In GreedFall: The Dying World spielt die Sprache der Inselbewohner eine zentrale Rolle: Yecht Fradí macht die Kultur von Teer Fradee greifbar und begleitet euch auf jedem Schritt eures Abenteuers.
In GreedFall: The Dying World spielt die Sprache der Inselbewohner eine zentrale Rolle: Yecht Fradí macht die Kultur von Teer Fradee greifbar und begleitet euch auf jedem Schritt eures Abenteuers.
NACON und Spiders Studio gewähren in ihrem neuesten Video spannende Einblicke in die Entstehung von Yecht Fradí, der fiktiven Sprache der Einheimischen von Teer Fradee. Antoine Henry, Linguist und Miterschaffer der Sprache, erklärt, warum diese Sprache für das narrative RPG so wichtig ist.
„Die Bewohner von Teer Fradee leben im Einklang mit der Natur, was sich sehr deutlich in ihrer Kultur widerspiegelt,“ sagt Henry. „Das zeigt sich auch in ihrer Sprache, besonders in Redewendungen und Ausrufen. Ein Beispiel ist der Gruß ‚Beurd tír to mad‘ – ‚Möge die Erde dich tragen‘ –, oder der Ausruf ‚nod fradí!‘, was etwa ‚Heiliges Baumharz!‘ bedeutet.“
Yecht Fradí basiert auf den Wurzeln des Protokeltischen, also Altirisch, Altbretonisch und Gallisch. Ursprünglich wollte das Team eine reale antike Sprache verwenden, entschied sich dann aber bewusst für einen fiktiven Dialekt. So kann die Identität der Inselbewohner vollständig transportiert werden, ohne durch historische Spracheinschränkungen limitiert zu sein.
„Eine fiktive Sprache zu erschaffen ist eine spannende Herausforderung, da man Elemente bedenken muss, die ein Volk strukturieren und charakterisieren. Bei einem Videospiel kommt noch hinzu, dass Aussprache und Phonetik stimmen müssen. Deshalb habe ich eng mit Sprecher*innen zusammengearbeitet, die die Feinheiten der Sprache lernen mussten, um sich auf die Aufnahmesessions vorzubereiten.**“
https://2playerz.de/p/greedfall-2-the-dying-world-neuer-trailer-zeigt-magie-verrat-und-abenteuer
Während die Sprache bereits im ersten GreedFall auftauchte, spielt sie im zweiten Teil eine deutlich zentrale Rolle: Dieses Mal schlüpfen die Spieler*innen selbst in die Rolle von Einheimischen von Teer Fradee. Nach ihrer gewaltsamen Verschleppung auf den Kontinent Gacane müssen sie sich in einer Welt voller Konflikte, Seuchen und politischer Intrigen behaupten.
Henry ergänzt: „Die Sprache begleitet die Spieler*innen während des gesamten Abenteuers und sorgt für Immersion. Sie macht die Kultur und Mentalität der Teer-Fradee-Bewohner greifbar – man spürt, dass jedes Wort, jeder Ausdruck Teil dieser Welt ist.“
https://2playerz.de/p/greedfall-the-dying-world-erhalt-esrb-freigabe-fur-ps5-und-xbox-series
GreedFall: The Dying World ist ein narratives RPG, das drei Jahre nach dem ersten Teil spielt. Die Spieler*innen müssen zusammen mit neuen Verbündeten Herausforderungen meistern, sei es durch Diplomatie, List oder ihre Kampffähigkeiten. Dabei zeigt Yecht Fradí immer wieder, wie eng Sprache und Kultur im Spiel verknüpft sind und wie sie jede Interaktion bereichern.
NACON und Spiders Studio gewähren in ihrem neuesten Video spannende Einblicke in die Entstehung von Yecht Fradí, der fiktiven Sprache der Einheimischen von Teer Fradee. Antoine Henry, Linguist und Miterschaffer der Sprache, erklärt, warum diese Sprache für das narrative RPG so wichtig ist.
„Die Bewohner von Teer Fradee leben im Einklang mit der Natur, was sich sehr deutlich in ihrer Kultur widerspiegelt,“ sagt Henry. „Das zeigt sich auch in ihrer Sprache, besonders in Redewendungen und Ausrufen. Ein Beispiel ist der Gruß ‚Beurd tír to mad‘ – ‚Möge die Erde dich tragen‘ –, oder der Ausruf ‚nod fradí!‘, was etwa ‚Heiliges Baumharz!‘ bedeutet.“
Yecht Fradí basiert auf den Wurzeln des Protokeltischen, also Altirisch, Altbretonisch und Gallisch. Ursprünglich wollte das Team eine reale antike Sprache verwenden, entschied sich dann aber bewusst für einen fiktiven Dialekt. So kann die Identität der Inselbewohner vollständig transportiert werden, ohne durch historische Spracheinschränkungen limitiert zu sein.
„Eine fiktive Sprache zu erschaffen ist eine spannende Herausforderung, da man Elemente bedenken muss, die ein Volk strukturieren und charakterisieren. Bei einem Videospiel kommt noch hinzu, dass Aussprache und Phonetik stimmen müssen. Deshalb habe ich eng mit Sprecher*innen zusammengearbeitet, die die Feinheiten der Sprache lernen mussten, um sich auf die Aufnahmesessions vorzubereiten.**“
https://2playerz.de/p/greedfall-2-the-dying-world-neuer-trailer-zeigt-magie-verrat-und-abenteuer
Während die Sprache bereits im ersten GreedFall auftauchte, spielt sie im zweiten Teil eine deutlich zentrale Rolle: Dieses Mal schlüpfen die Spieler*innen selbst in die Rolle von Einheimischen von Teer Fradee. Nach ihrer gewaltsamen Verschleppung auf den Kontinent Gacane müssen sie sich in einer Welt voller Konflikte, Seuchen und politischer Intrigen behaupten.
Henry ergänzt: „Die Sprache begleitet die Spieler*innen während des gesamten Abenteuers und sorgt für Immersion. Sie macht die Kultur und Mentalität der Teer-Fradee-Bewohner greifbar – man spürt, dass jedes Wort, jeder Ausdruck Teil dieser Welt ist.“
https://2playerz.de/p/greedfall-the-dying-world-erhalt-esrb-freigabe-fur-ps5-und-xbox-series
GreedFall: The Dying World ist ein narratives RPG, das drei Jahre nach dem ersten Teil spielt. Die Spieler*innen müssen zusammen mit neuen Verbündeten Herausforderungen meistern, sei es durch Diplomatie, List oder ihre Kampffähigkeiten. Dabei zeigt Yecht Fradí immer wieder, wie eng Sprache und Kultur im Spiel verknüpft sind und wie sie jede Interaktion bereichern.
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