I Am Future: Cozy Apocalypse Survival ist ab sofort erhältlich und zeigt im Launch-Trailer sein ungewöhnlich ruhiges Survival-Konzept. Zwischen Base-Building, Farming und Erkundung entsteht eine gemütliche Vision vom Leben nach der Apokalypse.
Entspannter Überlebenskampf auf den Dächern einer überfluteten Stadt
Mit dem neuen Launch-Trailer zeigt I Am Future: Cozy Apocalypse Survival, wie sich Survival-Gameplay auch ruhig und entschleunigt anfühlen kann. Das Spiel versetzt euch in eine überflutete Metropole, in der ihr auf einem verlassenen Dach eine neue Heimat errichtet und euch Schritt für Schritt eine funktionierende Basis aufbaut.
Im Mittelpunkt steht der Ausbau eures Dachcamps. Neue Gebäude werden freigeschaltet, Werkzeuge hergestellt und ein eigenes Stromnetz aufgebaut. Relikte aus der „Alten Welt“ wie Wasserkocher, Fernseher oder Mikrowellen dienen als wertvolle Ressourcen, die zerlegt und für neue Projekte genutzt werden. Gleichzeitig lässt sich der eigene Charakter individuell anpassen, egal ob ihr als Robin oder Chris spielt.
Mini-Roboter und Erkundung der versunkenen Metropole
Eine zentrale Rolle übernehmen die Mini-Roboter, die das Camp automatisieren. Sie sammeln Materialien, erledigen Aufgaben und gönnen sich zwischendurch Pausen im Aufladebad. Mithilfe von Aufklärungsdrohnen erkundet ihr außerdem die versunkene Stadt, entdeckt neue Areale und bringt nützliche Fundstücke zurück. Skurrile Roboter wie Earl, der Kühlschrank, oder Barbara, die charmante Begleiterin, verleihen der Welt zusätzlichen Charakter.
Trotz der entspannten Grundstimmung bleibt die Apokalypse spürbar. Mutiertes Ungeziefer bedroht eure Pflanzen und die Energieversorgung, sodass ihr eure Basis verteidigen müsst. Zwischen Farming, Crafting, Erkundung und ruhigen Momenten entsteht ein ungewöhnlicher Survival-Mix, der das Leben nach dem Weltuntergang überraschend gemütlich wirken lässt.
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