Neue Berichte aus Polen heizen die Spekulationen um zusätzliche Inhalte für The Witcher 3: Wild Hunt erneut an. Insider-Hinweise, mögliche Schauplätze und narrative Verbindungen sorgen für neue Diskussionen rund um Geralts letztes Abenteuer.
Neue Berichte aus Polen heizen die Spekulationen um zusätzliche Inhalte für The Witcher 3: Wild Hunt erneut an. Insider-Hinweise, mögliche Schauplätze und narrative Verbindungen sorgen für neue Diskussionen rund um Geralts letztes Abenteuer.
Bereits vor Kurzem hatte der polnische Finanzanalyst Mateusz Chrzanowski die Vermutung geäußert, dass CD Projekt noch in diesem Jahr neue Inhalte für The Witcher 3: Wild Hunt veröffentlichen könnte. Nun erhält diese Einschätzung neue Unterstützung aus journalistischen Kreisen: Ein aktueller Bericht von IGN Polen greift ältere Insider-Informationen auf, die bislang bewusst unter Verschluss gehalten wurden.
Laut der Redaktion meldete sich vor einigen Jahren eine Quelle, die sich mehrfach als zuverlässig erwiesen habe, mit Hinweisen auf ein weiteres DLC zum Rollenspiel-Klassiker. Damals verzichtete man jedoch auf eine Veröffentlichung, da die Informationen ausschließlich auf dieser einen Quelle basierten. Angesichts der jüngsten Gerüchte entschied sich IGN Polen nun dazu, diese Details öffentlich einzuordnen.
Dem Insider zufolge befanden sich die neuen Inhalte damals noch in einer frühen Entwicklungsphase, als Schauplatz sei jedoch Zerrikania vorgesehen gewesen - eine bislang kaum besuchte Region der Witcher-Welt, bekannt für ihre exotischen Landschaften, Wüstengebiete und Drachen.
Ein solcher Ort würde sich nicht nur deutlich von bisherigen Arealen unterscheiden, sondern fügt sich auch überraschend gut in bestehende Lore-Elemente ein. In Blood and Wine stößt Geralt unter anderem auf Hinweise zur Schule des Mantikors, deren Ursprung in Zerrikania liegt. Diese Hexerschule soll mit Mutationen an Frauen experimentiert haben - ein möglicher erzählerischer Anknüpfungspunkt, der auch Ciris Fähigkeit zur Prüfung der Gräser in ein neues Licht rücken könnte. Zusätzlich erwähnt Letho von Gulet im Hauptspiel, dass er plant, nach Zerrikania zu reisen.
REPORT: IGN Poland claims to have known about the rumored upcoming expansion for The Witcher 3: Wild Hunt for several years🚀
— Rino (@RinoTheBouncer) January 8, 2026
✅DLC likely introducing a new region
✅Speculated to be a desert environment
✅Zerrikania is possible option
✅Previously reported to bridge the gap… pic.twitter.com/lED8CLpLAZ
Ein DLC in Zerrikania würde zudem erlauben, thematische Verbindungen zum ersten The Witcher herzustellen. Dessen Antagonist Azar Javed stammt ebenfalls aus dieser Region, was CD Projekt die Möglichkeit eröffnen würde, ältere Handlungsstränge subtil aufzugreifen oder neu zu kontextualisieren.
Alternativ brachte der Insider laut IGN Polen auch Kovir und Poviss als möglichen Schauplatz ins Spiel. Diese nördliche Region mit ihren kalten, kargen Landschaften gilt jedoch inzwischen als unwahrscheinlich. Der Grund: The Witcher 4, das Ende 2024 offiziell angekündigt wurde, soll ebenfalls in eher frostigen Gegenden spielen. Um thematische Überschneidungen zu vermeiden, erscheint ein exotisches Setting wie Zerrikania deutlich plausibler.
https://2playerz.de/p/hinweise-verdichten-sich-the-witcher-3-dritter-story-dlc-2026
Trotz der Vielzahl an Hinweisen bleibt festzuhalten: CD Projekt hat bislang keinerlei neue Inhalte für The Witcher 3: Wild Hunt angekündigt. Ob es sich tatsächlich um einen vollwertigen DLC, eine kleinere Erweiterung oder ein anderes Projekt handelt, ist weiterhin offen. Die wachsende Dichte an übereinstimmenden Berichten sorgt jedoch dafür, dass die Spekulationen so lebendig sind wie lange nicht mehr.
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