Der Horror-Titel Reanimal erscheint 2026 und unterstützt einen Friend’s Pass. Dadurch kann das Koop-Erlebnis auch dann gespielt werden, wenn nur eine Person das Spiel besitzt.
Der Horror-Titel Reanimal erscheint 2026 und unterstützt einen Friend’s Pass. Dadurch kann das Koop-Erlebnis auch dann gespielt werden, wenn nur eine Person das Spiel besitzt.
Mit Reanimal gehört einer der meist erwarteten Horrortitel des Jahres 2026 zu den Spielen, die auf ein besonders spielerfreundliches Modell setzen. Entwickler Tarsier Studios hat bestätigt, dass der Titel einen Friend’s Pass erhält. Das bedeutet: Nur eine Person muss das Spiel kaufen, während eine zweite Spielerin oder ein zweiter Spieler kostenlos im Koop-Modus teilnehmen kann.
Obwohl Reanimal vollständig solo spielbar bleibt, richtet sich diese Entscheidung klar an alle, die sich den psychologischen Horror lieber gemeinsam stellen wollen. Gerade bei einem atmosphärisch dichten Spiel wie diesem senkt der Friend’s Pass die Einstiegshürde erheblich.
Awesome news, Reanimal will have Friend's Pass! More information coming weeks #coop #FriendsPass #ShareTheScare #HorrorGame pic.twitter.com/oet7bkNLHr
— Tarsier Studios (@TarsierStudios) January 15, 2026
Das Friend’s-Pass-Prinzip ist längst kein Neuland mehr. Titel wie It Takes Two oder Split Fiction von Hazelight Studios, aber auch Spiele wie Lego Voyagers, The Jackbox Party Pack oder Exploding Kittens 2 setzen auf ähnliche Konzepte.
Gerade bei Koop-Spielen wird dieses Modell häufig gelobt, da es gemeinsames Spielen erleichtert und Kosten spart. Besonders bei Titeln, die ausschließlich im Koop funktionieren, hat sich diese Struktur als echter Vorteil für Spielerinnen und Spieler etabliert. Reanimal reiht sich nun in diese Reihe ein, obwohl es zusätzlich auch ein vollständiges Einzelspieler-Erlebnis bietet.
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Der Release von Reanimal ist für den 13. Februar angesetzt. Erscheinen wird das Spiel für PlayStation 5, PC, Nintendo Switch 2 sowie Xbox Series X/S. Inhaltlich entführt Tarsier Studios die Spielenden erneut in eine verstörende Welt, diesmal auf eine albtraumhafte Insel voller grausamer Geheimnisse.
Im Mittelpunkt stehen ein Geschwisterpaar, das sich auf die Suche nach verschwundenen Gefährten begibt und aus der Hölle der Insel entkommen muss. Spieler steuern zwei Kinder, die als „gebrochen, aber widerstandsfähig“ beschrieben werden und sich gegen neue, grausame Kreaturen behaupten müssen.
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Spielmechanisch orientiert sich Reanimal zwar an Little Nightmares 1 und 2, geht tonal jedoch einen deutlich düstereren Weg. Der optionale Koop-Modus setzt auf eine geteilte, gelenkte Kamera, die gezielt Enge und Hilflosigkeit verstärken soll.
Frühe Trailer zeigten bereits verstörende Gegner, darunter eine groteske Kreatur aus Tierkadavern mit Ziegenkopf, die schnell für Aufmerksamkeit in der Horror-Community sorgte. Während frühere Spiele von Tarsier Studios Horror mit morbidem Charme kombinierten, wirkt Reanimal spürbar schwerer, bedrückender und kompromissloser.
Dass ein/e Freund*in im Koop-Modus mitspielt, schmälert den Schrecken dabei nicht zwangsläufig. Klassiker wie Obscure oder Sons of the Forest zeigen, dass gut designte Gegner und konstante Anspannung selbst mit Unterstützung gnadenlos effektiv sein können.
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