Engpässe bei NAND und DRAM-Speicher durch die wachsende KI-Nachfrage setzen Smartphones, PCs und Konsolen unter Druck. Experten warnen vor Produktionsstopps und steigenden Preisen.
Engpässe bei NAND und DRAM-Speicher durch die wachsende KI-Nachfrage setzen Smartphones, PCs und Konsolen unter Druck. Experten warnen vor Produktionsstopps und steigenden Preisen.
Die Nachfrage nach KI-Hardware treibt Speicherpreise und Produktionskapazitäten in die Höhe. Laut Phison-CEO Pua Khein-Seng könnten dadurch Hersteller von Unterhaltungselektronik ihre Produktion drosseln oder im schlimmsten Fall Insolvenz anmelden. Besonders betroffen wären Smartphones, PCs, Fernseher und Konsolen, deren Bau stark auf NAND und DRAM-Chips angewiesen ist.
《獨家專訪 #群聯 #Phison 執行長潘健成》
— 駿HaYaO (@QQ_Timmy) February 14, 2026
核心結論
1. 記憶體供需嚴重失衡將持續到2030年
AI為剛需,DRAM與NAND Flash極度缺貨。原廠要求預付3年貨款(電子業史無前例),賣方市場空前強勢。原廠內部預估缺到2030年,甚至10年不見盡頭。
2. 消費電子將大量死亡… https://t.co/FvVnb8tT2I
PC Gamer weist darauf hin, dass die Aussagen wegen fehlender englischer Untertitel nicht vollständig überprüfbar sind. Dennoch passen sie zu anderen Branchenprognosen: Speicherhersteller rechnen damit, dass die Engpässe bis 2030 oder sogar darüber hinaus anhalten könnten.
Ein zentraler Faktor ist die nächste Generation von KI-Systemen. Wenn etwa hochleistungsfähige GPUs massive Mengen an SSD-Speicher benötigen, kann ein erheblicher Teil der globalen Kapazitäten in KI-Anwendungen gebunden werden. Das lässt klassische Endgeräte knapp werden und treibt die Preise nach oben.
https://2playerz.de/p/ram-krise-verscharft-sich-teurere-gpus-sorgen-fur-probleme-bei-konsolenherstellern
Hersteller verlangen inzwischen Vorauszahlungen für mehrere Jahre, um sich die benötigten Speicherchips zu sichern. Neue Anbieter könnten erst in Jahren relevant werden, sodass das Ungleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot weiterhin bestehen bleibt. Selbst geplante Kapazitätserweiterungen werden den Bedarf in den kommenden Jahren kaum decken können.
Für Spieler*innen bedeutet das: Komponenten bleiben teuer, Nachrüstungen und neue Konsolen könnten schwerer erhältlich sein. Aktuell halten Firmen wie Sony die Preise stabil, doch langfristig dürften steigende Kosten auch bei den Endkunden ankommen, möglicherweise durch Preisanpassungen oder querfinanzierte Abonnements wie PlayStation Plus.
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