Tim Cain, Schöpfer von Fallout und Vampire: The Masquerade - Bloodlines, spricht über die Zukunft neuer RPGs. Trotz Fan-Wünschen will er keine alten IPs weiterverfolgen, sondern lieber eigene Projekte entwickeln, ohne nur Publisher reich zu machen.
Tim Cain, Schöpfer von Fallout und Vampire: The Masquerade - Bloodlines, spricht über die Zukunft neuer RPGs. Trotz Fan-Wünschen will er keine alten IPs weiterverfolgen, sondern lieber eigene Projekte entwickeln, ohne nur Publisher reich zu machen.
1997 legte Tim Cain mit dem originalen Fallout den Grundstein für eine der einflussreichsten RPG-Reihen. Auch mit New Vegas hat er das Erbe der Interplay-Klassiker in die Bethesda-Ära getragen.
Trotzdem fragt sich die Community immer wieder:
„Warum kein neues Fallout oder eine neue IP à la Arcanum?“
In einem aktuellen Video erklärt Cain, dass die Frage immer wieder auftaucht, er jedoch kaum Anreiz sieht:
„Andere verdienen mit den IPs, die ich geschaffen habe, viel mehr als ich je bekommen habe. Nicht ein bisschen, sondern enorm.“
Cain zieht einen Vergleich zur Kunst: Ein Maler verkauft frühere Werke günstig, nur damit sie später teurer weiterverkauft werden. So sei es ihm auch mit seinen Spielen ergangen: Große IPs brachten anderen Geld, während er selbst kaum davon profitierte.
„Warum sollte ich härter arbeiten, um andere reicher zu machen und selbst nur ein bisschen besser dazustehen?“, fragt Cain.
Seine Motivation liegt klar woanders: Er möchte Spiele erschaffen, die ihm Spaß machen, ohne sich primär an Publisherinteressen zu orientieren.
https://2playerz.de/p/tim-cain-kehrt-zuruck-obsidian-holt-fallout-schopfer-wieder-an-bord
Im Dezember kehrte Cain zu Obsidian zurück und begann an einem neuen Projekt zu arbeiten.
Über Details hält er sich bedeckt:
„Ihr werdet es nicht erraten.“
Doch eines ist klar: Es wird kein Fallout, keine alten IPs - stattdessen will Cain sich auf eigene Ideen und kreative Freiheit konzentrieren.
Fans dürfen also gespannt sein, welche frischen RPG-Erfahrungen der Entwickler nun aus dem Hut zaubert, nachdem er sich aus dem „alten Postapokalypse“-Business zurückgezogen hat.
1997 legte Tim Cain mit dem originalen Fallout den Grundstein für eine der einflussreichsten RPG-Reihen. Auch mit New Vegas hat er das Erbe der Interplay-Klassiker in die Bethesda-Ära getragen.
Trotzdem fragt sich die Community immer wieder:
„Warum kein neues Fallout oder eine neue IP à la Arcanum?“
In einem aktuellen Video erklärt Cain, dass die Frage immer wieder auftaucht, er jedoch kaum Anreiz sieht:
„Andere verdienen mit den IPs, die ich geschaffen habe, viel mehr als ich je bekommen habe. Nicht ein bisschen, sondern enorm.“
Cain zieht einen Vergleich zur Kunst: Ein Maler verkauft frühere Werke günstig, nur damit sie später teurer weiterverkauft werden. So sei es ihm auch mit seinen Spielen ergangen: Große IPs brachten anderen Geld, während er selbst kaum davon profitierte.
„Warum sollte ich härter arbeiten, um andere reicher zu machen und selbst nur ein bisschen besser dazustehen?“, fragt Cain.
Seine Motivation liegt klar woanders: Er möchte Spiele erschaffen, die ihm Spaß machen, ohne sich primär an Publisherinteressen zu orientieren.
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Im Dezember kehrte Cain zu Obsidian zurück und begann an einem neuen Projekt zu arbeiten.
Über Details hält er sich bedeckt:
„Ihr werdet es nicht erraten.“
Doch eines ist klar: Es wird kein Fallout, keine alten IPs - stattdessen will Cain sich auf eigene Ideen und kreative Freiheit konzentrieren.
Fans dürfen also gespannt sein, welche frischen RPG-Erfahrungen der Entwickler nun aus dem Hut zaubert, nachdem er sich aus dem „alten Postapokalypse“-Business zurückgezogen hat.
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