Eine neue Analyse zeigt, dass die Nintendo Switch 2-Version von Capcoms Pragmata in Bildqualität und Asset-Details sogar die Xbox Series S übertrifft. Nur bei der Performance hat Microsofts Konsole noch einen Vorteil mit stabileren 60 FPS.
Eine neue Analyse zeigt, dass die Nintendo Switch 2-Version von Capcoms Pragmata in Bildqualität und Asset-Details sogar die Xbox Series S übertrifft. Nur bei der Performance hat Microsofts Konsole noch einen Vorteil mit stabileren 60 FPS.
Laut einer Analyse von Digital Foundry liefert die Nintendo Switch 2-Version von Pragmata eine überraschend starke technische Umsetzung. Obwohl beide Versionen optisch zunächst ähnlich wirken, zeigt sich im Detail ein klarer Vorteil für die Nintendo-Konsole.
Besonders bei der Bildqualität punktet die Switch 2, da sie eine sauberere Darstellung und stabilere Kanten liefert. Die Xbox Series S kämpft dagegen mit einer niedrigeren internen Auflösung, die das Bild insgesamt weicher und weniger klar erscheinen lässt.
Auch bei der Darstellung von Schatten und Texturen soll die Switch 2-Version vorne liegen. Schatten wirken dort weniger verrauscht und insgesamt präziser, während die Xbox Series S sichtbar mehr Bildrauschen aufweist.
Zusätzlich profitieren Spieler*innen auf der Nintendo-Hardware von etwas detaillierteren Assets, obwohl beide Konsolen im Vergleich zur PlayStation 5 eine Reduzierung der Grafikdetails hinnehmen müssen.
https://2playerz.de/p/pragmata-im-test-starke-wertungen-fur-capcoms-sci-fi-hoffnung-trotz-kleiner-schwachen
Trotz der visuellen Stärken der Switch 2 behält die Xbox Series S in einem wichtigen Punkt die Oberhand. Das Spiel läuft dort deutlich stabiler und erreicht konstant 60 Bilder pro Sekunde.
Auf der Switch 2 hingegen schwankt die Framerate zwischen 30 und 60 FPS, was laut Einschätzung der Analyse jedoch durch Optimierungen auf ein stabiles 30-FPS-Ziel verbessert werden könnte.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Capcom bei der Entwicklung zunehmend stärker auf die Nintendo Switch 2 optimiert. Dass eine Hybrid-Konsole in bestimmten Bereichen sogar mit einer stationären Xbox konkurriert oder sie übertrifft, gilt als bemerkenswerter Trend.
Gleichzeitig zeigt der Vergleich aber auch, dass rohe Leistung weiterhin eine Rolle spielt, insbesondere bei der Stabilität der Bildrate.
Laut einer Analyse von Digital Foundry liefert die Nintendo Switch 2-Version von Pragmata eine überraschend starke technische Umsetzung. Obwohl beide Versionen optisch zunächst ähnlich wirken, zeigt sich im Detail ein klarer Vorteil für die Nintendo-Konsole.
Besonders bei der Bildqualität punktet die Switch 2, da sie eine sauberere Darstellung und stabilere Kanten liefert. Die Xbox Series S kämpft dagegen mit einer niedrigeren internen Auflösung, die das Bild insgesamt weicher und weniger klar erscheinen lässt.
Auch bei der Darstellung von Schatten und Texturen soll die Switch 2-Version vorne liegen. Schatten wirken dort weniger verrauscht und insgesamt präziser, während die Xbox Series S sichtbar mehr Bildrauschen aufweist.
Zusätzlich profitieren Spieler*innen auf der Nintendo-Hardware von etwas detaillierteren Assets, obwohl beide Konsolen im Vergleich zur PlayStation 5 eine Reduzierung der Grafikdetails hinnehmen müssen.
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Trotz der visuellen Stärken der Switch 2 behält die Xbox Series S in einem wichtigen Punkt die Oberhand. Das Spiel läuft dort deutlich stabiler und erreicht konstant 60 Bilder pro Sekunde.
Auf der Switch 2 hingegen schwankt die Framerate zwischen 30 und 60 FPS, was laut Einschätzung der Analyse jedoch durch Optimierungen auf ein stabiles 30-FPS-Ziel verbessert werden könnte.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Capcom bei der Entwicklung zunehmend stärker auf die Nintendo Switch 2 optimiert. Dass eine Hybrid-Konsole in bestimmten Bereichen sogar mit einer stationären Xbox konkurriert oder sie übertrifft, gilt als bemerkenswerter Trend.
Gleichzeitig zeigt der Vergleich aber auch, dass rohe Leistung weiterhin eine Rolle spielt, insbesondere bei der Stabilität der Bildrate.
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