Ein neuer Insider-Bericht deutet darauf hin, dass Ubisoft ältere Assassin’s-Creed-Teile technisch aufpolieren könnte. Den Start soll angeblich Assassin’s Creed Unity machen – mit einem möglichen 60-FPS-Update für moderne Konsolen.
Ein neuer Insider-Bericht deutet darauf hin, dass Ubisoft ältere Assassin’s-Creed-Teile technisch aufpolieren könnte. Den Start soll angeblich Assassin’s Creed Unity machen – mit einem möglichen 60-FPS-Update für moderne Konsolen.
Ein aktueller Bericht von Insider Gaming sorgt für Bewegung in der Assassin’s-Creed-Community. Brancheninsider Tom Henderson zufolge denkt Ubisoft darüber nach, mehrere ältere Serienteile mit 60 FPS auszustatten. Offiziell bestätigt ist noch nichts, doch die Informationen passen zu Ubisofts jüngster Strategie, bestehende Marken langfristig attraktiver zu halten.
Besonders spannend: Den Anfang soll ausgerechnet Assassin’s Creed Unity machen. Der Paris-Ableger gilt bis heute als technisch ambitioniert, wurde nach seinem holprigen Launch aber nie offiziell für höhere Bildraten optimiert.
Gerade deshalb wäre ein 60-FPS-Update ein starkes Zeichen. Unity wird von vielen Fans trotz aller Startprobleme für seine dichte Atmosphäre, detailverliebte Spielwelt und beeindruckende Optik geschätzt, Eigenschaften die auf aktueller Hardware noch besser zur Geltung kommen könnten.
Der mögliche Performance-Patch kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ubisoft verstärkt daran arbeitet, seine großen Reihen auch über Jahre hinweg relevant zu halten. Ein Upgrade für Unity könnte dabei als eine Art Testballon dienen.
Sollte das Update gut ankommen, wäre es durchaus denkbar, dass weitere Assassin’s-Creed-Teile folgen, insbesondere jene, die auf PS5 und Xbox Series X|S bisher lediglich über Abwärtskompatibilität laufen und ihr technisches Potenzial nicht voll ausschöpfen.
Bislang handelt es sich jedoch ausschließlich um Insider-Informationen. Von Ubisoft selbst gibt es weder eine Ankündigung noch einen Zeitplan. Trotzdem reicht der Bericht aus, um die Community in Aufregung zu versetzen, denn der Wunsch nach flüssigeren Klassiker-Versionen ist schon lange da.
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