Mit dem Update „Ninth Wave“ hebt War Thunder seine Technik auf ein neues Niveau. Neben modernen Fahrzeugen und Flugzeugen sorgen vor allem überarbeitete Wasserphysik und visuelle Effekte für deutlich intensivere Seeschlachten.
Mit dem Update „Ninth Wave“ hebt War Thunder seine Technik auf ein neues Niveau. Neben modernen Fahrzeugen und Flugzeugen sorgen vor allem überarbeitete Wasserphysik und visuelle Effekte für deutlich intensivere Seeschlachten.
Mit „Ninth Wave“ liefert Gaijin Entertainment eines der umfangreichsten Updates für War Thunder. Spieler*innen können sich nicht nur auf neue Inhalte freuen, sondern auch auf technische Verbesserungen, die das Spielgefühl nachhaltig verändern sollen.
Neben Flugzeugen auf Rang IX erweitern auch ungarische Maschinen das Arsenal. Gleichzeitig bringt das Update eine Reihe moderner Fahrzeuge ins Spiel, die sowohl taktisch als auch technologisch neue Möglichkeiten eröffnen.
Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Überarbeitung der Darstellung von Wasser. Die Entwickler*innen setzen nun auf fortschrittliche Technologien, die das Verhalten von Flüssigkeiten deutlich realistischer simulieren.
So kommt erstmals Subsurface Scattering zum Einsatz, wodurch Licht unter der Wasseroberfläche physikalisch korrekt gestreut wird. Das Ergebnis ist eine sichtbar tiefere und glaubwürdigere Darstellung der Meeresoberfläche.
Auch Reflexionen reagieren nun stärker auf Blickwinkel, während Effekte wie Schaum auf echter Wellenphysik basieren. Darüber hinaus wurden Interaktionen verbessert: Explosionen im Wasser und die Bewegung von Torpedos wirken deutlich authentischer und nachvollziehbarer.
Zu den Highlights des Updates zählen mehrere hochmoderne Fahrzeuge, die unterschiedliche Spielstile bedienen.
Der chinesische Jet J-15T orientiert sich optisch an der Su-33, bringt technisch jedoch eigenständige Systeme mit. Ein modernes Radar sowie leistungsstarke Triebwerke ermöglichen vielseitige Einsätze, während zahlreiche Aufhängungspunkte eine breite Auswahl an Bewaffnung erlauben.
Mit dem Centauro II erhält Italien einen schnellen Jagdpanzer auf Rädern. Dank verbessertem Turm-Design und getrenntem Munitionssystem steigt die Überlebensfähigkeit deutlich. Gleichzeitig sorgt eine leistungsstarke Kanone mit hoher Durchschlagskraft dafür, dass selbst schwer gepanzerte Ziele effektiv bekämpft werden können.
Ebenfalls neu ist das russische Flugabwehrsystem Pantsir-SM-SV. Es kombiniert hohe Mobilität mit erweiterten Radar-Fähigkeiten und neuen Raketentypen, die sowohl auf große Distanzen als auch gegen kleinere, schnelle Ziele ausgelegt sind.
Mit dem Update verfolgt Gaijin Entertainment klar das Ziel, sowohl die technische Basis als auch die spielerische Vielfalt von War Thunder weiter auszubauen.
Die Mischung aus neuen Fahrzeugen, erweiterten Mechaniken und sichtbaren Grafikverbesserungen sorgt dafür, dass sich insbesondere Seeschlachten intensiver und dynamischer anfühlen. Gleichzeitig wächst das Arsenal an modernen Einheiten, was neue Strategien und Spielweisen ermöglicht.
Damit unterstreicht das Studio einmal mehr seinen Anspruch, Simulation und Action auf einem hohen Detailniveau zu vereinen.
Mit „Ninth Wave“ liefert Gaijin Entertainment eines der umfangreichsten Updates für War Thunder. Spieler*innen können sich nicht nur auf neue Inhalte freuen, sondern auch auf technische Verbesserungen, die das Spielgefühl nachhaltig verändern sollen.
Neben Flugzeugen auf Rang IX erweitern auch ungarische Maschinen das Arsenal. Gleichzeitig bringt das Update eine Reihe moderner Fahrzeuge ins Spiel, die sowohl taktisch als auch technologisch neue Möglichkeiten eröffnen.
Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Überarbeitung der Darstellung von Wasser. Die Entwickler*innen setzen nun auf fortschrittliche Technologien, die das Verhalten von Flüssigkeiten deutlich realistischer simulieren.
So kommt erstmals Subsurface Scattering zum Einsatz, wodurch Licht unter der Wasseroberfläche physikalisch korrekt gestreut wird. Das Ergebnis ist eine sichtbar tiefere und glaubwürdigere Darstellung der Meeresoberfläche.
Auch Reflexionen reagieren nun stärker auf Blickwinkel, während Effekte wie Schaum auf echter Wellenphysik basieren. Darüber hinaus wurden Interaktionen verbessert: Explosionen im Wasser und die Bewegung von Torpedos wirken deutlich authentischer und nachvollziehbarer.
Zu den Highlights des Updates zählen mehrere hochmoderne Fahrzeuge, die unterschiedliche Spielstile bedienen.
Der chinesische Jet J-15T orientiert sich optisch an der Su-33, bringt technisch jedoch eigenständige Systeme mit. Ein modernes Radar sowie leistungsstarke Triebwerke ermöglichen vielseitige Einsätze, während zahlreiche Aufhängungspunkte eine breite Auswahl an Bewaffnung erlauben.
Mit dem Centauro II erhält Italien einen schnellen Jagdpanzer auf Rädern. Dank verbessertem Turm-Design und getrenntem Munitionssystem steigt die Überlebensfähigkeit deutlich. Gleichzeitig sorgt eine leistungsstarke Kanone mit hoher Durchschlagskraft dafür, dass selbst schwer gepanzerte Ziele effektiv bekämpft werden können.
Ebenfalls neu ist das russische Flugabwehrsystem Pantsir-SM-SV. Es kombiniert hohe Mobilität mit erweiterten Radar-Fähigkeiten und neuen Raketentypen, die sowohl auf große Distanzen als auch gegen kleinere, schnelle Ziele ausgelegt sind.
Mit dem Update verfolgt Gaijin Entertainment klar das Ziel, sowohl die technische Basis als auch die spielerische Vielfalt von War Thunder weiter auszubauen.
Die Mischung aus neuen Fahrzeugen, erweiterten Mechaniken und sichtbaren Grafikverbesserungen sorgt dafür, dass sich insbesondere Seeschlachten intensiver und dynamischer anfühlen. Gleichzeitig wächst das Arsenal an modernen Einheiten, was neue Strategien und Spielweisen ermöglicht.
Damit unterstreicht das Studio einmal mehr seinen Anspruch, Simulation und Action auf einem hohen Detailniveau zu vereinen.
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