Neue Gerüchte um GTA 6: Der frühere Leaker Arion Kurtaj soll angeblich einen Handy-Schmuggel im UK-Gefängnis genutzt haben, um zu behaupten, dass der Quell-Code von GTA 6 im Umlauf sein könnte. Verifiziert ist das jedoch nicht.
Neue Gerüchte um GTA 6: Der frühere Leaker Arion Kurtaj soll angeblich einen Handy-Schmuggel im UK-Gefängnis genutzt haben, um zu behaupten, dass der Quell-Code von GTA 6 im Umlauf sein könnte. Verifiziert ist das jedoch nicht.
Trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen bei Rockstar Games und massiver Kontrollen gab es bereits im September 2022 den spektakulären Gameplay-Leak von GTA 6, verursacht durch den Hacker Arion Kurtaj. Nun kursieren neue Meldungen, dass Kurtaj angeblich erneut aktiv sein könnte - diesmal aus dem Gefängnis in Großbritannien.
„Jetzt breitet es sich langsam aus: Arion Kurtaj (der berüchtigte GTA VI-Leaker von 2022) soll ein Handy ins UK-Gefängnis geschmuggelt haben“, heißt es in einem X-Post von videotechuk_ alias ben.
Laut den Berichten hat Kurtaj den Chat-Partnern via WhatsApp mitgeteilt, dass der Quell-Code von GTA 6 möglicherweise bereits im Umlauf sei, bisher aber nicht öffentlich geleakt wurde.
„Arion schien überrascht, dass der Quell-Code von GTA VI bisher nicht geleakt wurde und deutete an, dass er möglicherweise bereits in den Händen von jemandem ist.“
Screenshots der angeblichen WhatsApp-Chats gibt es bisher nicht, sodass die Meldungen nicht verifiziert werden können. In nachgestellten Chat-Rekonstruktionen soll Kurtaj gesagt haben, der Quell-Code befinde sich „definitiv irgendwo“, habe aber auf Nachfragen keine weiteren Details preisgegeben.
Here's the messages on GTAVI:
— ben (@videotechuk_) March 8, 2026
I am avoiding sending screenshots since I don't want any DMCA takedown https://t.co/DwNeFPysuL pic.twitter.com/B1xhr7GcaV
Die Situation wirft mehrere Fragen auf:
Der angebliche Zugang erfolgt via geschmuggeltem Handy aus dem Gefängnis, was die Verifikation extrem schwierig macht.
Dass Screenshots bisher fehlen, erschwert eine objektive Bewertung der Behauptungen.
Sollte der Quell-Code wirklich in falsche Hände geraten sein, könnten Billigkopien, Hacks oder Betrugsversionen von GTA 6 drohen.
Angesichts des Ausmaßes des ursprünglichen Leaks ist es gut möglich, dass der Quell-Code bei jemandem gelandet ist, der ihn nicht besitzen sollte. Warum er bislang nicht geleakt wurde, könnte schlicht daran liegen, dass jemand auf einen hohen Verkaufspreis wartet.
Bis Rockstar Games oder verlässliche Quellen offizielle Informationen liefern, bleibt die Lage spekulativ. Fans sollten Gerüchte mit Vorsicht genießen und offizielle Ankündigungen abwarten, bevor sie voreilige Schlüsse ziehen.
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