Nach über 120 Entlassungen bei Eidos Montreal verdichten sich die Hinweise: Ein großes Open-World-Projekt wurde gestrichen. Das angebliche Alien-Spiel soll hingegen weiterhin entwickelt werden.
Nach über 120 Entlassungen bei Eidos Montreal verdichten sich die Hinweise: Ein großes Open-World-Projekt wurde gestrichen. Das angebliche Alien-Spiel soll hingegen weiterhin entwickelt werden.
Beim Studio Eidos Montreal, kam es kürzlich zu einem massiven Einschnitt. Mehr als 120 Mitarbeitende mussten im Zuge einer Umstrukturierung gehen.
Offiziell wurde dieser Schritt mit „veränderten Projektanforderungen“ begründet. Hinter den Kulissen scheint jedoch ein deutlich konkreterer Auslöser zu stecken.
Laut Brancheninsider Tom Henderson hängen die Entlassungen direkt mit dem Ende eines großen Open-World-Titels zusammen. Das intern als Wildlands bekannte Projekt soll ein Budget von über 100 Millionen US-Dollar gehabt haben und dennoch kurz vor der Fertigstellung eingestellt worden sein.
Diese Kombination aus hohen Kosten und abruptem Aus wirft zwangsläufig Fragen zur internen Planung und Priorisierung auf.
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Parallel dazu richtet sich der Blick auf ein weiteres, bislang nicht offiziell bestätigtes Projekt: ein Spiel im Alien-Universum.
Hier gibt Henderson vorsichtig Entwarnung. Laut seinen Informationen ist das Projekt nicht von den aktuellen Maßnahmen betroffen, wie er im Insider-Gaming-Podast berichtet:
„Diese Entlassungen stehen im Zusammenhang mit Wildlands und nicht mit anderen Projekten. Soweit ich weiß, befindet sich das Alien-Spiel noch in Entwicklung.“
Eine offizielle Bestätigung durch Eidos Montreal steht jedoch weiterhin aus.
Das Alien-Projekt soll bereits eine turbulente Vergangenheit hinter sich haben. Berichten zufolge wechselte die Entwicklung mehrfach zwischen verschiedenen Studios, bevor es schließlich bei Eidos Montreal landete.
Zwischenzeitlich stand sogar ein kompletter Abbruch im Raum, bevor das Projekt intern neu aufgestellt wurde.
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Aktuellen Informationen zufolge könnte es sich bei dem Spiel um einen klassischen Survival-Horror-Titel handeln, der auf ein Einzelspieler-Erlebnis setzt.
Spieler*innen sollen demnach als Überlebende in einer heruntergekommenen Raumstation agieren, während sie sich gegen Xenomorphe und andere Bedrohungen behaupten müssen. Elemente wie Schleichen, Ressourcenmanagement und Problemlösung sollen dabei im Mittelpunkt stehen.
Ein Release liegt allerdings noch in weiter Ferne, vor 2028 ist nach aktuellem Stand nicht damit zu rechnen.
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