Nach ihrer Ernennung zur neuen Xbox-CEO gerät Asha Sharma wegen eines auffälligen Gamerscores in die Kritik. Sharma klärt auf: Alles lag an einem Familien-Heimkonto.
Nach ihrer Ernennung zur neuen Xbox-CEO gerät Asha Sharma wegen eines auffälligen Gamerscores in die Kritik. Sharma klärt auf: Alles lag an einem Familien-Heimkonto.
Kurz nach ihrem Start als Asha Sharma bei Microsoft Gaming fiel auf, dass ihr Xbox-Gamerscore in wenigen Wochen auf über 10.000 Punkte stieg. Besonders auffällig war die Spielzeit in Titeln wie „Ball x Pit“, die viele überraschte.
Dadurch entstand die Vermutung, dass der Account absichtlich aufgepeppt wurde, um Sharmas Verbindung zur Gaming-Welt zu zeigen.
Sharma selbst stellte klar, dass kein Betrug dahintersteckt:
„Ich stimme zu. Vortäuschen wäre eine schreckliche Idee und würde auch nicht funktionieren. Ich habe auch nicht erwartet, dass mein Gamertag so bekannt wird. Die Realität ist eher langweilig. Er wurde von mir kürzlich erstellt, um diese Welt kennenzulernen und zu verstehen.“
I agree. Faking would be a terrible idea and wouldn’t work. I also didn't expect my gamertag to blowup and the reality is more boring. I created it recently to learn and understand this world. I’ve played with my family, and it’s a shared home account across devices (which you…
— Asha (@asha_shar) February 24, 2026
Der Grund für den schnellen Gamerscore: ein Familien-Heimkonto, das von mehreren Geräten genutzt wurde.
„Ich habe mit meiner Familie gespielt. Es ist ein gemeinsames Heimkonto über verschiedene Geräte hinweg (was man an der Vielzahl von Spielen/Achievements sehen kann). Das habe ich an diesem Wochenende behoben, und jetzt spielt jeder nur noch auf seinem eigenen Gamertag.“
Sharma betont, dass sie nicht vorgibt, die beste Spielerin zu sein. Ihr Ziel sei es, Xbox weiterzuentwickeln:
„Aber ich verstehe, woher diese Reaktion kommt. Ich tue nicht so, als wäre ich der beste Gamer. Obwohl ich spiele, ist das immer noch nicht mein Ziel. Mein Fokus liegt darauf, Xbox zum besten Ort zum Spielen zu machen, zu unseren Wurzeln zurückzukehren, großartige Dinge zu liefern und für die Zukunft stärker zu werden.“
Zu den Vorwürfen, ihre Beiträge auf X würden nicht von ihr selbst stammen, sagt sie:
„Und ja: Ich schreibe meine Beiträge selber.“
https://2playerz.de/p/xbox-insider-worst-case-eingereten-ki-vorwurfe-gegen-asha-sharma
Sharmas Ernennung stößt laut dem Tom Warren auf Skepsis bei einigen Microsoft-Mitarbeitern, da ihr KI-Hintergrund intern für Gesprächsstoff sorgt.
Xbox-Mitschöpfer Seamus Blackley äußerte, dass die Beförderung einer Managerin mit KI-Schwerpunkt vermuten lasse, Microsoft wolle die Xbox künftig weniger in den Vordergrund stellen und den Fokus stärker auf KI legen.
Dem widerspricht Microsoft-CEO Satya Nadella, der versichert, dass Gaming langfristig ein zentrales Thema des Unternehmens bleibt.
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