Ein Blick hinter die Kulissen von The Division zeigt: Ursprünglich war der Shooter als MMO im Stil von World of Warcraft geplant. Entwickler erklären, wie sich das Konzept wandelte und was das für The Division 3 bedeutet.
Ein Blick hinter die Kulissen von The Division zeigt: Ursprünglich war der Shooter als MMO im Stil von World of Warcraft geplant. Entwickler erklären, wie sich das Konzept wandelte und was das für The Division 3 bedeutet.
Im Rahmen eines Entwicklerformats von Ubisoft Massive wurde deutlich, dass The Division ursprünglich in eine völlig andere Richtung gehen sollte. Statt eines taktischen Loot-Shooters war das Projekt anfangs als klassisches MMO im Stil von World of Warcraft konzipiert.
Erst im Laufe der Entwicklung entstand das Fundament, das Spieler*innen heute kennen: ein realistisches Setting in New York, kombiniert mit taktischen Gefechten, Ausrüstungssystemen und kooperativem Gameplay. Die heute zentrale Mischung aus Shooter-Mechaniken und Rollenspielelementen war also keineswegs von Anfang an geplant.
Ein entscheidender Wendepunkt kam mit der Einführung der sogenannten Kampfschleife. Creative Director Drew Rechner erklärte, dass das Team intern lange nach der richtigen Struktur suchte.
Das Ergebnis: das OPE-System - „Observe, Plan, Execute“.
„Wir haben den Kampf um diesen Loop herum entworfen. Beobachten, Planen, Ausführen - das war die zentrale Idee.“
Diese Herangehensweise brachte deutlich mehr Tiefe ins Gameplay und half dabei, sich vom klassischen MMO-Konzept zu lösen. Statt passiver Fähigkeiten und Rotationen rückten taktische Entscheidungen und Positionierung in den Fokus.
https://2playerz.de/p/the-division-2-startet-jahr-8-rise-up-season-bringt-neue-inhalte-und-druck-durch-black-tusk
Zusätzlich gewährten die Entwickler Einblicke in frühe Prototypen, die sich nicht nur spielerisch, sondern auch visuell stark von der finalen Version unterschieden. Der Grafikstil war weniger realistisch, und klassische Shooter-Elemente fehlten komplett.
Erst mit der Integration moderner Third-Person-Mechaniken entwickelte sich The Division zu dem hybriden Erlebnis, das sowohl Shooter- als auch RPG-Fans ansprach.
https://2playerz.de/p/the-division-3-nimmt-formen-an-ubisoft-bestatigt-fortschritte-am-shooter-sequel
Aktuell arbeitet Ubisoft Massive bereits an The Division 3. Konkrete Details sind zwar noch rar, doch laut Produzent Julian Gerighty nimmt das Projekt immer größere Dimensionen an:
„Es entwickelt sich zu einem Monster.“
Die Erkenntnisse aus der ursprünglichen Entwicklung könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Gerade die Mischung aus taktischem Gameplay und Rollenspielsystemen dürfte weiter verfeinert werden - möglicherweise mit neuen Ansätzen, die noch stärker auf Spielerentscheidungen setzen.
Im Rahmen eines Entwicklerformats von Ubisoft Massive wurde deutlich, dass The Division ursprünglich in eine völlig andere Richtung gehen sollte. Statt eines taktischen Loot-Shooters war das Projekt anfangs als klassisches MMO im Stil von World of Warcraft konzipiert.
Erst im Laufe der Entwicklung entstand das Fundament, das Spieler*innen heute kennen: ein realistisches Setting in New York, kombiniert mit taktischen Gefechten, Ausrüstungssystemen und kooperativem Gameplay. Die heute zentrale Mischung aus Shooter-Mechaniken und Rollenspielelementen war also keineswegs von Anfang an geplant.
Ein entscheidender Wendepunkt kam mit der Einführung der sogenannten Kampfschleife. Creative Director Drew Rechner erklärte, dass das Team intern lange nach der richtigen Struktur suchte.
Das Ergebnis: das OPE-System - „Observe, Plan, Execute“.
„Wir haben den Kampf um diesen Loop herum entworfen. Beobachten, Planen, Ausführen - das war die zentrale Idee.“
Diese Herangehensweise brachte deutlich mehr Tiefe ins Gameplay und half dabei, sich vom klassischen MMO-Konzept zu lösen. Statt passiver Fähigkeiten und Rotationen rückten taktische Entscheidungen und Positionierung in den Fokus.
https://2playerz.de/p/the-division-2-startet-jahr-8-rise-up-season-bringt-neue-inhalte-und-druck-durch-black-tusk
Zusätzlich gewährten die Entwickler Einblicke in frühe Prototypen, die sich nicht nur spielerisch, sondern auch visuell stark von der finalen Version unterschieden. Der Grafikstil war weniger realistisch, und klassische Shooter-Elemente fehlten komplett.
Erst mit der Integration moderner Third-Person-Mechaniken entwickelte sich The Division zu dem hybriden Erlebnis, das sowohl Shooter- als auch RPG-Fans ansprach.
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Aktuell arbeitet Ubisoft Massive bereits an The Division 3. Konkrete Details sind zwar noch rar, doch laut Produzent Julian Gerighty nimmt das Projekt immer größere Dimensionen an:
„Es entwickelt sich zu einem Monster.“
Die Erkenntnisse aus der ursprünglichen Entwicklung könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. Gerade die Mischung aus taktischem Gameplay und Rollenspielsystemen dürfte weiter verfeinert werden - möglicherweise mit neuen Ansätzen, die noch stärker auf Spielerentscheidungen setzen.
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