Die ersten Spielszenen zu Forza Horizon 6 sind da und zeigen ein beeindruckendes Japan-Setting. Während Atmosphäre und Umfang gefeiert werden, sorgt fehlende Innovation für Diskussionen.
Die ersten Spielszenen zu Forza Horizon 6 sind da und zeigen ein beeindruckendes Japan-Setting. Während Atmosphäre und Umfang gefeiert werden, sorgt fehlende Innovation für Diskussionen.
Mit Forza Horizon 6 macht Playground Games erstmals Halt in Japan - und die frisch veröffentlichten Gameplay-Szenen liefern direkt einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf das, was euch erwartet.
Der Einstieg ins Spiel folgt dabei der typischen Festival-Formel, hebt das Ganze aber auf ein neues Niveau: Unterschiedliche Fahrzeuge, wechselnde Landschaften und ein dynamischer Ablauf sorgen für ein rasantes Intro. Vom Nissan GT-R Nismo (2024) durch blühende Landschaften bis hin zu einem Duell mit dem Shinkansen-Zug ist alles dabei. Danach geht es in die verschneiten Alpen, ehe enge Bergstraßen mit klassischen Touge-Rennen den Fokus auf fahrerisches Können legen.
Den Abschluss bildet die Fahrt im neuen Toyota GR GT Prototype, der gleichzeitig als Cover-Fahrzeug fungiert - ein klarer Fanservice-Moment für die Community.
Parallel zum Gameplay wurde erstmals die komplette Spielwelt enthüllt - und die hat es in sich. Laut den Entwickler*innen handelt es sich um die bislang größte Karte der Reihe.
Das virtuelle Japan kombiniert extreme Gegensätze auf engem Raum: Neonbeleuchtete Straßenschluchten in Tokio treffen auf verschneite Bergregionen im Norden. Besonders auffällig ist dabei die vertikale Gestaltung mit vielen Höhenunterschieden, engen Serpentinen und komplexen Stadtstrukturen.
Ein Highlight ist die Hauptstadt selbst: Tokio fällt laut den Entwicklern deutlich größer aus als bisherige Städte der Reihe und wurde sogar von einem eigenen Team umgesetzt. Die Karte setzt dabei nicht nur auf Größe, sondern vor allem auf Dichte - hinter jeder Kurve soll es etwas Neues zu entdecken geben.
Die ersten internationalen Previews zeichnen ein klares Bild: Optisch und atmosphärisch setzt Forza Horizon 6 neue Maßstäbe. Die Mischung aus Natur, urbaner Kulisse und dynamischem Wetter sorgt für eine starke Immersion.
Ein Redakteur beschreibt die Erfahrung treffend:
„Die Motoren dröhnen, Blütenblätter fallen und die Welt wirkt lebendig - besonders nachts, wenn sich Neonlichter in den Straßen spiegeln.“
Doch trotz der Begeisterung gibt es auch kritische Stimmen. Vor allem spielerisch gehe das Rennspiel kaum Risiken ein. Viele Mechaniken bleiben nahezu unverändert gegenüber dem Vorgänger, was einige Tester*innen als zu konservativ empfinden.
Gleichzeitig wird aber auch betont, dass genau diese Verlässlichkeit für viele Fans den Reiz der Reihe ausmacht.
Eine der wenigen größeren Änderungen betrifft den Karrierebeginn. Statt direkt als gefeierter Fahrer zu starten, arbeitet ihr euch diesmal wieder nach oben.
Dieser Ansatz verleiht dem Fortschritt mehr Gewicht und sorgt dafür, dass neue Fahrzeuge und Events stärker verdient wirken. Für viele Tester*innen ist das eine willkommene Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe.
Am 19. Mai 2026 erscheint Forza Horizon 6 zunächst für Xbox Series X/S und PC, während die PS5-Version noch im Laufe des Jahres folgen soll.
Quellen der Tests: VGC, Eurogamer, GameSpot, PCGamer
Mit Forza Horizon 6 macht Playground Games erstmals Halt in Japan - und die frisch veröffentlichten Gameplay-Szenen liefern direkt einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf das, was euch erwartet.
Der Einstieg ins Spiel folgt dabei der typischen Festival-Formel, hebt das Ganze aber auf ein neues Niveau: Unterschiedliche Fahrzeuge, wechselnde Landschaften und ein dynamischer Ablauf sorgen für ein rasantes Intro. Vom Nissan GT-R Nismo (2024) durch blühende Landschaften bis hin zu einem Duell mit dem Shinkansen-Zug ist alles dabei. Danach geht es in die verschneiten Alpen, ehe enge Bergstraßen mit klassischen Touge-Rennen den Fokus auf fahrerisches Können legen.
Den Abschluss bildet die Fahrt im neuen Toyota GR GT Prototype, der gleichzeitig als Cover-Fahrzeug fungiert - ein klarer Fanservice-Moment für die Community.
Parallel zum Gameplay wurde erstmals die komplette Spielwelt enthüllt - und die hat es in sich. Laut den Entwickler*innen handelt es sich um die bislang größte Karte der Reihe.
Das virtuelle Japan kombiniert extreme Gegensätze auf engem Raum: Neonbeleuchtete Straßenschluchten in Tokio treffen auf verschneite Bergregionen im Norden. Besonders auffällig ist dabei die vertikale Gestaltung mit vielen Höhenunterschieden, engen Serpentinen und komplexen Stadtstrukturen.
Ein Highlight ist die Hauptstadt selbst: Tokio fällt laut den Entwicklern deutlich größer aus als bisherige Städte der Reihe und wurde sogar von einem eigenen Team umgesetzt. Die Karte setzt dabei nicht nur auf Größe, sondern vor allem auf Dichte - hinter jeder Kurve soll es etwas Neues zu entdecken geben.
Die ersten internationalen Previews zeichnen ein klares Bild: Optisch und atmosphärisch setzt Forza Horizon 6 neue Maßstäbe. Die Mischung aus Natur, urbaner Kulisse und dynamischem Wetter sorgt für eine starke Immersion.
Ein Redakteur beschreibt die Erfahrung treffend:
„Die Motoren dröhnen, Blütenblätter fallen und die Welt wirkt lebendig - besonders nachts, wenn sich Neonlichter in den Straßen spiegeln.“
Doch trotz der Begeisterung gibt es auch kritische Stimmen. Vor allem spielerisch gehe das Rennspiel kaum Risiken ein. Viele Mechaniken bleiben nahezu unverändert gegenüber dem Vorgänger, was einige Tester*innen als zu konservativ empfinden.
Gleichzeitig wird aber auch betont, dass genau diese Verlässlichkeit für viele Fans den Reiz der Reihe ausmacht.
Eine der wenigen größeren Änderungen betrifft den Karrierebeginn. Statt direkt als gefeierter Fahrer zu starten, arbeitet ihr euch diesmal wieder nach oben.
Dieser Ansatz verleiht dem Fortschritt mehr Gewicht und sorgt dafür, dass neue Fahrzeuge und Events stärker verdient wirken. Für viele Tester*innen ist das eine willkommene Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe.
Am 19. Mai 2026 erscheint Forza Horizon 6 zunächst für Xbox Series X/S und PC, während die PS5-Version noch im Laufe des Jahres folgen soll.
Quellen der Tests: VGC, Eurogamer, GameSpot, PCGamer
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