Nach enttäuschenden Spielerzahlen zieht Remedy die Reißleine: Mit dem Open House-Update endet die aktive Weiterentwicklung von FBC: Firebreak. Server bleiben online, Preis sinkt und ein letzter Versuch soll neue Spieler*innen bringen.
Nach enttäuschenden Spielerzahlen zieht Remedy die Reißleine: Mit dem Open House-Update endet die aktive Weiterentwicklung von FBC: Firebreak. Server bleiben online, Preis sinkt und ein letzter Versuch soll neue Spieler*innen bringen.
Mit Titeln wie Alan Wake 2 und Control hat sich Remedy Entertainment über Jahre hinweg als Meister atmosphärischer Einzelspieler-Erlebnisse etabliert. Umso überraschender war der Schritt in Richtung Koop-Action mit FBC: Firebreak.
Doch der Ausflug ins Multiplayer-Segment blieb hinter den Erwartungen zurück. Trotz bekannter Stärken des Studios konnte sich der Titel nicht langfristig behaupten - insbesondere die Spielerzahlen entwickelten sich enttäuschend. Nun zieht Remedy Konsequenzen und beendet die inhaltliche Weiterentwicklung.
Mit dem frisch veröffentlichten Open House-Update steht fest: Neue Inhalte wird es künftig nicht mehr geben. Seitens der Entwickler heißt es klar:
„Wir werden nach diesem Update keine neuen spielbaren Inhalte mehr hinzufügen.“
Ein vollständiges Aus bedeutet das allerdings nicht. Remedy stellt sicher, dass das Spiel weiterhin zugänglich bleibt:
„Wir haben technische Vorkehrungen getroffen, um den Erhalt der Relay-Server auch bei geringeren Spielerzahlen zu gewährleisten.“
Damit bleibt FBC: Firebreak auch langfristig spielbar - selbst bei kleiner Community.
https://2playerz.de/p/remedy-entertainment-kampft-um-die-zukunft-nach-firebreak-fiasko
Um dem Titel noch einmal neuen Schwung zu verleihen, setzt Remedy auf niedrigere Einstiegshürden. Der Preis wurde dauerhaft reduziert:
Standard Edition: 19,99 €
Deluxe Edition: 29,99 €
Zusätzlich bringt das Update einen sogenannten Friend’s Pass ins Spiel. Besitzer*innen können Freunde kostenlos einladen, die lediglich eine kostenlose Testversion herunterladen müssen. Dank Crossplay funktioniert das plattformübergreifend ohne Einschränkungen.
Gerade für Koop-Abende könnte das Feature noch einmal für frische Dynamik sorgen.
Ganz ohne neue Inhalte verabschiedet sich Remedy allerdings nicht. Das finale Update erweitert das Spiel unter anderem um fünf neue Arenen im „Endless Shift“-Modus, die bekannte Schauplätze aus Control aufgreifen.
Auch spielerisch wurde nachgebessert:
Status-Effekte wie Feuer oder Schock dauern kürzer
HUD-Elemente wurden übersichtlicher gestaltet
Das Perk-System wurde grundlegend überarbeitet
Spieler*innen können ihre Fähigkeiten nun direkt auf maximaler Stufe nutzen, was deutlich stärkere Builds ermöglicht.
https://2playerz.de/p/fbc-firebreak-eskaliert-roguelite-modus-endless-shift-entfesselt-chaos
Zum Abschluss richtet sich das Team mit persönlichen Worten an die Community:
„Wir sind allen unglaublich dankbar, die FBC: Firebreak gespielt, unterstützt und uns Feedback gegeben haben. Es war eine beachtliche Reise für das Studio und eine wertvolle Lernerfahrung.“
Auch Game Director Mike Kayatta blickt zurück:
„FBC: Firebreak wurde von einem Team entwickelt, das von Leidenschaft und Experimentierfreude angetrieben wurde.“
Und ergänzt mit Blick auf die Zukunft des Spiels:
„Deshalb bleiben die Relay-Server online, der Preis sinkt und der Friend’s Pass wird eingeführt. Von uns allen im Team: Danke für eure eigene Leidenschaft und eure Experimente - wir sehen uns im Spiel.“
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