Die Xbox Series X/S kämpft mit stark rückläufigen Verkaufszahlen und soll sich 2025 weltweit nur noch rund 1 Million mal verkauft haben. Trotz schwacher Marktperformance und Multiplattform-Strategie hält Microsoft an Hardware fest.
Die Xbox Series X/S kämpft mit stark rückläufigen Verkaufszahlen und soll sich 2025 weltweit nur noch rund 1 Million mal verkauft haben. Trotz schwacher Marktperformance und Multiplattform-Strategie hält Microsoft an Hardware fest.
Schon früh in der aktuellen Konsolengeneration zeichnete sich ab, dass die Xbox Series X/S im direkten Duell mit der PlayStation 5 ins Hintertreffen geraten würde. Besonders in Europa und Asien blieben die Verkaufszahlen deutlich hinter den Erwartungen zurück, während Sony seine Marktführerschaft kontinuierlich ausbaute.
Diese Entwicklung setzte sich über die Jahre fort und mündete schließlich in einer Situation, in der Microsoft strategisch umdenken musste.
Mit der Entscheidung, immer mehr eigene Spiele auch auf konkurrierenden Plattformen zu veröffentlichen, leitete Microsoft einen klaren Kurswechsel ein. Laut mehreren Insidern hatte diese Neuausrichtung jedoch spürbare Auswirkungen auf die Nachfrage nach der eigenen Hardware. So hieß es die Xbox Series habe sich im vergangenen Jahr nur noch rund 1,8 Millionen mal verkauft.
Neuesten Gerüchten zufolge sollen die weltweiten Verkäufe der Xbox Series X/S im Jahr 2025 sogar noch drastischer eingebrochen sein. Der bekannte Hardware-Leaker Kepler_L2 spricht davon, dass möglicherweise nur noch rund eine Million Konsolen im gesamten Jahr abgesetzt wurden.

Besonders deutlich zeigt sich der Rückgang offenbar im Vereinigten Königreich. Berichte deuten darauf hin, dass die Xbox dort im Jahresverlauf 2025 massiv an Marktanteilen verloren hat.
Dass die Konsole gegenüber der PS5 von Beginn an ins Hintertreffen geriet, legen zudem Zahlen nahe, die aus dem Lebenslauf von Mark Stanley, ehemals Vice President bei Microsoft, hervorgehen. Demnach entwickelte sich das Kräfteverhältnis bereits in den ersten Monaten der Generation eindeutig zugunsten von Sony.
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Trotz dieser ernüchternden Zahlen scheint Microsoft nicht gewillt zu sein, sich vollständig aus dem Konsolengeschäft zurückzuziehen. Stattdessen soll die nächste Xbox einen grundlegenden Richtungswechsel markieren.
Insider Jez Corden berichtet, dass Microsoft an einer Konsole arbeitet, die sich stärker an einem Gaming-PC orientiert. Die Benutzeroberfläche soll auf einer Windows-11-Vollbilddarstellung basieren und eng mit der Xbox-PC-App verzahnt sein.
Der entscheidende Unterschied zu klassischen PCs soll laut den Berichten vor allem in der Abwärtskompatibilität liegen. Neben neuen Spielen sollen auch Titel der Xbox One sowie der Xbox Series X/S problemlos spielbar sein.
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Bislang hat sich Microsoft zu den anhaltenden Spekulationen rund um eine neue Xbox-Generation nur spärlich geäußert. Ob und wann konkrete Informationen folgen, bleibt daher offen.
Fest steht jedoch: Die klassische Konsolenstrategie, wie sie über Jahre Bestand hatte, steht bei Xbox mehr denn je auf dem Prüfstand.
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