Mit dem Update „Headwinds“ erweitert Arc Raiders sein Gameplay deutlich. Ein Solo-Modus gegen Teams, neue Sammelmechaniken und frische Kartenbedingungen sollen den Extraction-Shooter ab dem 27. Januar weiter zuspitzen.
Mit dem Update „Headwinds“ erweitert Arc Raiders sein Gameplay deutlich. Ein Solo-Modus gegen Teams, neue Sammelmechaniken und frische Kartenbedingungen sollen den Extraction-Shooter ab dem 27. Januar weiter zuspitzen.
Mit der Veröffentlichung ihrer ersten Roadmap für 2026 haben die Embark Studios kürzlich einen Ausblick auf die kommenden Monate von Arc Raiders gegeben. Die Planung reicht bis in den April und deutet bereits größere Umbrüche im sogenannten Rust Belt an.
Bis zum ersten großen Inhaltsupdate müssen Spieler*innen dabei nicht mehr lange warten. Bereits am heutigen Dienstag, den 27. Januar, erscheint das Update „Headwinds“, das nun auch in einem neuen Trailer detailliert vorgestellt wurde.
Im Mittelpunkt von Headwinds steht eine Neuerung, die sich gezielt an Einzelspieler*innen richtet. Erstmals wird ein dedizierter Solo-Modus eingeführt, in dem sich einzelne Raider gegen vollständige Teams behaupten müssen. Für viele galt dieses Szenario bislang als nahezu aussichtslos - nun schaffen die Entwickler*innen gezielt Abhilfe.
Voraussetzung ist allerdings ein Charakterlevel von mindestens 40. Wer sich der Herausforderung stellt, geht ein erhöhtes Risiko ein, wird dafür aber mit zusätzlichen Erfahrungspunkten entlohnt. Der Ansatz folgt klar dem Prinzip „hohes Risiko, hohe Belohnung“.
Mit dem sogenannten Trophy Display Project erhält auch der langfristige Fortschritt neue Impulse. Durch das gezielte Jagen bestimmter Maschinen können Spieler*innen künftig Trophäen freischalten und diese in ihrer Basis ausstellen.
Der Ausbau dieser Vitrine ist nicht nur kosmetischer Natur. Mit steigenden Stufen winken zusätzliche Items sowie neue optische Anpassungen, die den persönlichen Fortschritt sichtbar machen und einen weiteren Anreiz für riskante Einsätze bieten.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-embark-enthullt-eskalations-roadmap-bis-april-2026
Ebenfalls neu ist eine zusätzliche Kartenbedingung für die Buried City. Unter dem Namen „Bird City“ bevölkern künftig Vogelschwärme die Dächer und Schornsteine der Ruinenstadt. Dort sammeln sie wertvolle Beute, die wiederum Spieler anzieht.
Die Folge dürfte eine stärkere Verlagerung der Gefechte in die Vertikale sein. Kämpfe auf Dächern und erhöhte Positionen gewinnen an Bedeutung, weshalb ein wachsames Auge nach oben wichtiger wird als je zuvor.
Abseits der spielerischen Neuerungen bringt „Headwinds“ auch neue kosmetische Inhalte mit sich. Unter anderem steht das Sandwalker-Set bereit, das optisch auf Tarnung und Mobilität ausgelegt ist und thematisch gut zum Solo-Gameplay passt.
Gleichzeitig betonen die Entwickler*innen, dass dieses Update lediglich den Auftakt einer größeren Eskalation darstellt. Bereits im Februar folgt mit „Shrouded Sky“ das nächste größere Update, das unter anderem ein neues Raider-Deck, eine zusätzliche ARC-Bedrohung und eine weitere Wetterbedingung einführt. Eine komplett neue Karte ist hingegen erst für April im Rahmen von „Riven Tides“ geplant.
Arc Raiders ist seit dem 30. Oktober 2025 für PS5, Xbox Series X/S und PC erhältlich.
Mit der Veröffentlichung ihrer ersten Roadmap für 2026 haben die Embark Studios kürzlich einen Ausblick auf die kommenden Monate von Arc Raiders gegeben. Die Planung reicht bis in den April und deutet bereits größere Umbrüche im sogenannten Rust Belt an.
Bis zum ersten großen Inhaltsupdate müssen Spieler*innen dabei nicht mehr lange warten. Bereits am heutigen Dienstag, den 27. Januar, erscheint das Update „Headwinds“, das nun auch in einem neuen Trailer detailliert vorgestellt wurde.
Im Mittelpunkt von Headwinds steht eine Neuerung, die sich gezielt an Einzelspieler*innen richtet. Erstmals wird ein dedizierter Solo-Modus eingeführt, in dem sich einzelne Raider gegen vollständige Teams behaupten müssen. Für viele galt dieses Szenario bislang als nahezu aussichtslos - nun schaffen die Entwickler*innen gezielt Abhilfe.
Voraussetzung ist allerdings ein Charakterlevel von mindestens 40. Wer sich der Herausforderung stellt, geht ein erhöhtes Risiko ein, wird dafür aber mit zusätzlichen Erfahrungspunkten entlohnt. Der Ansatz folgt klar dem Prinzip „hohes Risiko, hohe Belohnung“.
Mit dem sogenannten Trophy Display Project erhält auch der langfristige Fortschritt neue Impulse. Durch das gezielte Jagen bestimmter Maschinen können Spieler*innen künftig Trophäen freischalten und diese in ihrer Basis ausstellen.
Der Ausbau dieser Vitrine ist nicht nur kosmetischer Natur. Mit steigenden Stufen winken zusätzliche Items sowie neue optische Anpassungen, die den persönlichen Fortschritt sichtbar machen und einen weiteren Anreiz für riskante Einsätze bieten.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-embark-enthullt-eskalations-roadmap-bis-april-2026
Ebenfalls neu ist eine zusätzliche Kartenbedingung für die Buried City. Unter dem Namen „Bird City“ bevölkern künftig Vogelschwärme die Dächer und Schornsteine der Ruinenstadt. Dort sammeln sie wertvolle Beute, die wiederum Spieler anzieht.
Die Folge dürfte eine stärkere Verlagerung der Gefechte in die Vertikale sein. Kämpfe auf Dächern und erhöhte Positionen gewinnen an Bedeutung, weshalb ein wachsames Auge nach oben wichtiger wird als je zuvor.
Abseits der spielerischen Neuerungen bringt „Headwinds“ auch neue kosmetische Inhalte mit sich. Unter anderem steht das Sandwalker-Set bereit, das optisch auf Tarnung und Mobilität ausgelegt ist und thematisch gut zum Solo-Gameplay passt.
Gleichzeitig betonen die Entwickler*innen, dass dieses Update lediglich den Auftakt einer größeren Eskalation darstellt. Bereits im Februar folgt mit „Shrouded Sky“ das nächste größere Update, das unter anderem ein neues Raider-Deck, eine zusätzliche ARC-Bedrohung und eine weitere Wetterbedingung einführt. Eine komplett neue Karte ist hingegen erst für April im Rahmen von „Riven Tides“ geplant.
Arc Raiders ist seit dem 30. Oktober 2025 für PS5, Xbox Series X/S und PC erhältlich.
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