Monster Hunter Stories 3 zeigt deutliche Grafik- und Performance-Unterschiede: Die PS5 dominiert technisch, die Switch 2 überrascht im Dock-Modus, während die Xbox Series S mit Stabilität kämpft.
Monster Hunter Stories 3 zeigt deutliche Grafik- und Performance-Unterschiede: Die PS5 dominiert technisch, die Switch 2 überrascht im Dock-Modus, während die Xbox Series S mit Stabilität kämpft.
Mit Monster Hunter Stories 3 geht Capcom technisch getrennte Wege: Statt einer Einheitslösung bekommen PS5 und Xbox Series S mehrere Grafikoptionen spendiert, während die Switch 2 auf ein festes Profil setzt. Erste Vergleiche der Demo zeigen deutlich, wie stark sich das Spielerlebnis je nach Plattform unterscheidet.
Auf den Current-Gen-Konsolen verfolgt Capcom ein klassisches Drei-Modi-Modell, während Nintendos neue Hardware bewusst einfacher gehalten wird:
PlayStation 5 & Xbox Series S
Drei wählbare Grafikprofile: Performance, Balanced und Quality
Der Performance-Modus spart sichtbar bei Schatten und Sichtweite
Balanced liefert die stabilste Mischung aus Schärfe, Details und Framerate
Nintendo Switch 2
Ein einziges Grafikprofil ohne Auswahl
Technisch nahe am Balanced-Modus der großen Konsolen
Im Dock-Betrieb überraschend konstante Bildrate
https://2playerz.de/p/monster-hunter-stories-3-twisted-reflection-download-grosse-und-preload-termin-enthullt
Auf der PlayStation 5 läuft Monster Hunter Stories 3 am souveränsten. Die Bildrate bleibt selbst bei höherer Detailstufe stabil, im Balanced-Modus werden sogar 60 Bilder pro Sekunde erreicht. Wer Wert auf flüssiges Gameplay legt, bekommt hier aktuell die beste Version.
Die Xbox Series S schlägt sich besser als erwartet und kommt der PS5 technisch näher, als man es von früheren Vergleichen kennt. Das Problem: Die Konsole hält dieses Niveau nicht immer. Besonders im Performance-Modus kommt es häufiger zu Schwankungen, die das Spielgefühl beeinträchtigen können.
https://2playerz.de/p/monster-hunter-stories-3-twisted-reflection-demo-gestartet
Im Dock-Modus zeigt die Switch 2 eine erstaunlich stabile Performance und wirkt stellenweise sogar ruhiger als die Series-S-Version. Im Handheld-Betrieb kippt das Bild allerdings: Hier fällt die Framerate öfter unter die 30-fps-Marke, was sich klar bemerkbar macht.
Mit Monster Hunter Stories 3 geht Capcom technisch getrennte Wege: Statt einer Einheitslösung bekommen PS5 und Xbox Series S mehrere Grafikoptionen spendiert, während die Switch 2 auf ein festes Profil setzt. Erste Vergleiche der Demo zeigen deutlich, wie stark sich das Spielerlebnis je nach Plattform unterscheidet.
Auf den Current-Gen-Konsolen verfolgt Capcom ein klassisches Drei-Modi-Modell, während Nintendos neue Hardware bewusst einfacher gehalten wird:
PlayStation 5 & Xbox Series S
Drei wählbare Grafikprofile: Performance, Balanced und Quality
Der Performance-Modus spart sichtbar bei Schatten und Sichtweite
Balanced liefert die stabilste Mischung aus Schärfe, Details und Framerate
Nintendo Switch 2
Ein einziges Grafikprofil ohne Auswahl
Technisch nahe am Balanced-Modus der großen Konsolen
Im Dock-Betrieb überraschend konstante Bildrate
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Auf der PlayStation 5 läuft Monster Hunter Stories 3 am souveränsten. Die Bildrate bleibt selbst bei höherer Detailstufe stabil, im Balanced-Modus werden sogar 60 Bilder pro Sekunde erreicht. Wer Wert auf flüssiges Gameplay legt, bekommt hier aktuell die beste Version.
Die Xbox Series S schlägt sich besser als erwartet und kommt der PS5 technisch näher, als man es von früheren Vergleichen kennt. Das Problem: Die Konsole hält dieses Niveau nicht immer. Besonders im Performance-Modus kommt es häufiger zu Schwankungen, die das Spielgefühl beeinträchtigen können.
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Im Dock-Modus zeigt die Switch 2 eine erstaunlich stabile Performance und wirkt stellenweise sogar ruhiger als die Series-S-Version. Im Handheld-Betrieb kippt das Bild allerdings: Hier fällt die Framerate öfter unter die 30-fps-Marke, was sich klar bemerkbar macht.
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