Die Insolvenz von Bigben/Nacon weitet sich inzwischen auf mehrere Entwicklerstudios aus - mit möglichen Folgen für bekannte Marken und hunderte Arbeitsplätze.
Die Insolvenz von Bigben/Nacon weitet sich inzwischen auf mehrere Entwicklerstudios aus - mit möglichen Folgen für bekannte Marken und hunderte Arbeitsplätze.
Nach der Zahlungsunfähigkeit von Bigben Interactive hat es auch Nacon selbst getroffen. Der Publisher musste Insolvenz anmelden, da die vorhandenen Mittel nicht mehr ausreichen, um bestehende Verbindlichkeiten zu bedienen.
Die Folgen bleiben nicht auf den Mutterkonzern beschränkt: Laut Berichten sind inzwischen auch mehrere wichtige Studios betroffen. Dazu zählen unter anderem:
Alle genannten Teams sollen ebenfalls Insolvenz angemeldet haben.
Sowohl bei Nacon als auch bei den betroffenen Studios wird nun ein Insolvenzverwalter eingesetzt. Dieser übernimmt die Kontrolle über Vermögenswerte und entscheidet darüber, ob Unternehmen restrukturiert, verkauft oder abgewickelt werden.
Rund 320 Arbeitsplätze stehen laut aktuellen Informationen auf dem Spiel. Ob es zu Entlassungen oder gar Studioschließungen kommt, hängt maßgeblich vom Verlauf der Restrukturierung ab.
https://2playerz.de/p/nacon-connect-2026-verschoben-publisher-spricht-klartext-zur-lage
Die wirtschaftliche Lage könnte weitreichende Konsequenzen haben. Im schlimmsten Fall müsste Nacon Rechte an bekannten Marken verkaufen, um Schulden zu begleichen. Ob es tatsächlich zu solchen Maßnahmen kommt, ist derzeit jedoch noch offen.
Nicht alle Standorte sind aktuell betroffen: Das Studio in Mailand scheint bislang stabil zu sein. Dort laufen die Arbeiten an Terminator: Survivors weiterhin wie geplant.
Zum Projekt selbst gibt es allerdings noch offene Fragen. Weder ein finaler Releasetermin noch Details zur geplanten geschlossenen Beta wurden bisher genannt.
https://2playerz.de/p/nach-insolvenz-terminator-survivors-wohl-nicht-in-gefahr-studio-postet-update
Die kommenden Wochen dürften entscheidend sein. Eine erfolgreiche Restrukturierung könnte das Unternehmen stabilisieren - andernfalls drohen tiefgreifende Einschnitte bis hin zum Verkauf zentraler Marken.
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