Mit Kiln präsentiert Double Fine ein ungewöhnliches Multiplayer-Spiel, in dem ihr als selbstgeformte Töpfe gegeneinander antretet. Kreatives Töpfern trifft auf chaotische Prügeleien, inklusive Party-Modi, Spezialattacken und Xbox-Game-Pass-Launch.
Mit Kiln präsentiert Double Fine ein ungewöhnliches Multiplayer-Spiel, in dem ihr als selbstgeformte Töpfe gegeneinander antretet. Kreatives Töpfern trifft auf chaotische Prügeleien, inklusive Party-Modi, Spezialattacken und Xbox-Game-Pass-Launch.
Schon vor der Xbox Developer Direct 2026 war klar, dass Fable, Forza Horizon 6 und Beast of Reincarnation gezeigt werden. Doch Gerüchte sprachen von einem vierten, geheimen Titel, und die sollten Recht behalten.
Dabei handelt es sich um Kiln, das nächste Projekt von Double Fine nach Keeper. Das Studio beschreibt sein neues Spiel selbst als „Multiplayer Pottery Party-Brawler“ und ja, ihr spielt tatsächlich Töpfe, die sich gegenseitig zerlegen.
Der Release ist für Frühjahr für Xbox Series X|S, PS5 und PC geplant.
Kiln dreht sich um zwei Dinge: Erschaffen und Zerstören. Gemeinsam mit Freund*innen formt ihr zunächst eure eigenen Töpfe, nur um sie anschließend in chaotischen Prügeleien wieder zu zertrümmern.
Zu Beginn seid ihr ein kleines, geisterhaftes Wesen, das sich mithilfe von Ton einen stabilen Körper formt. Ihr sitzt wortwörtlich am Brennofen und modelliert eure Spielfigur selbst, Form, Größe und Stil bestimmen später euer Kampfrepertoire.
Projektleiter Derek Brand erklärt im Xbox-Wire-Interview, warum das Töpfern bewusst simpel gehalten wurde:
„Töpfern im echten Leben ist extrem schwierig. Es braucht viel Übung, und man wird nicht einfach so gut darin. Wir wollten das Töpfern im Spiel super einfach und zugänglich machen – im Grunde nur mit einer Taste und dem Stick. Unser Ziel war, dass sich Spieler*innen sofort wie Meister*innen dieses Handwerks fühlen.“
Welche Form ihr wählt, hat direkte Auswirkungen auf das Gameplay. Zwar verfügt jeder Topf über einen Standardangriff, doch Form und Größe schalten zusätzliche Fähigkeiten frei.
Insgesamt gibt es 24 Spezialattacken, die sich aus der gewählten Topf-Form ergeben. Beispiele gefällig?
Flache Teller können als abprallende Trickschüsse eingesetzt werden
Becherartige Töpfe erzeugen Flächenangriffe mit Popcorn-Explosionen
Große Zylinder verwandeln sich in riesige Hämmer, die Gegner regelrecht plattmachen
Dadurch fühlt sich jeder Topf anders an, und kein Match läuft gleich ab.
Neben der Form könnt ihr eure Töpfe auch optisch stark anpassen: Glasuren, Oberflächen, Muster und Designs sorgen für Persönlichkeit.
In der zentralen Lobby könnt ihr:
neue Töpfe testen
Kreationen anderer Spieler*innen ausprobieren
Dekorationen im Shop „The Wedge“ kaufen
So wird Kiln nicht nur zur Prügelarena, sondern auch zum kreativen Treffpunkt.
Die Spielwelt ist thematisch stark von antiken Mythologien geprägt. Derek Brand erklärt dazu:
„Wir wollten dieses Gefühl alter, uralter Technologie und Kunst einfangen – etwas, das es schon seit Ewigkeiten gibt. Die Welt wird von Celadon beherrscht, einer Gottheit der Schöpfung und Zerstörung.“
Jede Karte basiert auf einer Gottheit, etwa:
Hermes mit einer chaotischen Versandanlage voller Förderbänder
Dionysos mit einer Disco-Arena, in der Figuren beim Betreten bestimmter Felder plötzlich tanzen müssen
Kämpfen oder tanzen? Manchmal entscheidet das Spielfeld für euch.
Vor dem Release soll es eine Beta-Phase geben. Details dazu will Double Fine in Kürze bekannt geben.
Wie alle Titel der Xbox Developer Direct erscheint Kiln direkt zum Launch im Xbox Game Pass und ist zudem über Xbox Cloud Gaming spielbar.
Kiln wirkt wie eine Mischung aus Partyspiel, Kreativbaukasten und chaotischem Brawler. Genau diese Mischung aus Humor, Experimentierfreude und Zugänglichkeit passt perfekt zur DNA von Double Fine.
Schon vor der Xbox Developer Direct 2026 war klar, dass Fable, Forza Horizon 6 und Beast of Reincarnation gezeigt werden. Doch Gerüchte sprachen von einem vierten, geheimen Titel, und die sollten Recht behalten.
Dabei handelt es sich um Kiln, das nächste Projekt von Double Fine nach Keeper. Das Studio beschreibt sein neues Spiel selbst als „Multiplayer Pottery Party-Brawler“ und ja, ihr spielt tatsächlich Töpfe, die sich gegenseitig zerlegen.
Der Release ist für Frühjahr für Xbox Series X|S, PS5 und PC geplant.
Kiln dreht sich um zwei Dinge: Erschaffen und Zerstören. Gemeinsam mit Freund*innen formt ihr zunächst eure eigenen Töpfe, nur um sie anschließend in chaotischen Prügeleien wieder zu zertrümmern.
Zu Beginn seid ihr ein kleines, geisterhaftes Wesen, das sich mithilfe von Ton einen stabilen Körper formt. Ihr sitzt wortwörtlich am Brennofen und modelliert eure Spielfigur selbst, Form, Größe und Stil bestimmen später euer Kampfrepertoire.
Projektleiter Derek Brand erklärt im Xbox-Wire-Interview, warum das Töpfern bewusst simpel gehalten wurde:
„Töpfern im echten Leben ist extrem schwierig. Es braucht viel Übung, und man wird nicht einfach so gut darin. Wir wollten das Töpfern im Spiel super einfach und zugänglich machen – im Grunde nur mit einer Taste und dem Stick. Unser Ziel war, dass sich Spieler*innen sofort wie Meister*innen dieses Handwerks fühlen.“
Welche Form ihr wählt, hat direkte Auswirkungen auf das Gameplay. Zwar verfügt jeder Topf über einen Standardangriff, doch Form und Größe schalten zusätzliche Fähigkeiten frei.
Insgesamt gibt es 24 Spezialattacken, die sich aus der gewählten Topf-Form ergeben. Beispiele gefällig?
Flache Teller können als abprallende Trickschüsse eingesetzt werden
Becherartige Töpfe erzeugen Flächenangriffe mit Popcorn-Explosionen
Große Zylinder verwandeln sich in riesige Hämmer, die Gegner regelrecht plattmachen
Dadurch fühlt sich jeder Topf anders an, und kein Match läuft gleich ab.
Neben der Form könnt ihr eure Töpfe auch optisch stark anpassen: Glasuren, Oberflächen, Muster und Designs sorgen für Persönlichkeit.
In der zentralen Lobby könnt ihr:
neue Töpfe testen
Kreationen anderer Spieler*innen ausprobieren
Dekorationen im Shop „The Wedge“ kaufen
So wird Kiln nicht nur zur Prügelarena, sondern auch zum kreativen Treffpunkt.
Die Spielwelt ist thematisch stark von antiken Mythologien geprägt. Derek Brand erklärt dazu:
„Wir wollten dieses Gefühl alter, uralter Technologie und Kunst einfangen – etwas, das es schon seit Ewigkeiten gibt. Die Welt wird von Celadon beherrscht, einer Gottheit der Schöpfung und Zerstörung.“
Jede Karte basiert auf einer Gottheit, etwa:
Hermes mit einer chaotischen Versandanlage voller Förderbänder
Dionysos mit einer Disco-Arena, in der Figuren beim Betreten bestimmter Felder plötzlich tanzen müssen
Kämpfen oder tanzen? Manchmal entscheidet das Spielfeld für euch.
Vor dem Release soll es eine Beta-Phase geben. Details dazu will Double Fine in Kürze bekannt geben.
Wie alle Titel der Xbox Developer Direct erscheint Kiln direkt zum Launch im Xbox Game Pass und ist zudem über Xbox Cloud Gaming spielbar.
Kiln wirkt wie eine Mischung aus Partyspiel, Kreativbaukasten und chaotischem Brawler. Genau diese Mischung aus Humor, Experimentierfreude und Zugänglichkeit passt perfekt zur DNA von Double Fine.
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