Das Next-Gen-Update für Kingdom Come: Deliverance bringt sichtbare Technik-Verbesserungen, doch PS5 Pro, Xbox Series und PC liegen deutlich auseinander. Ein Grafikvergleich zeigt, wo Konsolen aufholen und wo der PC weiterhin vorne bleibt.
Das Next-Gen-Update für Kingdom Come: Deliverance bringt sichtbare Technik-Verbesserungen, doch PS5 Pro, Xbox Series und PC liegen deutlich auseinander. Ein Grafikvergleich zeigt, wo Konsolen aufholen und wo der PC weiterhin vorne bleibt.
Kingdom Come: Deliverance bekommt durch das Next-Gen-Update einen spürbaren Technik-Schub. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Nicht jede Plattform profitiert gleich stark. Ein aktueller Grafikvergleich legt offen, wo Konsolen aufholen, und wo der PC weiterhin davoneilt.
Auf PlayStation 5, PlayStation 5 Pro und Xbox Series X lässt sich das hochauflösende Texturpaket aktivieren oder deaktivieren. Auf der Xbox Series S fehlt diese Option komplett.
Das macht sich im direkten Vergleich bemerkbar: Oberflächen wirken dort weicher, feine Materialdetails gehen schneller verloren und die Welt wirkt insgesamt weniger „knackig“ als auf den stärkeren Konsolen.
https://2playerz.de/p/kingdom-come-deliverance-erhalt-next-gen-upgrade-ab-sofort-verfugbar
Die PlayStation 5 Pro sticht technisch heraus. Sie rendert intern in einer höheren Auflösung und hält gleichzeitig stabilere Bildraten als die übrigen Konsolen.
In bewegten Szenen, etwa bei Kämpfen oder schnellen Ritten durch belebte Areale, wirkt das Spiel dort spürbar ruhiger. Wer Kingdom Come Deliverance auf Konsole in der bestmöglichen Version erleben will, bekommt auf der PS5 Pro aktuell das rundeste Gesamtpaket.
Trotz der starken Konsolen-Updates bleibt der PC die Referenz. Mit maximalen Einstellungen lassen sich höhere Auflösungen, bessere Schattenqualität und feinere Details herausholen als auf jeder Konsole.
Allerdings fordert das Spiel auch weiterhin ordentlich Hardware-Power. Wer alle Regler nach rechts schiebt, braucht ein starkes System, um konstante Bildraten zu halten.
https://2playerz.de/p/kingdom-come-deliverance-next-gen-upgrade-zeigt-gewaltigen-grafik-sprung
Gute Nachrichten für Abonnent*innen: Auch die Version im Xbox Game Pass erhält sämtliche Verbesserungen des Next-Gen-Patches.
Damit bekommen viele Spieler*innen das technische Upgrade ohne Zusatzkosten, ein netter Bonus für alle, die das Mittelalter-RPG ohnehin über das Abo spielen.
Kingdom Come: Deliverance bekommt durch das Next-Gen-Update einen spürbaren Technik-Schub. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Nicht jede Plattform profitiert gleich stark. Ein aktueller Grafikvergleich legt offen, wo Konsolen aufholen, und wo der PC weiterhin davoneilt.
Auf PlayStation 5, PlayStation 5 Pro und Xbox Series X lässt sich das hochauflösende Texturpaket aktivieren oder deaktivieren. Auf der Xbox Series S fehlt diese Option komplett.
Das macht sich im direkten Vergleich bemerkbar: Oberflächen wirken dort weicher, feine Materialdetails gehen schneller verloren und die Welt wirkt insgesamt weniger „knackig“ als auf den stärkeren Konsolen.
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Die PlayStation 5 Pro sticht technisch heraus. Sie rendert intern in einer höheren Auflösung und hält gleichzeitig stabilere Bildraten als die übrigen Konsolen.
In bewegten Szenen, etwa bei Kämpfen oder schnellen Ritten durch belebte Areale, wirkt das Spiel dort spürbar ruhiger. Wer Kingdom Come Deliverance auf Konsole in der bestmöglichen Version erleben will, bekommt auf der PS5 Pro aktuell das rundeste Gesamtpaket.
Trotz der starken Konsolen-Updates bleibt der PC die Referenz. Mit maximalen Einstellungen lassen sich höhere Auflösungen, bessere Schattenqualität und feinere Details herausholen als auf jeder Konsole.
Allerdings fordert das Spiel auch weiterhin ordentlich Hardware-Power. Wer alle Regler nach rechts schiebt, braucht ein starkes System, um konstante Bildraten zu halten.
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Gute Nachrichten für Abonnent*innen: Auch die Version im Xbox Game Pass erhält sämtliche Verbesserungen des Next-Gen-Patches.
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