Sony startet einen neuen Versuch, Resident Evil endlich filmisch gerecht umzusetzen. Mit Horror-Regisseur Zach Cregger und einer eigenständigen Story setzt die Neuverfilmung auf Atmosphäre, Fanservice und einen ungewöhnlichen Perspektivwechsel.
Sony startet einen neuen Versuch, Resident Evil endlich filmisch gerecht umzusetzen. Mit Horror-Regisseur Zach Cregger und einer eigenständigen Story setzt die Neuverfilmung auf Atmosphäre, Fanservice und einen ungewöhnlichen Perspektivwechsel.
Die bisherigen Kinoadaptionen von Resident Evil hatten es bei Fans nie leicht. Trotzdem geben Sony Pictures und PlayStation Productions nicht auf und starten einen neuen Versuch, die beliebte Horrorreihe von Capcom würdig umzusetzen.
Im Zentrum steht diesmal jedoch keine bekannte Spielfigur wie Leon oder Jill. Stattdessen begleitet der Film den Kurierfahrer Bryan, der während einer Lieferung mitten in den Ausbruch in Raccoon City gerät.
Regisseur Zach Cregger erklärt diesen Ansatz so:
„Wie ein Avatar für den durchschnittlichen Spieler.“
Also jemand, der die Ereignisse aus einer neuen, direkteren Perspektive erlebt.
Auch bewusst verzichtet das Team darauf, bekannte Storylines einfach nachzuerzählen:
„Die Spiele machen das schon so großartig. Es wäre redundant und letztlich enttäuschend. Ich feiere lieber alles, was ich an den Spielen liebe, indem ich eine Geschichte erzähle, die quasi ‚am Seitenrand‘ eines der Spiele existieren könnte.“
Trotz neuer Handlung soll sich der Film stark an der Atmosphäre der Spiele orientieren. Laut Cregger dürfen sich Fans auf zahlreiche Details freuen, die direkt aus der Vorlage übernommen wurden:
„Es gibt viele visuelle und thematische Details aus den Spielen.“
Besonders auffällig: Der Film greift gezielt Elemente aus Resident Evil 4 auf - darunter ikonische Heilitems und bekannte Designideen, die „exakt so im Film platziert“ wurden.
Dabei geht es aber nicht nur um Fanservice. Ziel ist es, das typische Spielgefühl einzufangen - inklusive Ressourcenknappheit, Spannung und beklemmender Atmosphäre.
https://2playerz.de/p/resident-evil-kehrt-2026-zuruck-ins-kino-mit-direktem-bezug-zu-den-spielen
Auch in Sachen Grusel will der Film keine Kompromisse eingehen. Der erste Teaser zeigt bereits verstörende Kreaturen und deutet eine deutlich düstere Tonalität an.
Cregger selbst nennt eine Szene aus Resident Evil Village als persönliche Inspiration:
„Diese Stelle im Puppenhaus, wenn man in den Keller geht (…) und von diesem riesigen Baby gejagt wird. Es war das einzige Mal beim Spielen, dass ich einfach abgebrochen und eine Pause gebraucht habe. (…) Das hat mich wirklich erwischt, es ist ehrlich gesagt furchteinflößend.“
Solche intensiven Momente sollen auch im Film eine große Rolle spielen.
Neben Hauptdarsteller Austin Abrams umfasst der Cast unter anderem Paul Walter Hauser, Zach Cherry und Kali Reis. Am Drehbuch arbeitete Cregger gemeinsam mit Shay Hatten, bekannt durch John Wick: Kapitel 4.
Der Kinostart ist aktuell für den 17. September 2026 angesetzt.
Die bisherigen Kinoadaptionen von Resident Evil hatten es bei Fans nie leicht. Trotzdem geben Sony Pictures und PlayStation Productions nicht auf und starten einen neuen Versuch, die beliebte Horrorreihe von Capcom würdig umzusetzen.
Im Zentrum steht diesmal jedoch keine bekannte Spielfigur wie Leon oder Jill. Stattdessen begleitet der Film den Kurierfahrer Bryan, der während einer Lieferung mitten in den Ausbruch in Raccoon City gerät.
Regisseur Zach Cregger erklärt diesen Ansatz so:
„Wie ein Avatar für den durchschnittlichen Spieler.“
Also jemand, der die Ereignisse aus einer neuen, direkteren Perspektive erlebt.
Auch bewusst verzichtet das Team darauf, bekannte Storylines einfach nachzuerzählen:
„Die Spiele machen das schon so großartig. Es wäre redundant und letztlich enttäuschend. Ich feiere lieber alles, was ich an den Spielen liebe, indem ich eine Geschichte erzähle, die quasi ‚am Seitenrand‘ eines der Spiele existieren könnte.“
Trotz neuer Handlung soll sich der Film stark an der Atmosphäre der Spiele orientieren. Laut Cregger dürfen sich Fans auf zahlreiche Details freuen, die direkt aus der Vorlage übernommen wurden:
„Es gibt viele visuelle und thematische Details aus den Spielen.“
Besonders auffällig: Der Film greift gezielt Elemente aus Resident Evil 4 auf - darunter ikonische Heilitems und bekannte Designideen, die „exakt so im Film platziert“ wurden.
Dabei geht es aber nicht nur um Fanservice. Ziel ist es, das typische Spielgefühl einzufangen - inklusive Ressourcenknappheit, Spannung und beklemmender Atmosphäre.
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Auch in Sachen Grusel will der Film keine Kompromisse eingehen. Der erste Teaser zeigt bereits verstörende Kreaturen und deutet eine deutlich düstere Tonalität an.
Cregger selbst nennt eine Szene aus Resident Evil Village als persönliche Inspiration:
„Diese Stelle im Puppenhaus, wenn man in den Keller geht (…) und von diesem riesigen Baby gejagt wird. Es war das einzige Mal beim Spielen, dass ich einfach abgebrochen und eine Pause gebraucht habe. (…) Das hat mich wirklich erwischt, es ist ehrlich gesagt furchteinflößend.“
Solche intensiven Momente sollen auch im Film eine große Rolle spielen.
Neben Hauptdarsteller Austin Abrams umfasst der Cast unter anderem Paul Walter Hauser, Zach Cherry und Kali Reis. Am Drehbuch arbeitete Cregger gemeinsam mit Shay Hatten, bekannt durch John Wick: Kapitel 4.
Der Kinostart ist aktuell für den 17. September 2026 angesetzt.
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