Der erste Story-DLC zu Borderlands 4 sorgt für Diskussionen. Während Inhalte überzeugen, kritisieren viele Spieler*innen die kurze Spielzeit und den vergleichsweise hohen Preis.
Der erste Story-DLC zu Borderlands 4 sorgt für Diskussionen. Während Inhalte überzeugen, kritisieren viele Spieler*innen die kurze Spielzeit und den vergleichsweise hohen Preis.
Mit „Mad Ellie und die Jammer-Kammer“ hat Gearbox Software kürzlich den ersten Story-DLC für Borderlands 4 veröffentlicht.
Das Paket bringt eine Reihe neuer Inhalte mit sich: Neben zusätzlichen Story-Missionen erwarten euch ein frisches Gebiet namens Flüstergletscher, neue Bosse, legendäre Ausrüstung sowie mit C4SH sogar ein neuer spielbarer Kammerjäger.
Während diese Inhalte grundsätzlich positiv aufgenommen werden, entzündet sich die Kritik vor allem an einem Punkt: dem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zahlreiche Spieler*innen berichten, dass sich die Hauptgeschichte des DLCs bereits in rund zwei bis drei Stunden abschließen lässt und das ohne übermäßiges Tempo.
Ein Spieler fasste seine Erfahrung so zusammen:
„Ich war total gehyped, nach dem Launch des DLCs loszulegen, und freute mich auf ein paar Abende voller neuer Entdeckungen. Dann schloss ich plötzlich die Hauptstory innerhalb von 2,5 Stunden ab, ohne überhaupt durch die Inhalte gehetzt zu sein. Es gab effektiv nur eine Mission, die in Erinnerung blieb, und das war’s.“
Auch die Preisgestaltung stößt vielen sauer auf:
„Das ist fast der halbe Preis des gesamten Hauptspiels. Das ist eine Unverschämtheit. Selbst wenn die Story acht Stunden lang wäre UND man einen neuen Charakter dazu bekäme, wäre das noch viel zu teuer.“
https://2playerz.de/p/borderlands-4-c4sh-the-rogue-bringt-chaos-und-glucksspiel-ins-spiel
Nicht alle Stimmen fallen negativ aus. Einige Spieler*innen verteidigen den Preis und verweisen darauf, dass der DLC im Gegensatz zu früheren Erweiterungen der Reihe direkt einen neuen spielbaren Charakter enthält.
In früheren Teilen wurden solche Inhalte oft separat verkauft - ein Faktor, der laut Befürwortern den Preis von rund 30 Euro beziehungsweise US-Dollar erklären könnte.
Trotzdem zeigt sich die Stimmung vor allem auf Plattformen wie Steam deutlich kritisch: Dort startete der DLC mit einer „größtenteils negativen“ Bewertung.
https://2playerz.de/p/borderlands-4-gearbox-enthullt-roadmap-fur-2026-mit-gratis-update-und-story-dlc
Unabhängig von der aktuellen Kritik arbeitet Gearbox Software bereits an weiteren Inhalten für 2026.
Für das zweite Quartal sind unter anderem geplant:
Im dritten Quartal sollen zusätzlich neue Bounty-Packs sowie ein weiterer Story-DLC folgen. Ergänzt wird das Ganze durch Updates, die technische Verbesserungen und Gameplay-Anpassungen liefern sollen.
Ob kommende DLCs die Kritikpunkte ausräumen können, dürfte entscheidend für die langfristige Stimmung der Community sein.
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