Mit Kiln bringt Double Fine einen ungewöhnlichen Multiplayer-Brawler an den Start: Töpfe statt Helden, Teamplay statt reiner Kills. Der kreative Mix erscheint im April 2026 für alle großen Plattformen.
Mit Kiln bringt Double Fine einen ungewöhnlichen Multiplayer-Brawler an den Start: Töpfe statt Helden, Teamplay statt reiner Kills. Der kreative Mix erscheint im April 2026 für alle großen Plattformen.
Mit Kiln schlägt Double Fine einmal mehr eine kreative Richtung ein. Statt klassischer Helden oder Soldaten tretet ihr hier als selbstgeformte Töpfe gegeneinander an - ein Ansatz, der sich deutlich vom üblichen Multiplayer-Einerlei abhebt.
Der Release ist für den 23. April 2026 geplant. Erscheinen wird das Spiel unter anderem für die Xbox Series X, PlayStation 5 sowie den PC via Steam. Zusätzlich ist es direkt im Xbox Game Pass Ultimate enthalten.
Der Clou von Kiln liegt im Töpfern selbst. Ihr erstellt eure Spielfigur direkt am Rad und bestimmt durch Größe und Form die Eigenschaften:
Kleine Töpfe: schnell und agil
Große Töpfe: widerstandsfähig und langsam
Diese Entscheidungen wirken sich direkt auf Werte wie Lebenspunkte, Wasseraufnahme und Spezialfähigkeiten aus. Durch Glasuren und kosmetische Extras lässt sich jeder Charakter zusätzlich individualisieren.
Im Kern treten zwei Teams im 4v4-Modus gegeneinander an. Ziel ist es nicht, möglichst viele Gegner auszuschalten, sondern Wasser zu sammeln und damit die gegnerischen Öfen dreimal zu löschen.
Erste Eindrücke vom Day of the Devs zeigen: Der Einstieg fällt leicht, doch unter der Oberfläche steckt überraschend viel Strategie.
Die unterschiedlichen Topf-Typen erinnern an klassische Rollenverteilungen:
Kleine Formen agieren ähnlich wie DPS-Klassen
Große Varianten übernehmen Tank-Funktionen
Spezielle Formen bieten Support-Fähigkeiten wie Flächenkontrolle
Dadurch entsteht ein dynamisches Zusammenspiel, bei dem Teamkoordination entscheidend ist.
https://2playerz.de/p/kiln-zeigt-was-hinter-dem-dev-direct-moment-steckt-und-warum-topfern-bald-eskaliert
Auch die Karten sorgen für Vielfalt. Während „Set’s Basement Mosh Pit“ eher auf schnelle, lineare Matches ausgelegt ist, bieten Maps wie „Athena’s War Room“ oder „Dionysus’ Boogie Lounge“ deutlich mehr Freiraum für taktisches Vorgehen.
Interaktive Elemente bringen zusätzliche Würze ins Spielgeschehen:
Blockaden, die sich wie Schwämme verhalten, oder Tanzflächen, die euch kurzzeitig aus dem Konzept bringen, sorgen für unvorhersehbare Momente.
Ein interessanter Design-Entscheid: Kiln verzichtet auf integrierten Voice-Chat. Stattdessen sollen Spieler*innen externe Systeme wie Xbox-Partys nutzen, um sich abzustimmen.
Der Fokus liegt klar auf koordiniertem Teamplay und kontrolliertem Chaos - denn gewonnen wird nicht durch Kills, sondern durch das strategische Ausschalten der gegnerischen Öfen.
Mit Kiln schlägt Double Fine einmal mehr eine kreative Richtung ein. Statt klassischer Helden oder Soldaten tretet ihr hier als selbstgeformte Töpfe gegeneinander an - ein Ansatz, der sich deutlich vom üblichen Multiplayer-Einerlei abhebt.
Der Release ist für den 23. April 2026 geplant. Erscheinen wird das Spiel unter anderem für die Xbox Series X, PlayStation 5 sowie den PC via Steam. Zusätzlich ist es direkt im Xbox Game Pass Ultimate enthalten.
Der Clou von Kiln liegt im Töpfern selbst. Ihr erstellt eure Spielfigur direkt am Rad und bestimmt durch Größe und Form die Eigenschaften:
Kleine Töpfe: schnell und agil
Große Töpfe: widerstandsfähig und langsam
Diese Entscheidungen wirken sich direkt auf Werte wie Lebenspunkte, Wasseraufnahme und Spezialfähigkeiten aus. Durch Glasuren und kosmetische Extras lässt sich jeder Charakter zusätzlich individualisieren.
Im Kern treten zwei Teams im 4v4-Modus gegeneinander an. Ziel ist es nicht, möglichst viele Gegner auszuschalten, sondern Wasser zu sammeln und damit die gegnerischen Öfen dreimal zu löschen.
Erste Eindrücke vom Day of the Devs zeigen: Der Einstieg fällt leicht, doch unter der Oberfläche steckt überraschend viel Strategie.
Die unterschiedlichen Topf-Typen erinnern an klassische Rollenverteilungen:
Kleine Formen agieren ähnlich wie DPS-Klassen
Große Varianten übernehmen Tank-Funktionen
Spezielle Formen bieten Support-Fähigkeiten wie Flächenkontrolle
Dadurch entsteht ein dynamisches Zusammenspiel, bei dem Teamkoordination entscheidend ist.
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Auch die Karten sorgen für Vielfalt. Während „Set’s Basement Mosh Pit“ eher auf schnelle, lineare Matches ausgelegt ist, bieten Maps wie „Athena’s War Room“ oder „Dionysus’ Boogie Lounge“ deutlich mehr Freiraum für taktisches Vorgehen.
Interaktive Elemente bringen zusätzliche Würze ins Spielgeschehen:
Blockaden, die sich wie Schwämme verhalten, oder Tanzflächen, die euch kurzzeitig aus dem Konzept bringen, sorgen für unvorhersehbare Momente.
Ein interessanter Design-Entscheid: Kiln verzichtet auf integrierten Voice-Chat. Stattdessen sollen Spieler*innen externe Systeme wie Xbox-Partys nutzen, um sich abzustimmen.
Der Fokus liegt klar auf koordiniertem Teamplay und kontrolliertem Chaos - denn gewonnen wird nicht durch Kills, sondern durch das strategische Ausschalten der gegnerischen Öfen.
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