Der ehemalige Director von Project Blackbird erklärt seinen Abschied nach der MMO-Absetzung bei ZeniMax Online Studios. Er bestätigt, dass die Einstellung des Projekts der entscheidende Grund für seinen Weggang war.
Der ehemalige Director von Project Blackbird erklärt seinen Abschied nach der MMO-Absetzung bei ZeniMax Online Studios. Er bestätigt, dass die Einstellung des Projekts der entscheidende Grund für seinen Weggang war.
Der ehemalige Leiter des eingestellten Projekts Project Blackbird, Matt Firor, hat im Interview mit MinnMax über seinen Abschied von ZeniMax Online Studios und die Hintergründe der Einstellung gesprochen.
Firor stellte direkt klar:
„Erstens: Nein, ich gründe kein neues Studio.“
Zu seinem Ausstieg sagte er weiter:
„Zweitens: Der Grund, warum ich gegangen bin, ist der offensichtliche, oder?“
Er machte außerdem deutlich, wie klar seine Haltung intern war:
„Oh ja, zu 100 Prozent. Ich habe gesagt: Wenn das Spiel eingestellt wird, gehe ich.“
Er beschrieb Project Blackbird als ein Herzensprojekt, das er über Jahre aufgebaut hatte.
https://2playerz.de/p/geleaktes-material-zeigt-eingestelltes-zenimax-projekt-blackbird-erstmals-in-aktion
Firor erklärte, dass die Entscheidung aus Unternehmenssicht nachvollziehbar gewesen sei:
Das Projekt sei am Ende zu einer reinen Zahl in der Bilanz geworden - ein Risiko, das im aktuellen Markt nicht mehr tragbar gewesen sei. Zur generellen Situation sagte er sinngemäß, dass die Branche häufig enttäuschend sei, weil selbst funktionierende Projekte gestrichen werden können.
https://2playerz.de/p/bericht-xbox-mmorpg-project-blackbird-soll-bis-zu-400-millionen-dollar-gekostet-haben
Über das Projekt selbst sagte er:
„Das Spiel war nicht nur spielbar, sondern wirklich sehr gut.“
Und weiter scherzte er, dass die Welt besser mit diesem Spiel gewesen wäre.
Statt ein neues Studio zu gründen, arbeitet er nun als Berater für kleinere Teams, darunter auch Entwickler*innen aus dem Umfeld von Project Blackbird.
Der ehemalige Leiter des eingestellten Projekts Project Blackbird, Matt Firor, hat im Interview mit MinnMax über seinen Abschied von ZeniMax Online Studios und die Hintergründe der Einstellung gesprochen.
Firor stellte direkt klar:
„Erstens: Nein, ich gründe kein neues Studio.“
Zu seinem Ausstieg sagte er weiter:
„Zweitens: Der Grund, warum ich gegangen bin, ist der offensichtliche, oder?“
Er machte außerdem deutlich, wie klar seine Haltung intern war:
„Oh ja, zu 100 Prozent. Ich habe gesagt: Wenn das Spiel eingestellt wird, gehe ich.“
Er beschrieb Project Blackbird als ein Herzensprojekt, das er über Jahre aufgebaut hatte.
https://2playerz.de/p/geleaktes-material-zeigt-eingestelltes-zenimax-projekt-blackbird-erstmals-in-aktion
Firor erklärte, dass die Entscheidung aus Unternehmenssicht nachvollziehbar gewesen sei:
Das Projekt sei am Ende zu einer reinen Zahl in der Bilanz geworden - ein Risiko, das im aktuellen Markt nicht mehr tragbar gewesen sei. Zur generellen Situation sagte er sinngemäß, dass die Branche häufig enttäuschend sei, weil selbst funktionierende Projekte gestrichen werden können.
https://2playerz.de/p/bericht-xbox-mmorpg-project-blackbird-soll-bis-zu-400-millionen-dollar-gekostet-haben
Über das Projekt selbst sagte er:
„Das Spiel war nicht nur spielbar, sondern wirklich sehr gut.“
Und weiter scherzte er, dass die Welt besser mit diesem Spiel gewesen wäre.
Statt ein neues Studio zu gründen, arbeitet er nun als Berater für kleinere Teams, darunter auch Entwickler*innen aus dem Umfeld von Project Blackbird.
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