Ubisoft prüft offenbar ein Comeback von Watch Dogs - allerdings nicht mit Teil 4, sondern mit einem Director’s Cut von Watch Dogs: Legion. Neue Story-Inhalte, Animationen und ein Nachtmodus sollen das Sorgenkind der Reihe neu beleben.
Ubisoft prüft offenbar ein Comeback von Watch Dogs - allerdings nicht mit Teil 4, sondern mit einem Director’s Cut von Watch Dogs: Legion. Neue Story-Inhalte, Animationen und ein Nachtmodus sollen das Sorgenkind der Reihe neu beleben.
Nach der jüngst angekündigten Neuausrichtung von Ubisoft schien das Schicksal von Watch Dogs zunächst besiegelt. Der Publisher erklärte, künftig verstärkt auf etablierte Marken wie Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six zu setzen.
Da es seit Watch Dogs: Legion aus dem Jahr 2020 still um die Hacker-Reihe geworden ist, sprach Insider Tom Henderson zwischenzeitlich sogar davon, die Serie sei „komplett tot“.
Kurz darauf relativierten andere Branchenkenner diese Aussage mit dem Hinweis, das treffe „nicht ganz“ zu und neue Informationen scheinen das nun zu bestätigen.
https://2playerz.de/p/watch-dogs-zukunft-des-franchise-weiter-unklar-insider-macht-hoffnung
Laut aktuellen Aussagen im Insider-Gaming-Podcast soll Ubisoft nicht an einem Remake des ersten Teils arbeiten, sondern an einer überarbeiteten Version von Watch Dogs: Legion - konkret an einer Art Director’s Cut.
Das überrascht, da Legion von vielen Fans als schwächster Teil der Trilogie wahrgenommen wurde und die kommerziellen Erwartungen nicht erfüllte. Dennoch plant Ubisoft offenbar mehr als nur eine einfache Neuveröffentlichung.
Berichten zufolge sind zusätzliche Story-Inhalte in Form neuer Missionen oder Erweiterungen vorgesehen. Zudem sollen neue Animationen aufgezeichnet werden. Auch ein „Nachtmodus“ ist im Gespräch - ob als rein visuelle Anpassung oder als spielerische Erweiterung, bleibt bislang offen.
Watch Dogs: Legion erschien 2020 und konnte nicht an die alten Erfolge der Reihe anknüpfen.
Die Entscheidung, ausgerechnet Legion wiederzubeleben, dürfte in der Community kontrovers diskutiert werden. Das „Play as Anyone“-System galt zwar als innovativ, ließ jedoch eine starke Identifikationsfigur wie Aiden Pearce vermissen.
Insider vermuten daher, dass ein Director’s Cut als kostengünstiger Test dienen könnte, um das Interesse an der Marke zu prüfen - möglicherweise als Vorbereitung auf einen echten vierten Teil.
Parallel dazu arbeitet Ubisoft weiterhin an einer Watch Dogs-Verfilmung. In den Hauptrollen sollen Sophie Wilde und Tom Blyth zu sehen sein. Das Drehbuch stammt von Christie LeBlanc, Regie führte Mathieu Turi. Ein Kinostart wird aktuell für das zweite Halbjahr 2026 gehandelt.
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