Trotz weltweitem Erfolg behandelt Masayoshi Yokoyama jeden neuen Like a Dragon-Ableger so, als könnte es der letzte sein. Diese Haltung prägt laut dem Serienchef bis heute die kreative Ausrichtung der Reihe.
Trotz weltweitem Erfolg behandelt Masayoshi Yokoyama jeden neuen Like a Dragon-Ableger so, als könnte es der letzte sein. Diese Haltung prägt laut dem Serienchef bis heute die kreative Ausrichtung der Reihe.
Was heute als eine der bekanntesten japanischen Spielereihen gilt, war ursprünglich nie als langfristiges Franchise geplant. Der erste Teil von Yakuza, 2005 für die PlayStation 2 veröffentlicht, sollte ursprünglich für sich allein stehen. Erst mit dem wachsenden Erfolg entwickelte sich daraus eine Serie mit inzwischen sieben Hauptteilen sowie mehreren Remakes und Spin-offs.
Diese frühen Wurzeln wirken bis heute nach. Masayoshi Yokoyama, Director des RGG Studio und Series Executive Producer von Like a Dragon, erklärte im Gespräch mit Famitsu, dass er erst ab Yakuza 3 begann, die Marke bewusst als fortlaufende Reihe zu begreifen. Dennoch habe sich seine grundlegende Herangehensweise nie geändert:
„Auch jetzt, wo es eine Serie ist, entwickle ich jeden Ableger mit dem Gedanken, dass es das letzte Kapitel sein könnte.“
Dieser Ansatz soll sicherstellen, dass jeder neue Teil inhaltlich abgeschlossen wirkt und nicht ausschließlich als Vorbereitung auf zukünftige Fortsetzungen dient.
Besonders interessant sind Yokoyamas Aussagen zur Zukunft von Ichiban Kasuga, dem aktuellen Protagonisten der Reihe. Trotz seiner zentralen Rolle in Like a Dragon: Infinite Wealth und Like a Dragon: Pirate Yakuza in Hawaii gebe es keinerlei langfristige Story-Planung für die Figur:
„Ich habe zum Beispiel noch nicht darüber nachgedacht, was mit Ichiban Kasuga in Zukunft passieren wird.“
Damit unterstreicht Yokoyama erneut, dass Charakterentwicklungen nicht auf ein festgelegtes Endziel hinarbeiten müssen.
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Auch bei der Erschaffung neuer Figuren spiele mögliche Fan-Reaktionen laut Yokoyama keine Rolle. Popularität lasse sich nicht planen, sondern ergebe sich erst im Zusammenspiel mit dem Erfolg eines Spiels.
Erst im Nachhinein könne dies Auswirkungen auf die Gewichtung einzelner Charaktere haben - so wie einst bei Goro Majima, dessen Rolle im Laufe der Serie deutlich ausgebaut wurde.
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