguchi auch konkret zum Stand der Nintendo Switch-2-Version von Final Fantasy 7 Rebirth. Demnach existiert bereits eine lauffähige Version des zweiten Serienteils auf der neuen Nintendo-Hardware. Der Fokus liege aktuell nicht mehr auf grundsätzlicher Funktionalität, sondern klar auf Performance-Optimierung.
„Wir haben Rebirth auf der Switch 2 bereits zum Laufen gebracht, müssen aber sicherstellen, dass die Bildraten stabil sind“, erklärte Hamaguchi.
Die Ingenieure des Teams würden derzeit intensiv daran arbeiten, Framerate-Schwankungen zu glätten und die technische Umsetzung weiter zu verfeinern.
Besonders wichtig sei Square Enix dabei, dass die Switch-2-Fassung keine inhaltlichen oder spielerischen Abstriche macht. Hamaguchi betonte erneut, dass sowohl Final Fantasy 7 Rebirth als auch Part 3 parallel für alle Plattformen entwickelt werden - nicht als nachträgliche oder abgespeckte Ports.
„Ich möchte nicht, dass unterschiedliche Versionen eines Spiels unterschiedliche Spielerlebnisse bieten“, stellte der Director klar.
Ziel sei es, die Switch-2-Versionen so umzusetzen, dass sich Gameplay, Struktur und Inhalt nicht von den anderen Plattformen unterscheiden. Unterschiede sollen ausschließlich technischer Natur sein - nicht spielerischer.
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