Nach dem Flop des Reboots und der Schließung von Volition keimte kurz Hoffnung auf ein Comeback von Saints Row. Doch nun erklärt Ex-Design Director Chris Stockman das Franchise für „leider tot“ - und erhebt schwere Vorwürfe gegen Embracer.
Das Kult-Franchise Saints Row könnte vor einem Comeback stehen: Chris Stockman, der Regisseur des ersten Teils, arbeitet an einem Prequel-Konzept, das die Reihe zurück zu ihren kriminellen Anfängen führen soll.
Was wäre, wenn Microsoft eines Tages Steam übernehmen würde? Für viele PC-Spieler*innen klingt das nach einem interessanten Gedankenspiel - für Chris Stockman, den Design Director von Saints Row, ist es jedoch ein echtes Schreckensszenario.
Nach dem gescheiterten Saints Row-Reboot kritisiert Original-Director Chris Stockman die Neuauflage scharf. Gleichzeitig präsentiert er eine unerwartete Idee, um das Franchise zu retten.
Ein geplanter Nachfolger zu Saints Row 3 wurde von THQ Nordic gestoppt. Interne Richtungswechsel und gestrichene Features führten letztlich zum enttäuschenden Reboot und dem Aus für Volition.
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