Ubisoft richtet sein Spieleportfolio neu aus. Neben eingestellten Projekten erhalten mehrere Titel zusätzliche Entwicklungszeit. Medienberichten zufolge könnte sich insbesondere das Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag deutlich verzögern.
Ubisoft richtet sein Spieleportfolio neu aus. Neben eingestellten Projekten erhalten mehrere Titel zusätzliche Entwicklungszeit. Medienberichten zufolge könnte sich insbesondere das Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag deutlich verzögern.
Der französische Publisher Ubisoft hat offiziell bestätigt, dass sich das Unternehmen derzeit in einer umfassenden Umstrukturierung befindet. Diese strategische Neuausrichtung hat spürbare Konsequenzen für mehrere laufende Spieleproduktionen. Während einige Projekte vollständig eingestellt wurden, erhalten andere zusätzliche Entwicklungszeit, um internen Qualitätszielen gerecht zu werden.
Bereits zuvor wurde bekannt, dass das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time komplett gestrichen wurde. Nun deuten neue Informationen darauf hin, dass auch ein weiteres, lange erwartetes Remake betroffen sein könnte.
In einer Mitteilung erklärte Ubisoft, dass sieben aktuell in Arbeit befindliche Titel verschoben werden. Ziel dieser Maßnahme sei es, die eigenen Qualitätsansprüche konsequent umzusetzen und langfristig eine stabile Wertschöpfung zu gewährleisten.
Unter diesen Projekten befindet sich ein bislang nicht offiziell angekündigtes Spiel, dessen Veröffentlichung ursprünglich für das Geschäftsjahr 2026 vorgesehen war. Dieser Titel wurde nun auf das Geschäftsjahr 2027 verschoben. Laut Insider Gaming handelt es sich dabei um das Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag.
Frühere Berichte hatten darauf hingewiesen, dass das Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag intern für einen Release im März 2026 eingeplant gewesen sein soll. Durch die nun bestätigte Verschiebung könnte der Titel frühestens ab April 2026 erscheinen. Abhängig vom weiteren Entwicklungsverlauf sei jedoch auch ein deutlich späterer Termin innerhalb des Geschäftsjahres denkbar.
Da Ubisoft bislang keine offizielle Ankündigung oder einen konkreten Veröffentlichungstermin vorgenommen hat, handelt es sich streng genommen nicht um eine klassische Verschiebung. Die Wortwahl des Publishers sowie die zeitliche Einordnung lassen jedoch kaum Zweifel daran, welches Projekt gemeint ist.
Das Original von Assassin’s Creed IV: Black Flag erschien 2013 und zählt bis heute zu den erfolgreichsten und beliebtesten Ablegern der Reihe. Das Piraten-Setting in der Karibik sowie das umfangreiche Seefahrts-Gameplay gelten als zentrale Stärken des Spiels.
Ein moderner Neuauflauf wird von vielen Fans seit Jahren gefordert - nicht zuletzt, weil Ubisoft mit dem Piraten-Ableger Skull and Bones die hohen Erwartungen an ein Seefahrts-Erlebnis nicht erfüllen konnte. Umso größer dürfte die Enttäuschung über eine mögliche Verzögerung ausfallen.
https://2playerz.de/p/assassins-creed-black-flag-resynced-erhalt-altersfreigabe
Neben den Verschiebungen bestätigte Ubisoft auch die vollständige Einstellung mehrerer Spiele. Darunter befindet sich neben anderen unangekündigten Titeln auch das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time, dessen Entwicklung endgültig beendet wurde.
Welche weiteren Projekte konkret betroffen sind und wie sich die neue Strategie langfristig auf den Release-Plan des Publishers auswirkt, bleibt vorerst offen.
Alle Infos zur Umstrukturierung bei Ubisoft haben wir in einem separaten Artikel zusammengefasst.
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