Kena kehrt zurück, stärker, erfahrener und bereit für ein neues Kapitel. Scars of Kosmora schickt die Spirit Guide in eine fremde Welt voller Gefahren, Geheimnisse und emotionaler Momente.
Kena kehrt zurück, stärker, erfahrener und bereit für ein neues Kapitel. Scars of Kosmora schickt die Spirit Guide in eine fremde Welt voller Gefahren, Geheimnisse und emotionaler Momente.
Kena ist wieder da, und diesmal wirkt sie deutlich gereifter. In Kena: Scars of Kosmora, dem Nachfolger zu Kena: Bridge of Spirits, wartet nicht einfach nur ein weiteres Abenteuer, sondern eine komplett neue Welt mit frischen Herausforderungen. Und ja, wir sind jetzt schon neugierig, was Kosmora für uns bereithält.
Die Mitgründer von Ember Studios, Josh Grier und Mike Grier, haben den Titel während der State of Play-Show offiziell enthüllt. Ihr Ziel? Ganz klar: Das Sequel soll in jeder Hinsicht eine Schippe drauflegen.
Dabei betonten sie auch die neue, engere Zusammenarbeit mit PlayStation Studios. Laut dem Team hat diese Partnerschaft geholfen, die Vision deutlich größer anzulegen, ohne dabei den Charme des Originals zu verlieren.
„Unsere Partnerschaft mit PlayStation Studios hat es uns ermöglicht, unseren Umfang zu erweitern und gleichzeitig dem treu zu bleiben, was das erste Spiel besonders gemacht hat.“
Die Ereignisse des ersten Spiels scheinen Spuren hinterlassen zu haben: Kenas Ruf eilt ihr voraus. In der neuen Welt Kosmora begegnen ihr die Bewohner offenbar mit Respekt, sie kennen ihre Fähigkeiten als Spirit Guide.
Doch einfach wird es natürlich nicht. Neue Bedrohungen, unbekannte Kreaturen und rätselhafte Geheimnisse warten darauf, gelüftet zu werden. Kena hilft dabei nicht nur im Diesseits, sondern auch im Geisterreich, ihre typische Mischung aus Mitgefühl und Entschlossenheit steht wieder im Mittelpunkt.
Spielerisch baut Scars of Kosmora klar auf den Stärken des Vorgängers auf. Kena nutzt erneut ihren Stab und ihren Bogen, allerdings mit noch flüssigeren Animationen und mehr Dynamik. Die Kämpfe wirken schneller, wuchtiger und gleichzeitig eleganter.
Auch visuell legt das Spiel ordentlich vor: Kosmora präsentiert sich mit beeindruckender Detailtiefe, starken Lichtstimmungen und kreativ gestalteten Gegnern sowie Bossen. Kurz gesagt: Das sieht nach einem echten Hingucker aus.
Konkrete Details zur Handlung sind aktuell noch rar. Doch wenn wir eines aus Bridge of Spirits gelernt haben, dann das: Ember Studios weiß, wie man emotionale Geschichten erzählt. Es ist also gut möglich, dass auch dieses Abenteuer wieder viel Charme und Herz mitbringt.
Kena: Scars of Kosmora erscheint noch in diesem Jahr für die PS5 und den PC.
Kena ist wieder da, und diesmal wirkt sie deutlich gereifter. In Kena: Scars of Kosmora, dem Nachfolger zu Kena: Bridge of Spirits, wartet nicht einfach nur ein weiteres Abenteuer, sondern eine komplett neue Welt mit frischen Herausforderungen. Und ja, wir sind jetzt schon neugierig, was Kosmora für uns bereithält.
Die Mitgründer von Ember Studios, Josh Grier und Mike Grier, haben den Titel während der State of Play-Show offiziell enthüllt. Ihr Ziel? Ganz klar: Das Sequel soll in jeder Hinsicht eine Schippe drauflegen.
Dabei betonten sie auch die neue, engere Zusammenarbeit mit PlayStation Studios. Laut dem Team hat diese Partnerschaft geholfen, die Vision deutlich größer anzulegen, ohne dabei den Charme des Originals zu verlieren.
„Unsere Partnerschaft mit PlayStation Studios hat es uns ermöglicht, unseren Umfang zu erweitern und gleichzeitig dem treu zu bleiben, was das erste Spiel besonders gemacht hat.“
Die Ereignisse des ersten Spiels scheinen Spuren hinterlassen zu haben: Kenas Ruf eilt ihr voraus. In der neuen Welt Kosmora begegnen ihr die Bewohner offenbar mit Respekt, sie kennen ihre Fähigkeiten als Spirit Guide.
Doch einfach wird es natürlich nicht. Neue Bedrohungen, unbekannte Kreaturen und rätselhafte Geheimnisse warten darauf, gelüftet zu werden. Kena hilft dabei nicht nur im Diesseits, sondern auch im Geisterreich, ihre typische Mischung aus Mitgefühl und Entschlossenheit steht wieder im Mittelpunkt.
Spielerisch baut Scars of Kosmora klar auf den Stärken des Vorgängers auf. Kena nutzt erneut ihren Stab und ihren Bogen, allerdings mit noch flüssigeren Animationen und mehr Dynamik. Die Kämpfe wirken schneller, wuchtiger und gleichzeitig eleganter.
Auch visuell legt das Spiel ordentlich vor: Kosmora präsentiert sich mit beeindruckender Detailtiefe, starken Lichtstimmungen und kreativ gestalteten Gegnern sowie Bossen. Kurz gesagt: Das sieht nach einem echten Hingucker aus.
Konkrete Details zur Handlung sind aktuell noch rar. Doch wenn wir eines aus Bridge of Spirits gelernt haben, dann das: Ember Studios weiß, wie man emotionale Geschichten erzählt. Es ist also gut möglich, dass auch dieses Abenteuer wieder viel Charme und Herz mitbringt.
Kena: Scars of Kosmora erscheint noch in diesem Jahr für die PS5 und den PC.
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