Für den Xbox Game Pass sind bereits zehn Spiele für Mai 2026 bestätigt. Darunter befinden sich große Titel wie Forza Horizon 6, Subnautica 2 und mehrere neue Releases mit festen und offenen Terminen.
Bei Subnautica 2 gibt es überraschende Änderungen: Krafton wird offenbar nicht mehr als Publisher geführt. Stattdessen übernimmt Unknown Worlds selbst die Veröffentlichung. Hinter den Kulissen laufen weiterhin rechtliche und organisatorische Spannungen.
Beim Unterwasser-Survival Subnautica 2 sorgt ein interner Konflikt zwischen Krafton und Unknown Worlds für Unsicherheit. Der geplante Early-Access-Release im Mai könnte sich trotz offizieller Ankündigung verzögern.
Im Streit zwischen Unknown Worlds und Krafton greift ein Gericht durch: CEO Ted Gill kehrt zurück und übernimmt wieder die Kontrolle über Subnautica 2 - mit weitreichenden Folgen für das Studio.
Die Entwickler von Subnautica 2 zeigen erstmals das neue Basisbau-System im Detail. Dank eines komplett neuen Ansatzes sollen Spieler*innen deutlich freier bauen können.
Subnautica 2 erweitert das bekannte Survival-Erlebnis um Koop-Multiplayer, Crossplay und neue Komfortfunktionen. Entwickler Unknown Worlds betont dennoch die Solo-DNA, während Early Access, Game Pass und Steam Deck-Optimierungen bereits feststehen.
Der Rechtsstreit zwischen Unknown Worlds und Krafton um das Subnautica-2-Earnout spitzt sich weiter zu. Neue Zeugenaussagen der Gründer legen nahe, dass sie sich von der Entwicklung zurückgezogen haben, während sie weiterhin auf ihre Millionen hoffen.
Die Zukunft von Subnautica 2 hängt weiter in der Schwebe: Nach der Entlassung mehrerer leitender Köpfe von Unknown Worlds stehen nicht nur das Spiel, sondern auch ein geheimer Titel und ein geplanter Film auf der Kippe.
Krafton, Publisher von PUBG, Hi-Fi Rush 2 und Subnautica 2, geht radikal auf KI-Kurs. Mitarbeiter*innen, die mit der „Ära der KI-Transformation“ nichts anfangen können, sollen freiwillig gehen - mit üppiger Abfindung.
Krafton, Publisher von PUBG und Subnautica 2, stellt sich radikal neu auf: Das Unternehmen will sich als „KI-zuerst“ neu erfinden - inklusive Milliarden-Investitionen, Reorganisation und KI-gesteuerter Arbeitsabläufe für alle Mitarbeitenden.
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