Gerüchte um eine mögliche Verschiebung der PlayStation 6 sorgen aktuell für Unruhe. Ein bekannter Hardware-Insider erklärt nun jedoch, warum Sony bislang keinen Grund sieht, den Zeitplan der nächsten Konsolengeneration zu ändern.
Gerüchte um eine mögliche Verschiebung der PlayStation 6 sorgen aktuell für Unruhe. Ein bekannter Hardware-Insider erklärt nun jedoch, warum Sony bislang keinen Grund sieht, den Zeitplan der nächsten Konsolengeneration zu ändern.
Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Engpässe auf dem RAM-Markt den Zeitplan kommender Konsolen beeinflussen könnten. Besonders der anhaltende KI-Boom sorgt dafür, dass Arbeitsspeicher weltweit stark nachgefragt ist - ein Umstand, der nicht nur Sony, sondern auch Microsoft betreffen könnte.
In diesem Zusammenhang tauchten zuletzt Berichte auf, wonach sich der Release der PS6 verzögern könnte. Doch laut einem bekannten Hardware-Experten ist diese Sorge aktuell unbegründet.
https://2playerz.de/p/steigende-speicherpreise-konnten-ps6-xbox-next-und-steam-machine-verzogern
Der Insider Moore’s Law Is Dead, der in der Vergangenheit mehrfach Informationen zur Hardware-Strategie von Sony teilte, hat sich nun selbst zu Wort gemeldet. In einem aktuellen YouTube-Video stellte er klar, dass intern bislang keine Weichenstellung in Richtung Verschiebung vorgenommen wurde.
„Die Entscheidung, irgendwelche Konsolen zu verschieben, wurde nicht getroffen. Zu 100 Prozent nicht. Es gab bei Sony kein Meeting, in dem sie gesagt haben: ‚Wir verschieben die PS6.‘ Nein, das ist nicht passiert“, so der Hardware-Experte.
Zwar bestätigte er, dass die aktuelle Lage auf dem RAM-Markt bei Sony intensiv beobachtet werde, doch dies sei Teil normaler Planungsprozesse und kein Anzeichen für akuten Handlungsdruck.
Nach Einschätzung von MLID sind Diskussionen über mögliche Engpässe keineswegs ungewöhnlich. Vielmehr würden aktuell nahezu alle großen Tech-Unternehmen ähnliche Gespräche führen, da Arbeitsspeicher in immer mehr Produktkategorien eine zentrale Rolle spielt.
„Jeder macht sich gerade Sorgen wegen der RAM-Knappheit. Jeder, der RAM in irgendeinem Produkt verwendet, hält dazu gerade Meetings ab“, erklärte er weiter und ordnete die Situation damit deutlich nüchterner ein, als es manche Gerüchte vermuten lassen.
Auch zur technischen Planung der PS6 äußerte sich der Insider detaillierter. Demnach seien Sony und AMD bereits vertraglich an den Chipfertiger TSMC gebunden. Die Produktion der neuen AMD-APUs mit dem internen Codenamen Orion sei weiterhin für die Mitte des Jahres 2027 vorgesehen.
Interessant dabei: Die endgültige Entscheidung über die Menge des verbauten Arbeitsspeichers müsse Sony noch gar nicht treffen.
„Sie können die APUs fertigen und dann später entscheiden: Wollen wir 24, 36, 40 oder 48 GB RAM?“, so MLID.
Als Vergleich verwies er darauf, dass auch bei der PlayStation 4 die Verdopplung des RAMs von 4 auf 8 GB erst relativ spät beschlossen wurde.
https://2playerz.de/p/ram-krise-verscharft-sich-teurere-gpus-sorgen-fur-probleme-bei-konsolenherstellern
Laut Einschätzung des Insiders dürfte Sony frühestens Ende 2026 endgültig bewerten, wie sich die RAM-Preise entwickeln. Erst dann werde entschieden, ob ein Launch gegen Ende 2027 realistisch bleibt oder ob ein Release Anfang 2028 sinnvoller wäre.
Zusätzlich äußerte sich MLID noch optimistisch zum gemunkelten PS6-Handheld. Aufgrund der enormen Produktionsmengen könne Sony hier deutlich bessere Konditionen erzielen als Konkurrenten wie Valve. Mindestens 16 GB RAM halte er für die tragbare PlayStation für realistisch. Langfristig erwartet er zudem einen Wandel der Auflösungsstandards: 1080p könnte in der PS6-Ära ähnlich wahrgenommen werden wie heute 720p, während sich 1440p als neuer Standard etabliert.
Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Engpässe auf dem RAM-Markt den Zeitplan kommender Konsolen beeinflussen könnten. Besonders der anhaltende KI-Boom sorgt dafür, dass Arbeitsspeicher weltweit stark nachgefragt ist - ein Umstand, der nicht nur Sony, sondern auch Microsoft betreffen könnte.
In diesem Zusammenhang tauchten zuletzt Berichte auf, wonach sich der Release der PS6 verzögern könnte. Doch laut einem bekannten Hardware-Experten ist diese Sorge aktuell unbegründet.
https://2playerz.de/p/steigende-speicherpreise-konnten-ps6-xbox-next-und-steam-machine-verzogern
Der Insider Moore’s Law Is Dead, der in der Vergangenheit mehrfach Informationen zur Hardware-Strategie von Sony teilte, hat sich nun selbst zu Wort gemeldet. In einem aktuellen YouTube-Video stellte er klar, dass intern bislang keine Weichenstellung in Richtung Verschiebung vorgenommen wurde.
„Die Entscheidung, irgendwelche Konsolen zu verschieben, wurde nicht getroffen. Zu 100 Prozent nicht. Es gab bei Sony kein Meeting, in dem sie gesagt haben: ‚Wir verschieben die PS6.‘ Nein, das ist nicht passiert“, so der Hardware-Experte.
Zwar bestätigte er, dass die aktuelle Lage auf dem RAM-Markt bei Sony intensiv beobachtet werde, doch dies sei Teil normaler Planungsprozesse und kein Anzeichen für akuten Handlungsdruck.
Nach Einschätzung von MLID sind Diskussionen über mögliche Engpässe keineswegs ungewöhnlich. Vielmehr würden aktuell nahezu alle großen Tech-Unternehmen ähnliche Gespräche führen, da Arbeitsspeicher in immer mehr Produktkategorien eine zentrale Rolle spielt.
„Jeder macht sich gerade Sorgen wegen der RAM-Knappheit. Jeder, der RAM in irgendeinem Produkt verwendet, hält dazu gerade Meetings ab“, erklärte er weiter und ordnete die Situation damit deutlich nüchterner ein, als es manche Gerüchte vermuten lassen.
Auch zur technischen Planung der PS6 äußerte sich der Insider detaillierter. Demnach seien Sony und AMD bereits vertraglich an den Chipfertiger TSMC gebunden. Die Produktion der neuen AMD-APUs mit dem internen Codenamen Orion sei weiterhin für die Mitte des Jahres 2027 vorgesehen.
Interessant dabei: Die endgültige Entscheidung über die Menge des verbauten Arbeitsspeichers müsse Sony noch gar nicht treffen.
„Sie können die APUs fertigen und dann später entscheiden: Wollen wir 24, 36, 40 oder 48 GB RAM?“, so MLID.
Als Vergleich verwies er darauf, dass auch bei der PlayStation 4 die Verdopplung des RAMs von 4 auf 8 GB erst relativ spät beschlossen wurde.
https://2playerz.de/p/ram-krise-verscharft-sich-teurere-gpus-sorgen-fur-probleme-bei-konsolenherstellern
Laut Einschätzung des Insiders dürfte Sony frühestens Ende 2026 endgültig bewerten, wie sich die RAM-Preise entwickeln. Erst dann werde entschieden, ob ein Launch gegen Ende 2027 realistisch bleibt oder ob ein Release Anfang 2028 sinnvoller wäre.
Zusätzlich äußerte sich MLID noch optimistisch zum gemunkelten PS6-Handheld. Aufgrund der enormen Produktionsmengen könne Sony hier deutlich bessere Konditionen erzielen als Konkurrenten wie Valve. Mindestens 16 GB RAM halte er für die tragbare PlayStation für realistisch. Langfristig erwartet er zudem einen Wandel der Auflösungsstandards: 1080p könnte in der PS6-Ära ähnlich wahrgenommen werden wie heute 720p, während sich 1440p als neuer Standard etabliert.
Wir verwenden Cookies, um Ihr Browsing-Erlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte bereitzustellen und unseren Traffic zu analysieren. Durch Klicken auf "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Wir verwenden Cookies, um Ihr Browsing-Erlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte bereitzustellen und unseren Traffic zu analysieren. Durch Klicken auf "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website erforderlich.
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren.
Diese Cookies werden verwendet, um Ihnen relevante Anzeigen zu zeigen.
Kommentare: 0
Einen Kommentar schreiben