Sony, Microsoft und Nintendo vertiefen ihre Zusammenarbeit für sicheres Online-Gaming. Fünf Jahre nach dem Start des „Shared Commitment to Safer Gaming“ folgt ein umfassendes Update.
Sony, Microsoft und Nintendo vertiefen ihre Zusammenarbeit für sicheres Online-Gaming. Fünf Jahre nach dem Start des „Shared Commitment to Safer Gaming“ folgt ein umfassendes Update.
Normalerweise stehen Sony, Microsoft und Nintendo im direkten Wettbewerb um Marktanteile, Exklusivtitel und Spielerzahlen. Doch beim Thema Online-Sicherheit schlugen die drei Konsolenhersteller bereits im Dezember 2020 einen gemeinsamen Weg ein - ein bis dahin beispielloser Schritt für die Videospielbranche.
Unter dem Titel „Shared Commitment to Safer Gaming“ veröffentlichten die Unternehmen erstmals eine gemeinsame Erklärung, um das Online-Gaming sicherer und inklusiver zu machen. Mehr als fünf Jahre später wird diese Partnerschaft nun deutlich ausgebaut.
Wie Will Lewington, Director of Online Safety bei Sony, in einem aktuellen Statement betonte, müsse Gaming ein Raum sein, der allen offensteht. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen Sony, Microsoft und Nintendo weiterhin auf ein Drei-Säulen-Modell, das nun an aktuelle technologische und gesellschaftliche Anforderungen angepasst wurde.
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Besonders für Besitzer*innen einer PS5 interessant: Die Allianz setzt verstärkt auf eine Kombination aus moderner KI-Technologie und menschlicher Moderation. Algorithmen sollen problematisches Verhalten oder unangemessene Inhalte in Echtzeit erkennen, während geschulte Moderatoren die endgültigen Entscheidungen treffen, um Fehlurteile zu vermeiden.
Zusätzlich wurde die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden bekräftigt. Bei illegalen Aktivitäten oder akuter Gefährdung einzelner Spieler sollen Behörden künftig schneller informiert werden.
„Diese Partnerschaft spiegelt unser Engagement wider, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die die Spielersicherheit erhöhen und sicherstellen, dass unsere Spiele für jeden einladend sind. Die Videospielbranche hat eine lange Tradition darin, der Sicherheit von Spielern - insbesondere von Kindern - Priorität einzuräumen“, heißt es abschließend im Statement von Sony.
„Gleichzeitig erkennen wir an, dass diese Herausforderungen Zusammenarbeit und gemeinsame Werte erfordern. Daher laden wir andere dazu ein, sich ebenfalls der Sicherheit und dem Wohlbefinden von Spielern weltweit zu verpflichten.“
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